Nutritional Footprint: Mahlzeiten mit Fußabdruck

Der Ernährungssektor gehört zu den großen Ressourcenverbrauchern. Zusätzlich zu vielen kaum vermeidbaren Verbräuchen kommen verschiedene Konsumgewohnheiten, die den Verbrauch an Rohstoffen, Fläche und Wasser zusätzlich in die Höhe treiben. Dazu soll zum Beispiel hoher Fleischkonsum gehören, aber auch Lebensmittel, die mit hohem Wassereinsatz in trockenen Regionen erzeugt und importiert werden zählen dazu. Schon lange wird nach einer Methode gesucht, Verbrauchern diese Zusammenhänge möglichst plastisch vor Augen zu führen. Ein einprägsames grafisches System könnte die Motivation für eine nachhaltige Ernährung verbessern. › mehr

Fleisch optimal einfrieren

Wird Fleisch tiefgefroren, dann friert zuerst der Fleischsaft zwischen den Muskelfasern, bevor die Flüssigkeit in den Muskelfasern gefriert. Beim Einfrieren entstehen im Muskel Eiskristalle, die dann beim Auftauen die Muskelfasern mechanisch schädigen können, wodurch es zu hohen Tropfsaftverlusten kommen kann. › mehr
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Sülzen aus eigener Herstellung

Um sich vom industriellen Wettbewerb abzuheben gibt es vermutlich kein besseres Argument als das Etikett „Aus eigener Herstellung“. Damit wird jedes Produkt zu etwas Besonderem, das es nur bei Ihnen in dieser Form zu kaufen gibt. › mehr

Warum Bio-Eier teurer sein müssen

Ostern naht, und mit dem Fest das Ei. Neben der Frage nach Haltbarkeit und Zubereitung steht auch die Herkunft immer wieder im Blickpunkt. Bio oder konventionell? Nach wie vor sind Bio-Eier teurer als Eier aus konventioneller Haltung. Trotzdem gehören Bio-Eier mit knapp 14 Prozent Umsatzanteil nach wie vor zu den Produkten mit dem höchsten Bio-Anteil am jeweiligen Gesamtmarkt. › mehr