Erzeugerpreise im Januar 2024

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Januar 2024 um 4,4 % niedriger (neue Basis 2021) als im Januar 2023, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Dezember 2023 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat auf Basis 2021 bei -5,1 % gelegen (auf Basis 2015: -8,6 %). Gegenüber dem Vormonat Dezember 2023 stiegen die Erzeugerpreise im Januar 2024 um 0,2 %. › mehr

Verbraucherpreise im Februar 2024

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Februar 2024 bei +2,5 %. Im Januar 2024 hatte sie bei +2,9 % gelegen, im Dezember 2023 noch bei +3,7 %. Niedriger als im Februar 2024 war sie zuletzt im Juni 2021 (+2,4 %). „Die Inflationsrate hat sich weiter abgeschwächt", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. „Die Preissituation bei Energie entspannt sich weiter. Der Preisauftrieb für Nahrungsmittel hat sich deutlich verlangsamt und liegt nun erstmals seit mehr als zwei Jahren unter der Gesamtteuerung", so Brand. › mehr

Verbraucher bleiben Bio-Lebensmitteln treu

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher greifen weiterhin bewusst zu Bio-Lebensmitteln. Allerdings achten sie mehr auf den Preis und greifen eher zu Bio aus dem Discounter und Handelsmarken in Bio-Qualität. Das meldet der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) in seinem Branchenreport 2024. › mehr
- Anzeige -

SÜFFA 2024: Plattform am Puls der Zeit

Vom 28. bis 30. September treffen sich die Profis der Fleischbranche zur SÜFFA 2024 in Stuttgart. Für Handwerk und mittelständische Industrie in Deutschland und im angrenzenden Ausland ist die beliebte Fachmesse ein Pflichttermin. Neben einer riesigen Produktschau, die das gesamte Themenspektrum vom traditionellen Handwerk bis zur Großproduktion abbildet, bietet die Fachmesse erneut ein sorgfältig zusammengestelltes Rahmenprogramm mit reichlich Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Für die 27. Ausgabe wurde das erfolgreiche SÜFFA-Konzept aufgefrischt. › mehr

Selbstständigkeit ist das Ziel

Immer mehr Handwerker möchten sich im Laufe ihrer Karriere selbstständig machen. Flexibilität und Unabhängigkeit sind nur ein paar der Vorteile, die eine Selbstständigkeit mit sich bringt. Gleichzeitig ist sie aber auch mit Risiken wie einer Verschuldung oder im schlimmsten Fall einem Bankrott verbunden. › mehr

Alles für den Außer-Haus-Markt

Vom 8. bis 12. März 2024 findet die Internorga, internationale Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien auf dem Gelände der Hamburg Messe und Congress statt. In zehn Messehallen werden die Aussteller ihre Produkte, Trends und Innovationen für den gesamten Außer-Haus-Markt präsentieren. › mehr

Biofach 2024: Kollaborativ und zukunftsorientiert

Vom 13. bis 16. Februar 2024 traf sich die internationale Bio-Lebensmittel- und Naturkosmetik-Community in Nürnberg anlässlich der Biofach und Vivaness. Auf der Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel und der Internationalen Fachmesse für Naturkosmetik, informierten sich rund 35.000 Fachbesucher aus 128 Ländern. Sie ließen sich vom vielfältigen Angebot der insgesamt 2.550 Aussteller aus 94 Ländern inspirieren. › mehr

PHW-Gruppe baut Tierwohl kontinuierlich aus

Höhere Haltungsstufen und mehr Tierwohl – beide Themen stehen weiterhin im Mittelpunkt gesellschaftlicher sowie politischer Diskussionen. Die PHW-Gruppe zieht bereits seit über 20 Jahren Geflügel aus alternativen Haltungskonzepten auf. Nach dem Bio-Geflügel und dem Weidehähnchen, startete 2011 das Unternehmen mit dem Konzept Privathof-Geflügel, das der Haltungsstufe 3 entspricht und von Anfang an durch die PHW-Gruppe stark forciert wurde. › mehr

Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte gesunken

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2023 um 9,9 % niedriger als im Dezember 2022. Gegenüber dem Vormonat November 2023 stiegen sie um 1,2 %. Die Preise für Schlachtschweine legten im Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat allerdings erneut (+6,2%) zu. Während die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte ansonsten am Jahresende gegenüber dem Vorjahresmonat rückläufig waren, lagen insbesondere im Januar 2023 (+28,1 %) und Februar 2023 (+23,1 %) die Preise deutlich höher als ein Jahr zuvor. Im Jahresdurchschnitt blieben die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte 2023 nahezu unverändert zum Vorjahr (+0,1 %). › mehr

Preise für Nahrungsmittel über der Gesamtteuerung

Die Inflationsrate in Deutschland lag im Januar 2024 bei +2,9 %. Im Dezember 2023 hatte sie bei +3,7 % gelegen, im November 2023 bei +3,2 %. „Die Inflationsrate hat sich zu Jahresbeginn abgeschwächt“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes. Das gilt nicht für die Preise für Nahrungsmittel: „Die Preissituation bei den Energieprodukten entspannt sich sichtlich und der Preisauftrieb für Nahrungsmittel verlangsamt sich weiter. Er liegt aber weiterhin über der Gesamtteuerung“, so Brand. › mehr