Parmesan oder Grana Padano?

Frisch geriebener Parmesan zu Nudelgerichten, fein gehobelte Blättchen auf dem Rucolasalat oder kleine Käsestücke pur mit Baguette sind ein Genuss. „Parmesan“ ist die gängige Bezeichnung für italienischen Hartkäse. Viele denken Grana Padano sei der gleiche Käse wie Parmesan. Stimmt das, oder gibt es Unterschiede? › mehr

Preise für Schweinefleisch weiter gesunken

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im August 2024 um 0,8 % niedriger als im August 2023, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Juli 2024 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat ebenfalls -0,8 % betragen. Die Preise für Schweinefleisch sanken überdurchschnittlich (– 11,6 %). Gegenüber dem Vormonat Juli 2024 stiegen die Erzeugerpreise im August 2024 um 0,2 % › mehr

Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse leicht gestiegen

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Juli 2024 um 1,7 % höher als im Juli 2023, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Juni 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei +3,2 % gelegen, im Mai 2024 bei +3,1 %. Gegenüber dem Vormonat Juni 2024 sanken die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli 2024 um 0,7 %. Die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse stiegen unterdurchschnittlich. › mehr
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Olivenöl – Allrounder in der Küche

Beim Olivenöl gibt es verschiedene Qualitätsstufen zu beachten: Besonders aromatisch ist „natives“ Olivenöl, das rein mechanisch und ohne größere Hitzeeinwirkung gewonnen wird. Der Zusatz „extra“ bedeutet, dass es als erste Pressung besonders hochwertig ist. Es gibt auch sogenannte raffinierte Öle, bei deren Herstellung höhere Temperaturen und auch physikalische Verfahren eingesetzt werden dürfen. › mehr

Kalbfleisch unter der Lupe

Sicherheit und Qualität – das steht bei der Kontrollgemeinschaft Deutsches Kalbfleisch (KDK) an erster Stelle. Neben dem 5D-Prinzip, nach dem alle Schritte der Kalbfleischproduktion in Deutschland ablaufen, arbeitet die KDK mit einem unabhängigen Prüfinstitut, der SGS, zusammen: Ein Prüfsystem beobachtet jeden Vorgang und kontrolliert lückenlos alle zur KDK gehörenden Betriebe auf Hygiene, Qualität und die Gesundheit der Tiere. Auf diese Weise kann sich der Endverbraucher sicher sein, das Beste vom Besten zu bekommen. › mehr

Vielfältiges Rahmenprogramm auf der SÜFFA 2024

Die SÜFFA ist seit jeher mehr als nur eine Fachmesse. Sie ist Ideenbörse, Zukunftsplattform, Trendbarometer – und gilt daher längst als eine der wichtigsten Veranstaltungen für die Fleischbranche in Deutschland und im angrenzenden Ausland. Fester Baustein im Erfolgskonzept ist das breitgefächerte Rahmenprogramm. › mehr

Vion Food Group unter neuer Leitung

Seit 2019 fokussiert sich die Vion Food Group auf den Aufbau nachhaltiger Lieferketten mit Landwirten und Kunden, um die Klimaziele zu erreichen, den Partnern ein faires Einkommen zu sichern sowie Produktintegrität und den Tierschutz zu verbessern. Von dieser Strategie ist der Konzern überzeugt und wird sie mit neuer Vorstandsvorsitzender (CEO) fortführen. › mehr

Wiesenhof nutzt Siegel „Gutes aus Deutscher Landwirtschaft“

Wiesenhof steht schon immer für 100 Prozent Geflügel aus Deutschland. Bereits vor fast 30 Jahren (im Januar 1995) hat das Familienunternehmen als erstes Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft die Herkunftsgarantie eingeführt und alle Produkte entsprechend gekennzeichnet. Nun nutzt das Unternehmen als erste Fleischmarke das bundesweit einheitliche Herkunftskennzeichen „Gutes aus Deutscher Landwirtschaft“. › mehr

Fleisch bei Kaufland teilweise Bioland-zertifiziert

Für mehr Tierwohl und eine nachhaltigere Sortimentsgestaltung stellt Kaufland alle Fleischartikel vom Schwein und Rind seiner Eigenmarke K-Bio auf Bioland-Richtlinien um. Mit Artikeln wie Hackfleisch, Gulasch oder Schnitzel werden insgesamt 17 Produkte mit Bioland-Logo erhältlich sein. Damit baut das Unternehmen sein Sortiment weiterhin konsequent hin zu mehr Bio und Nachhaltigkeit aus. › mehr

Inflationsrate im August 2024

Die Inflationsrate im August 2024 lag in Deutschland bei +1,9 %. Zuletzt hatte sie vor gut drei Jahren unterhalb von zwei Prozent gelegen. Im Juli 2024 hatte sie +2,3 % betragen. „Die Preisrückgänge bei Energie dämpften die Inflationsrate im August noch stärker als in den Monaten zuvor. Demgegenüber wirkten die weiterhin überdurchschnittlichen Preiserhöhungen bei Dienstleistungen inflationstreibend“, sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Gegenüber dem Vormonat Juli 2024 sanken die Verbraucherpreise im August 2024 um 0,1 %. › mehr