Stabile Nachfrage Verzehrsmonitor Rindergulasch

Zum Ende des Jahres 2025 hat sich der Preisauftrieb für Nahrungsmittel abgeschwächt. Im November 2025 waren die Preise dieser Güter nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 1,2 Prozent höher als im Vorjahr. Damit verteuerten sich Nahrungsmittel den zweiten Monat in Folge unterdurchschnittlich. › mehr

Interview Wie geht es dem Partyservice?

Von steigenden Preisen bis zu veränderten Kundenwünschen: Die Rahmenbedingungen für Caterer bleiben anspruchsvoll. Wolfgang Finken, Bundesgeschäftsführer des Party Service Bund Deutschland e.V., ordnet im Interview ein, wo die Branche steht – und was sie jetzt braucht. Die Fleischerei: Herr Finken, wie zufrieden waren die Mitglieder des Party Service Bundes Deutschland e.V. mit dem Jahr 2025? [...] › mehr

Erzeugerpreise von Rindfleisch stark gestiegen

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2026 um 3,0 % niedriger als im Januar 2025, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber dem Vormonat fielen die Erzeugerpreise um 0,6 %. Hauptursächlich für den Rückgang der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat waren auch im Januar 2026 die niedrigeren Energiepreise. Auch Verbrauchsgüter waren günstiger als vor einem Jahr. Hingegen waren Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie Vorleistungsgüter teurer als im Vorjahresmonat. › mehr
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Süßkartoffel im Trend

Die Süßkartoffel hat sich im vergangenen Jahrzehnt zu einem Trendgemüse entwickelt. Die leicht mehlige Knolle mit süßlichem bis fein-nussigem Aroma wird besonders gerne als knusprige Pommes oder cremiges Püree serviert. Darüber hinaus gibt es in der Küche noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten – etwa in Salaten, Suppen, Pasta-Gerichten, süßen Desserts und Kuchen. › mehr

Unerwarteter Gewinn Steuerlast bei Betriebsaufgabe

Irgendwann kommt der Zeitpunkt für immer mehr selbstständige Fleischer: Ein gewisses Alter ist erreicht und/oder die wirtschaftliche Entwicklung stellt (nicht mehr) zufrieden, die Entscheidung ist gefallen,die selbstständige Tätigkeit wird beendet. Das hat häufig auch ungeahnte steuerliche Auswirkungen. › mehr

Ausgewogene Ernährung Fleisch bei Darmproblemen

Fleisch besitzt viele gute ernährungsphysiologische Eigenschaften. Geht es jedoch um die Gesundheit des Dickdarms, steht es in der Kritik. Ein reichlicher Verzehr gilt als Risikofaktor für Stuhlverstopfung, Divertikel, Darmkrebs und Veränderungen der Darmmikrobiota. Vorbeugend wirken ballaststoffreiche, pflanzliche Lebensmittel. Wie die Ernährung praktisch funktioniert, darüber können Verkaufskräfte ihre Kunden beraten. › mehr

Fleischproduktion im Jahr 2025 nahezu unverändert

Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 % oder 15.400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr. › mehr

Mehr Umsatz mit Beilagen Sinnvolles Sortiment: Nudeln & Co.

Ob Heiße Theke, Mittagstisch oder To-go-Angebot: Mit Nudeln, Knödeln und Brötchen erweitern Fleischer ihr Sortiment clever – und schaffen echte Zusatzumsätze. Die passenden Beilagen sorgen für Vielfalt, Frische und zufriedene Kunden. › mehr

Erzeugerpreise für Schweine deutlich gesunken

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2025 um 8,3 % niedriger als im Dezember 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im November 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -5,7 % gelegen, im Oktober 2025 bei -1,7 %. Gegenüber dem Vormonat November 2025 fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2025 um 1,6 %. › mehr

Verbraucherpreise im Januar 2026

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Januar 2026 bei +2,1 %. „Die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt hat sich zum Jahresanfang verstärkt", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Vor allem verteuerten sich Nahrungsmittel im Januar stärker als in den vorangegangenen Monaten. Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen." Gegenüber dem Vormonat Dezember 2025 stiegen die Verbraucherpreise im Januar 2026 um 0,1 %. › mehr