Internorga 2026: Kompass für die Gastro-Branche

Neue Perspektiven und innovative Ideen für die Branche sowie Best Practices mit echtem Mehrwert für den Alltag – das bietet die Internorga vom 13. bis 17. März 2026 in den Hamburger Messehallen. Und mit einem umfangreichen Rahmenprogramm liefert die internationale Leitmesse für Hospitality und Foodservice zudem frische Impulse, relevante Trends und konkrete Lösungen für die Herausforderungen von heute und morgen. › mehr

Mangold als Blatt oder Stiel genießen

Mangold ist eine alte Gemüseart, die früher weit verbreitet war und mit der Zeit vom Spinat verdrängt wurde. Seit einigen Jahren feiert er aber ein Comeback in der Alltagsküche. Mit seinen teils bunten Stielen und saftig-grünen Blättern bringt er nicht nur Geschmack, sondern auch Farbe auf den Teller. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Blatt- und Stielmangold: [...] › mehr

Spezialitäten im Angebot Mit Mut zur „Meat Boutique“

Vor etwas mehr als zehn Jahren kam Mahdi Hosseini nach Deutschland. Nach Praktikum, Ausbildung und Meistertitel eröffnete er in der Würzburger Altstadt seine eigene „Meat Boutique“. Seine Kunden schätzen vor allem die klassischen fränkischen Spezialitäten. › mehr

Preisverleihung auf der IHM Handwerkspreis: 1. Platz für Metzgerei Schäfer

Große Bühne für starkes Handwerk: Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München sind drei Betriebe mit dem 14. Handwerkspreis der Deutschen Bürgschaftsbanken ausgezeichnet worden. Platz eins ging an die Metzgerei Schäfer aus Weinstadt. Der Familienbetrieb überzeugte die Jury mit der gelungenen Verbindung aus Tradition und modernem Food-Management. › mehr
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Finanzen im Blick Insolvenz – Zahlungsfähig bleiben!

Die Insolvenzwelle ebbt nicht ab. Längst tauchen mehr als nur vereinzelt Namen in den Nachrichten auf, die Kenner wie Laien für davor gefeit gehalten haben. Loewe. Kettler. Märklin. Oder auch Heideschlachter Dehning, EG-Fleischwarenfabrik Dieter Hein, Fleischereikette Kempe, Großhändler FDBS Fleischer-Dienst Braunschweig oder der Fleischwarenhersteller Thüfleiwa. › mehr

Vorurteile ausräumen Schweinefleisch in der Ernährung

Es soll fettreich sein, Allergien und Neurodermitis auslösen und bei Gicht vom Speiseplan gestrichen werden. Soweit einige der Vorurteile gegen Schweinefleisch, die sich auf den Verzehr auswirken. Nach Zahlen des DFV ließ sich im Jahr 2010 jeder Bundesbürger 39,2 kg schmecken, 2024 waren es noch 28,4 kg. › mehr

K+G Wetter erweitert Geschäftsführung

Seit Januar 2026 verstärken Jost Wetter und Marco Beimborn das Führungsteam von K+G Wetter, Bieden­kopf-Breidenstein. Gemeinsam mit Andreas Wetter und Volker Lauber, die weiterhin in der Geschäftsführung tätig bleiben, führen sie das Familienunternehmen in die dritte Generation. › mehr

Stabile Nachfrage Verzehrsmonitor Rindergulasch

Zum Ende des Jahres 2025 hat sich der Preisauftrieb für Nahrungsmittel abgeschwächt. Im November 2025 waren die Preise dieser Güter nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 1,2 Prozent höher als im Vorjahr. Damit verteuerten sich Nahrungsmittel den zweiten Monat in Folge unterdurchschnittlich. › mehr

Interview Wie geht es dem Partyservice?

Von steigenden Preisen bis zu veränderten Kundenwünschen: Die Rahmenbedingungen für Caterer bleiben anspruchsvoll. Wolfgang Finken, Bundesgeschäftsführer des Party Service Bund Deutschland e.V., ordnet im Interview ein, wo die Branche steht – und was sie jetzt braucht. Die Fleischerei: Herr Finken, wie zufrieden waren die Mitglieder des Party Service Bundes Deutschland e.V. mit dem Jahr 2025? [...] › mehr

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Erzeugerpreise von Rindfleisch stark gestiegen

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2026 um 3,0 % niedriger als im Januar 2025, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber dem Vormonat fielen die Erzeugerpreise um 0,6 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat waren auch im Januar 2026 die niedrigeren Energiepreise. Auch Verbrauchsgüter waren günstiger als vor einem Jahr. Hingegen waren Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie Vorleistungsgüter teurer als im Vorjahresmonat. › mehr

Süßkartoffel im Trend

Die Süßkartoffel hat sich im vergangenen Jahrzehnt zu einem Trendgemüse entwickelt. Die leicht mehlige Knolle mit süßlichem bis fein-nussigem Aroma wird besonders gerne als knusprige Pommes oder cremiges Püree serviert. Darüber hinaus gibt es in der Küche noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten – etwa in Salaten, Suppen, Pasta-Gerichten, süßen Desserts und Kuchen. › mehr

Unerwarteter Gewinn Steuerlast bei Betriebsaufgabe

Irgendwann kommt der Zeitpunkt für immer mehr selbstständige Fleischer: Ein gewisses Alter ist erreicht und/oder die wirtschaftliche Entwicklung stellt (nicht mehr) zufrieden, die Entscheidung ist gefallen,die selbstständige Tätigkeit wird beendet. Das hat häufig auch ungeahnte steuerliche Auswirkungen. › mehr

Ausgewogene Ernährung Fleisch bei Darmproblemen

Fleisch besitzt viele gute ernährungsphysiologische Eigenschaften. Geht es jedoch um die Gesundheit des Dickdarms, steht es in der Kritik. Ein reichlicher Verzehr gilt als Risikofaktor für Stuhlverstopfung, Divertikel, Darmkrebs und Veränderungen der Darmmikrobiota. Vorbeugend wirken ballaststoffreiche, pflanzliche Lebensmittel. Wie die Ernährung praktisch funktioniert, darüber können Verkaufskräfte ihre Kunden beraten. › mehr

Fleischproduktion im Jahr 2025 nahezu unverändert

Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 % oder 15.400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr. › mehr
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Mehr Umsatz mit Beilagen Sinnvolles Sortiment: Nudeln & Co.

Ob Heiße Theke, Mittagstisch oder To-go-Angebot: Mit Nudeln, Knödeln und Brötchen erweitern Fleischer ihr Sortiment clever – und schaffen echte Zusatzumsätze. Die passenden Beilagen sorgen für Vielfalt, Frische und zufriedene Kunden. › mehr

Erzeugerpreise für Schweine deutlich gesunken

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2025 um 8,3 % niedriger als im Dezember 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im November 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -5,7 % gelegen, im Oktober 2025 bei -1,7 %. Gegenüber dem Vormonat November 2025 fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2025 um 1,6 %. › mehr

Verbraucherpreise im Januar 2026

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Januar 2026 bei +2,1 %. „Die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt hat sich zum Jahresanfang verstärkt", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Vor allem verteuerten sich Nahrungsmittel im Januar stärker als in den vorangegangenen Monaten. Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen." Gegenüber dem Vormonat Dezember 2025 stiegen die Verbraucherpreise im Januar 2026 um 0,1 %. › mehr
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