Die Bedeutung von Lebensmittelsensorik wächst

Die Etablierung einer sensorischen Qualitätssicherung in Produktionsbetrieben steigt durch die Anforderungen diverser Food Standards. Dadurch gewinnt Lebensmittelsensorik weiter an Bedeutung. Das generiert großen Schulungsbedarf und wird zu einer weiteren Ausdifferenzierung des methodischen Instrumentariums führen. So lautet das Fazit des diesjährigen Lebensmitteltags Sensorik der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) im hessischen Kronberg. Experten aus den Bereichen Lebensmittelsensorik, Produktentwicklung, Qualitätsmanagement und Marketing diskutierten dort unter dem Leitthema „Von der Idee zum Markterfolg: Sensorische Methoden in der Praxis“. › mehr
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DLG-Sensorik Award 2016 verliehen

Der „DLG-Sensorik Award“ 2016 geht an die Nachwuchswissenschaftler Dr. Johanna Trautmann, Georg-August-Universität Göttingen, und M.Sc. Jens Reineke, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Thematisch stehen dieses Jahr „Ebergeruch“ und „Weiterbildungsmanagement bei Bier“ im Fokus. › mehr

Mehr Wertschöpfung aus Nebenprodukten

Ressourcen- und Kosteneffizienz erfordern eine optimale Ausnutzung von Rohstoffen. Rückgewinnung und Recycling spielen deshalb in Prozessen der Lebensmittelproduktion eine immer wichtigere Rolle. Potenzial für mehr Wertschöpfung bergen hier insbesondere Nebenprodukte, die heute entweder als Abfall entsorgt oder mit nur geringen Margen verwertet werden. Das „Upcycling“ von Reststoffen zu werthaltigen Nebenprodukten war Gegenstand eines DLG-Forums kompakt (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft), auf dem Experten einen umfassenden Zusammenhang über alle Branchen der Lebensmittelindustrie hinweg boten. › mehr

Veviba-Gruppe übernimmt Schlachthof Adriaens

Die Groep Veviba, Bastogne/Belgien, erwirbt alle Aktien des Schlachthofs Adriaens, Velzeke/Belgien. Vorausgegangen ist eine Einigung mit den Adriaens-Anteilseignern Covavee und Agri Investment Fund (AIF) bezüglich der Übernahme deren Beteiligung an Adriaens. Die Übernahme bedarf noch der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden. › mehr