Neun Wildkräuter für die Suppe

Die Gründonnerstagssuppe ist eine Kultspeise, die traditionell aus neun verschiedenen Wildkräutern zubereitet wird. Sie wird vor allem in Süddeutschland gegessen, um den Frühling zu begrüßen und das Ende der Fastenzeit zu feiern. Der Brauch geht bis auf die Kelten und Germanen zurück. › mehr

Der Kopf isst mit

Welchen Einfluss hat die Wechselbeziehung zwischen Ernährung und Gehirn auf verschiedene ernährungsmitbedingte Erkrankungen? Das diskutierten über 850 Wissenschaftler und Ernährungsfachkräfte auf dem 59. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), der zum zweiten Mal online stattfand. Die DGE veranstaltete die Tagung in diesem Jahr gemeinsam mit dem Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam und dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE). › mehr

Interesse an seriösen Ernährungsinformationen wächst

„Essen wird in der Öffentlichkeit breit diskutiert; die Unsicherheit, was ich essen kann, darf oder soll, wird mindestens genauso breit diskutiert“, so die Einschätzung von Professorin Christine Brombach von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Trendreport Ernährung 2022. Für den in Kooperation von NUTRITION HUB und dem Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) herausgegebenen Report wurden 107 Fachleute aus verschiedenen Bereichen des Ernährungssektors befragt. › mehr
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Österreichs Agrarexporte stark gestiegen

Ausgerechnet im zweiten Corona-Jahr schafft der österreichische Außenhandel mit Agrarwaren und Lebensmittel eine fast ausgeglichene Bilanz: Waren im Wert von 13,947 Milliarden Euro wurden exportiert, im Wert von 13,954 importiert. Das ergibt einen historisch kleinen Saldo von sieben Millionen Euro. Die Agrarexporte hatten im vergangenen Jahr einen Anteil an Österreichs gesamten Waren- und Dienstleistungsexporten von 8,4 Prozent. › mehr

Wildkräuter für den Salat

Nach dem Winter ist der Appetit auf frisches Grün groß. Für einen leckeren und nährstoffreichen Salat eignen sich auch viele Wildpflanzen wie Löwenzahn, Sauerklee und Schafgarbe. Auch die Vogelmiere schmeckt im Frühjahr besonders gut und kann vom Stängel über die Blätter bis zu den unscheinbaren Blüten verwendet werden. Aufgrund ihres mild-nussigen Aromas ist sie eine ideale Salatgrundlage und ein gutes Pendant zu herberen Kräutern. › mehr

Verbraucherpreise im Februar 2022

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Februar 2022 bei +5,1 % und bleibt damit auf einem hohen Stand, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Januar 2022 hatte sie noch bei +4,9 % gelegen. Im Vergleich zum Januar 2022 stiegen die Verbraucherpreise um 0,9 %. › mehr

Convenience Food und Lieferdienste im Trend

„Convenience Food und gesundes Essen to go“ gehört zu den zehn wichtigsten Ernährungstrends unserer Dekade. Dass dieser Trend durch die Corona-Pandemie noch einmal verstärkt wurde, wird sicher niemanden überraschen. „Wir alle wollen schnelles Essen; bequem und ohne Aufwand. Denn auch im Homeoffice ist das Leben durchgetaktet und hektisch“, sagt Nanette Ströbele-Benschop vom Institut für Ernährungsmedizin der Universität Hohenheim. › mehr

Steigende Preise für tierische Erzeugnisse

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Januar 2022 um 21,1 % höher als im Januar 2021, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber Dezember 2021 stiegen die Preise um 1,7 %. Die Preise für tierische (19,3 %) und für pflanzliche Erzeugnisse (+23,6 %) erhöhten sich deutlich gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Dezember 2021 hatte der Preisanstieg für tierische Erzeugnisse im Vergleich zum Vorjahresmonat bereits 17,3 % betragen. Der Milchpreis lag im Januar 2022 um 26,1 % über dem Vorjahresniveau; im Dezember 2021 waren es +21,9 % im Vorjahresvergleich. Grund hierfür ist weiterhin vor allem ein geringes Rohmilchangebot. › mehr

Erzeugerpreise im Februar 2022

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Februar 2022 um 25,9 % höher als im Februar 2021, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Veränderungsrate hatte im Januar bei +25,0 % und im Dezember 2021 bei +24,2 % gelegen. Gegenüber dem Vormonat Januar stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise um 1,4 %. Die aktuellen Preisentwicklungen im Zusammenhang mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine sind in den Ergebnissen noch nicht enthalten, da die Erhebung der gewerblichen Erzeugerpreise zum Stichtag 15. Februar 2022 erfolgt ist. › mehr