Pilz mit viel Protein: Der Kräuterseitling

Der Kräuterseitling ist en Pilz mit würzig-nussigem Aroma und zartem Fleisch, das auch nach dem Garen schön bissfest bleibt. Sein Geschmack erinnert etwas an Steinpilz, so dass er in der Küche ähnlich verwendet wird. Die Hüte und Stiele kann man einfach kurz in Butter anbraten und als Beilage zu Wild, Lamm und Steak servieren. › mehr

Erzeugerpreise für Rinder gestiegen

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im September 2024 um 0,2 % niedriger als im September 2023, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im August 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei -2,5 % gelegen, im Juli 2024 noch bei +2,0 %. Dagegen stiegen die Erzeugerpreise für Rinder. Gegenüber dem Vormonat August 2024 sanken die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im September 2024 um 1,6 %. › mehr

Roggen – Aromatische Brote dank Sauerteig

Roggen (Secale cereale) hat in Deutschland eine lange Tradition und war bis Anfang der 1960er Jahre das Hauptbrotgetreide. Heute ist er hierzulande nach Weizen die zweitwichtigste Getreideart, wenn auch mit großem Abstand. › mehr
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Kalbfleisch mit garantierter Qualität

Auf dem Hof Hoffmann im Oldenburger Münsterland ist die Kälbermast seit Jahrzehnten fest verankert. Dieser seit 1997 bestehende Betrieb wird heute von Klaus und Johannes Hoffmann gemeinsam geführt und ist seit seiner Gründung Mitglied der Kontrollgemeinschaft Deutsches Kalbfleisch (KDK). Für sie bedeutet die Mitgliedschaft höhere Standards für mehr Tierwohl und Qualität. › mehr

Import von Gänsefleisch zurückgegangen

Der Martinstag am 11. November ist neben der Advents- und Weihnachtszeit traditionell ein Anlass in Deutschland, Gänsebraten zu essen. Doch das besondere Geflügel scheint immer seltener auf dem Speiseplan zu stehen. Im Jahr 2023 wurde mit 12.100 Tonnen Gänsefleisch nur noch halb so viel importiert wie zehn Jahre zuvor (-50,6 %), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. 2013 waren noch gut 24 500 Tonnen aus dem Ausland eingeführt worden. › mehr

Erdnussöl – Aroma für asiatische Gerichte

Die Erdnuss gehört botanisch gesehen zu den Hülsenfrüchten und nicht zu den Nüssen. Die Pflanze ist in den Anden Südamerikas beheimatet, aber wird inzwischen vor allem in China und Indien angebaut. Wie der Name verrät, reifen die Früchte unter der Erde. Nach der Ernte werden die Samen von den Hülsen befreit, für mehrere Wochen getrocknet und die braune Außenhaut entfernt. Anschließend werden die Samen zerkleinert und gepresst, um das Erdnussöl zu gewinnen. › mehr

Schlachtschweine deutlich billiger

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im August 2024 um 2,8 % niedriger als im August 2023, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Juli 2024 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat noch bei +1,7 % gelegen, im Juni 2024 bei +3,2 %. Die Preise für tierische Erzeugung insgesamt stiegen zwar, doch die Preise für Schlachtschweine sanken. Gegenüber dem Vormonat Juli 2024 sanken die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im August 2024 um 4,4 %. › mehr

Der Rhöner Wurstmarkt lud zum Genießen ein

Mehr als 17.000 Gäste aus ganz Deutschland strömten am 12. und 13. Oktober 2024 nach Ostheim vor der Rhön zum 12. Rhöner Wurstmarkt. Bei herbstlich sonnigem Wetter präsentierten 50 Aussteller aus der bayerischen, hessischen und thüringischen Rhön sowie aus einigen Gastregionen ihre feinsten handwerklichen Kreationen. Erneut zeigte sich: Diese Openair-Feinschmeckermesse ist ein Höhepunkt im kulinarischen Kalender. › mehr

Weizen – Eine wichtige Getreideart

Kaum ein anderes Nahrungsmittel wird von uns jeden Tag so ausgiebig und vielseitig genutzt wie Getreide. Es ist seit Jahrtausenden eines unserer Hauptnahrungsmittel. Der Begriff „Getreide“ ist die Sammelbezeichnung für landwirtschaftlich kultivierte Pflanzenarten aus der Familie der Süßgräser. Sie tragen einsamige Früchte, die wir als Körner bezeichnen. Heute sind weltweit sieben Getreidearten wirtschaftlich bedeutend: Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Hirse, Mais und Reis. › mehr

Inflationsrate im September 2024

Die Inflationsrate in Deutschland lag im September 2024 bei +1,6 %. Bereits im August 2024 war die Veränderungsrate mit +1,9 % unterhalb von zwei Prozent gefallen, nach +2,3 % im Juli 2024. Noch niedriger als im September 2024 hatte die Inflationsrate zuletzt vor über drei Jahren gelegen (Februar 2021: +1,5 %). › mehr