Ärger an der Bedientheke Ich will mich nicht beschweren, ...

Nur selten formuliereun unzufriedene Kunden ihren Unmut persönlich. Die meisten bleiben einfach weg. Berich­ten sie Freunden, Bekannten, Familie von ihrem Kauferlebnis, kratzt das am Ruf der Fleischerei. Unzufriedenheit lässt sich vorbeugen mit Aufmerksamkeit und positiven Verkaufsdialogen. Direkt oder indirekt teilen Kunden darin ihre Wünsche und Meinungen mit. Kommt es zur Beschwerde, entscheiden die Worte über den Verlauf. › mehr

Ingwer – die scharfe Knolle

Ingwer ist die Arzneipflanze des Jahres 2026. Dazu hat sie der Studienkreis Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde gemeinsam mit der Gesellschaft für Phytotherapie gekürt. Entscheidend für die Wahl war neben der traditionsreichen Geschichte des Ingwers seine Neubewertung durch den Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA). › mehr

Weltweiter Fleischbedarf steigt bis 2050 um rund 20 Prozent

„Weltweites Bevölkerungswachstum und zunehmender Wohlstand werden den Bedarf an tierischem Protein bis 2050 um rund 20 Prozent im Vergleich zu 2020 steigen lassen. Tierische Proteine müssen einen wesentlichen Beitrag zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung leisten“, erläuterte Dr. Dominik Wisser, Experte der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), auf dem Parlamentarischen Abend des Verbandes der Fleischwirtschaft (VDF) in Berlin. › mehr
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Erzeugerpreise – Schweinefleisch deutlich billiger

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Dezember 2025 um 2,5 % niedriger als im Dezember 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber dem Vormonat fielen die Erzeugerpreise im Dezember 2025 um 0,2 %. Im Jahresdurchschnitt 2025 waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte 1,2 % niedriger als im Jahresdurchschnitt 2024. › mehr

Verzehrsmonitor Hähnchenbrust

Im vergangenen Jahr hatten die hohe Inflation und steigende Preise die privaten Haushalte in Deutschland veranlasst, sich beim Kauf von Fleisch, Wurst und Geflügel noch stärker zurückzuhalten. Analysen der AMI auf Basis des GfK-Haushaltspanels zufolge erholte sich die Nachfrage in diesen Warengruppen mit der einsetzenden Abschwächung der Inflationsrate im Frühjahr dieses Jahres jedoch etwas. › mehr

Gute Argumente für Fleisch Ernährungswert von Fleisch erhöhen

Alles oder nichts lautet das Ernährungsmotto vieler Verbraucher in Bezug auf Fleisch. Gut zehn Prozent entschei­den sich für Letzteres, 40 bis 60 Prozent essen nach Lust und Laune. Dazwischen gibt es 30 bis 50 Prozent Flexitarier, auch als Gelegenheitsvegetarier bezeichnet. Sie planen und kaufen Fleisch bewusst ein und nehmen Ernährungsinfos gerne an. › mehr

Entwicklung der Verbraucherpreise im Jahr 2025

Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2025 um 2,2 % gegenüber 2024 erhöht. „Die Entwicklung der Verbraucherpreise hat sich damit stabilisiert. Im Jahresdurchschnitt 2024 hatte die Inflationsrate ebenfalls bei +2,2 % gelegen, in den Jahren zuvor deutlich über 2 Prozent", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). 2023 hatte die Jahresdurchschnittsrate bei +5,9 % gelegen, 2022 bei +6,9 % und 2021 bei +3,1 %. › mehr

YouGov: Fleischersatz in der DACH-Region

Produkte aus Fleischersatz gewinnen im Zuge gesellschaftlicher Debatten rund um Klimawandel, Gesundheit und Nachhaltigkeit an Bedeutung. Gleichzeitig zeigt sich, dass sich die Kategorie längst nicht mehr nur an Personen mit vegetarischer oder veganer Ernährung richtet. In der DACH-Region geben durchschnittlich 33 Prozent der Bevölkerung an, ihren Fleischkonsum reduzieren zu wollen. Das geht aus einem Branchenreport des Forschungsinstitutes YouGov hervor. › mehr

Umsatzplus im Agribusiness

Der Umsatz steigt wieder, doch die Aussichten bleiben trübe: 299 Milliarden Euro Umsatz erzielte das deutsche Agribusiness im Jahr 2025, ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor. Das sind gute Nachrichten angesichts der Tatsache, dass 2024 den ersten Umsatzrückgang der Branche seit 2016 markierte. Allerdings sind die Umsatzsteigerungen größtenteils preisgetrieben, die Lebensmittelproduktion in Deutschland steckt mitten in einem Strukturwandel. › mehr

Erzeugerpreise für Schlachtschweine gesunken

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im November 2025 um 5,7 % niedriger als im November 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Oktober 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -1,7 % gelegen, im September 2025 bei +2,2 %. Gegenüber dem Vormonat Oktober 2025 fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im November 2025 um 2,6 %. › mehr