Inflationsrate im August 2026

Die Inflationsrate in Deutschland lag im August 2026 bei +2,9 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise erneut leicht verstärkt, nachdem sie im Juli 2026 bei +2,8 % und im Juni 2026 bei +2,3 % gelegen hatte. „Auch im August waren gestiegene Energiepreise hauptverantwortlich für die Gesamtteuerung", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). › mehr

Imbissgeschäft Natürliche Abwechslung zu Fleisch

Täglich Fleisch auf dem Teller, was ältere Generationen sich wünschten, ist längst Standard und steht in der Kritik. Diskussionen über Tierhaltung und Klima stellen den Fleischverzehr infrage. Sie spalten die Nation in Misch­köstler, Flexitarier, Vegetarier und Veganer. Was früher normal war, nämlich zu essen, was Vorrat, Natur und Geldbeutel hergeben, gilt heutzutage als logistische, gesellschaftliche [...] › mehr

Gut abschneiden Verzehrsmonitor Brühwurstaufschnitt

Ein schwaches Ergebnis im Juni hat die Gesamtbilanz der Nachfrage privater Haushalte in Deutschland nach Fleisch, Fleischwaren/Wurst und Geflügel seit Juli 2025 belastet. Analysen der AMI auf Basis des YouGov-Haushaltspanels zufolge dämpfte die Rekordhitze in der zweiten Monatshälfte offensichtlich den Appetit. Während die Segmente Rind und Rind/Schwein gemischt im Zeitraum Juli 2025 bis Juni 2026 [...] › mehr

Kalbfleisch – Transport entscheidet über Genuss

Gutes Kalbfleisch erkennt man an Farbe, Textur und Geschmack. Doch was diese Eigenschaften wirklich bestimmt, beginnt nicht in der Küche – sondern lange davor. Auf dem Hof, im Stall und auf dem Weg zur Schlachtung entscheidet sich, was später auf dem Teller landet. Die Kontrollgemeinschaft Deutsches Kalbfleisch e.V. (KDK) macht einen Faktor sichtbar, der im Supermarkt kaum jemand auf dem Zettel hat: den Transport. › mehr
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Ausbildungsstart bei der Multivac Group

Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahrs starten mehr als 70 junge Menschen ihre Karriere bei der Multivac Group in Wolfertschwenden: Rund 50 Auszubildende werden in den kommenden Jahren in zehn verschiedenen Berufen aus dem gewerblichen, technischen, kaufmännischen und IT-Bereich ausgebildet. Dazu kommen mehr als 20 neue dual Studierende aus verschiedenen Bachelor- und Master-Studiengängen. › mehr

25 Jahre deutsches Bio-Siegel

Das deutsche Bio-Siegel wird 25 Jahre alt und zeigt, dass Bio mittlerweile in vielen Lebensbereichen eine Rolle spielt. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat über 115.200 Produkte von mehr als 7.300 Unternehmen in ihrer Datenbank registriert. › mehr

Was beim Lebensmitteleinkauf zählt

Beim alltäglichen Einkauf von Lebensmitteln entscheiden Verbraucher und Verbraucherinnen vor allem nach drei Kriterien. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, Geschmack sowie kurze Wege zum Geschäft sind besonders wichtig. Das zeigt das aktuelle „Consumer Barometer 2026“ des Beratungsunternehmens KPMG, für das 2.000 Erwachsene online befragt wurden. › mehr

Tierhaltungskennzeichnung – EU kritisiert Gesetzesentwurf

Die EU-Kommission hält den Entwurf des Tierhaltungskennzeichnungsgesetzes für unvereinbar mit dem Unionsrecht, teilt der Bundesverband der Systemgastronomie (BdS) mit. Damit sieht sich das breite Verbändebündnis aus Gastronomie, Industrie, Handwerk und Gemeinschaftsverpflegung in zentralen Bedenken bestätigt. › mehr

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Erfolgskonzept Mutiger Retro-Look

Mehr Mitbestimmung, mehr Eigenverantwortung: Diese Ziele führten Stefan Vider zurück in seine Heimat nach Schwarzenbach an der Saale. Dort eröffnete er 2021 eine Metzgerei. Trotz Konkurrenz vor Ort und Stirnrunzeln im Umfeld. Fünf Jahre später fragen wir, wie läuft der Retro-Laden heute? › mehr

Strategie für mehr Umsatz Verkaufen bis zur letzten Minute

Manche Kunden schaffen es, immer auf die letzte Minute einzukaufen. Kurz vor Ladenschluss wünschen sie viel Auswahl und spezielle Waren. Gibt es die nicht mehr, reagieren sie unzufrieden. Das nervt Verkaufskräfte. Entsprechend verhalten sie sich. Was Kunden wiederum verärgert. Das muss nicht sein. Mit einer guten Strategie gehen beide als Gewinner aus der Situation hervor. › mehr

Vitamine – Überdosierung kann schädlich sein

„Vitamine sind harmlos, die kann man gar nicht überdosieren“, solche oder ähnliche Aussagen sind, vor allem in Sozialen Medien, weit verbreitet. Aber: Insbesondere bei fettlöslichen Vitaminen sollte man vorsichtig sein. Dazu gehören die Vitamine A, D, E und K. Diese Vitamine werden in der Leber und im Fettgewebe als Reserve gespeichert und können bei einer überhöhten Aufnahme – je nach Menge – zu gesundheitlichen Problemen führen. › mehr

Steuern sparen Wenn Familienangehörige mitarbeiten

Wenn Unternehmer Familienangehörige beschäftigen, spart das Steuern und bringt einige Vorzüge. Immerhin bleibt das Geld in der Familie. Doch die Voraussetzungen sind hoch. Mit sorgfältiger Vertragsgestaltung geht aber manches. › mehr

Risiken erkennen, bevor sie entstehen

Pestizidrückstände, Salmonellen und Schimmelpilzgifte zählten 2024 zu den häufigsten Beanstandungen durch das Europäische Schnellwarnsystem RASFF (Rapid Alert System for Food and Feed). Klassische Qualitätssicherung erkennt solche Risiken oft erst, wenn sie bereits im Markt sind. Die Anuga FoodTec 2027 in Köln gibt einen Überblick, mit welchen Technologien die Lebensmittelindustrie diesem Risiko heute begegnet. › mehr
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Griechische Sommerküche

Knackige Salate, aromatisches Ofengemüse und würzige Dips – die griechische Sommerküche ist leicht und vielseitig. Typische Zutaten sind sonnengereiftes Gemüse, Olivenöl, Feta, Hülsenfrüchte und frische Kräuter wie Oregano, Dill und Minze. › mehr

Erzeugerpreise im Juli 2026

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juli 2026 um 3,0 % höher als im Juli 2025, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Preise von Vorleistungsgütern (+5,4 %) sowie für (+3,8 %) zurückzuführen. Gegenüber dem Vormonat Juni 2026 stiegen die Erzeugerpreise im Juli 2026 um 1,1 %. › mehr

Inflationsrate im Juli 2026

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Juli 2026 bei +2,8 %. Damit hat sich die Teuerung der Verbraucherpreise verstärkt, nachdem sie im Juni 2026 bei +2,3 % und im Mai 2026 bei +2,6 % gelegen hatte. Im April 2026 hatte die Inflationsrate zuletzt etwas höher bei +2,9 % gelegen. „Die Energiepreise verteuerten sich weiterhin überdurchschnittlich und blieben somit zentraler Preistreiber. Die Teuerung fiel hier deutlich stärker aus als im Vormonat, wodurch sich die Inflationsrate erhöht hat“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). › mehr
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