Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln

Sonnenblumenhack, Lupinenschnitzel oder Gyros aus Seitan – Alternativprodukte zu tierischen Lebensmitteln werden mit dem Ziel entwickelt und vermarktet, den sensorischen und funktionellen Eigenschaften tierischer Erzeugnisse möglichst nahe zu kommen. › mehr

Erzeugerpreise im August 2025

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im August 2025 um 2,2 % niedriger als im August 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Juli 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,5 % gelegen, im Juni 2025 bei -1,3 %. Gegenüber dem Vormonat sanken die Erzeugerpreise im August 2025 um 0,5 %. › mehr

Anuga 2025: Die Ernährungswirtschaft in Köln

Mit rund 8.000 Ausstellern aus 110 Ländern und einer Bruttofläche von rund 290.000 m² ist die Anuga 2025 die größte Ausgabe in ihrer Geschichte. Vom 4. bis 8. Oktober wird Köln erneut zur Welthauptstadt der Ernährungswirtschaft und zum Treffpunkt von über 140.000 Fachbesucherinnen und -besuchern aus nahezu 200 Ländern. Mit einem Auslandsanteil von 94 Prozent setzt die Anuga neue Maßstäbe in Internationalität und Branchenbedeutung. › mehr
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Inflationsrate im August 2025

Die Inflationsrate in Deutschland lag im August 2025 bei +2,2 %. Im Juli und Juni 2025 hatte sie jeweils +2,0 % betragen. "Die Inflationsrate hat sich erstmals in diesem Jahr leicht erhöht", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). "Der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln hat sich im August verstärkt. Zudem dämpfte der Preisrückgang bei Energie die Inflationsrate weniger stark als in den Vormonaten." Gegenüber dem Vormonat Juli 2025 stiegen die Verbraucherpreise im August 2025 um 0,1 %. › mehr

Essgewohnheiten unter der Lupe

Unsere Essgewohnheiten werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Einer davon sind tief verwurzelte Geschlechterstereotype, die offenbar nach wie vor eine große Rolle spielen. So greifen Männer – dem Klischee entsprechend – häufiger zu Fleisch und deftigen Speisen, während Frauen eher leichte, pflanzenbetonte Gerichte bevorzugen. › mehr

Alternativprodukte unter Umweltaspekten

Negative Klima- und Umweltauswirkungen eines hohen Fleischkonsums werden gesellschaftlich zunehmend diskutiert. Neben ethischen und gesundheitlichen Aspekten dürfte dies ein wichtiger Treiber dafür sein, dass der Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten in den vergangenen zehn Jahren zurückgegangen ist. Parallel hat die Entwicklung von Alternativprodukten an Dynamik gewonnen. Aber welchen Beitrag können diese eigentlich leisten, um Treibhausgasemissionen und andere negative Umwelteffekte der Ernährung zu reduzieren? › mehr

Ernährungsmonitoring – Wie die Deutschen essen

Das Max Rubner-Institut (MRI) für Ernährung und Lebensmittel hat etwa 3.150 Menschen zwischen 18 und 80 Jahren Ende 2024 online zu ihrer Ernährung befragt. Sie wurden repräsentativ ausgewählt hinsichtlich Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland. Die Forschenden stellten für das Nationale Ernährungsmonitoring (nemo) Fragen zu Ernährungswissen, -verhalten und -gewohnheiten, nachhaltigem Konsum und Einkaufsverhalten. › mehr

Jod ist wichtiger denn je

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) die Referenzwerte für die Jodzufuhr überarbeitet. Der neue Referenzwert liegt bei 150 µg/Tag und damit unter den bisherigen Empfehlungen. › mehr

Zwiebeln – Echte Multitalente

Zwiebeln verleihen mit ihrem mild-würzigen bis scharfen Aroma vielen Gerichten das gewisse Etwas. Sie sind das ganze Jahr über aus deutschem Anbau erhältlich, aber von August bis Januar ist ihre Hauptsaison und das Angebot besonders groß. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verzehr von über acht Kilogramm liegen Speisezwiebeln auf Rang drei der deutschen Lieblingsgemüse. Lediglich Tomaten und Möhren landen noch häufiger im Einkaufskorb. › mehr

Erzeugerpreise für Schlachtschweine erneut gesunken

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Juli 2025 um 0,3 % niedriger als im Juli 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Juni 2025 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei -1,1 % gelegen, im Mai 2025 bei +2,4 %. Gegenüber dem Vormonat Juni 2025 stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli 2025 leicht um 0,1 %. › mehr