Schützt Beta-Carotin die Blutgefäße?

Möhren sind gesund, da sie reichlich Carotinoide wie Beta-Carotin enthalten. Mithilfe eines Enzyms wird Beta-Carotin im menschlichen Körper zu Vitamin A umgewandelt. Das senkt unter anderem den Spiegel des „schlechten“ Cholesterins im Blut und damit das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vermuten Wissenschaftler der Universität Illinois. Allerdings ist das Enzym nicht bei jedem gleich aktiv. › mehr

Besondere Ernährungsstile im Überblick

Der Begriff „Vegetarier“ geht nicht auf das englische Wort für Gemüse, „vegetables“, zurück, wie viele meinen. Zumindest nicht direkt, denn „vegetable“ rührt vom Lateinischen her, wo „vegetare“ nichts mit spezifischen Pflanzen zu tun hat, sondern „beleben, gesund erhalten, leben“ bedeutet. › mehr

Linsen aus regionalem Anbau

Ob gelb oder braun, mild oder nussig-aromatisch, mehlig oder fest kochend – keine andere Hülsenfrucht ist farblich und geschmacklich so vielfältig wie die Linse. Als Nahrungsmittel ist sie weltweit als Eiweißquelle von Bedeutung. Sie hat eine günstige Aminosäurezusammensetzung und liefert wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. 100 g getrocknete Linsen enthalten im Schnitt 24 g Protein und 2,5 g Mineralstoffe. › mehr
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Vitamin B12

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Zu den wasserlöslichen Vitaminen des B-Komplexes gehört Vitamin B12 oder Cobalamin. Vitamin B12 umfasst verschiedene Verbindungen mit einem Kobaltion im Zentrum und gleicher biologischer Wirkung. › mehr

Fleisch fürs Immunsystem

Die Angst vor einer Covid-19-Infektion rückt die Bedeutung des Immunsystems ins Bewusstsein der Menschen. In der Hoffnung auf Nichtansteckung wünscht sich jeder eine starke Abwehr. Weil die mit der Ernährung eng verbunden ist, stehen Gemüse, Obst, Sauerkraut auf dem Speiseplan. Über Fleisch und seine Abwehr stärkenden Nährstoffe redet kaum jemand. Eine Aufgabe für Verkaufskräfte an der Bedientheke. › mehr

Praxistipp: Immunstärkendes aus der Theke empfehlen

Rind und Kalb: Eiweiß, Eisen, Zink, Selen, Vitamine B2, B6, B12 Lamm: Eiweiß, Zink, Selen, Vitamine B2, B6, B12 Schwein: Eiweiß, Selen, Vitamine B6, B12 Hähnchen und Pute: Eiweiß, Vitamine B2, B6, B12 Leber: Eiweiß, Eisen, Zink, Selen, Vitamine A, D, B2, B6, B12, Folat Fettfisch wie Hering, Makrele, Lachs: Eiweiß, Zink, Vitamine D, B2, [...] › mehr

Die wichtigsten immunstärkenden Stoffe im Fleisch

Protein: Je magerer das Fleisch, desto mehr steckt drin. Eisen: Je dunkler das Fleisch, desto gehaltvoller. Zink: Rind, Kalb, Lamm enthalten besonders viel. Selen: Alle Fleischarten enthalten Selen. Vitamin B12: Je dunkler, desto mehr steckt drin. Vitamin B6: Hähnchen und Schwein enthalten besonders viel. Vitamin B2: Rind, Kalb enthalten besonders viel. Vitamine A, D und [...] › mehr

Hintergrund: Krankheitserreger abwehren

Die Barriere von Haut- und Schleimhäuten wehrt Krankheitskeime ab. Auch die Salzsäure des Magens kann Keime vernichten. Passieren Krankheitserreger die Barrieren, werden die Abwehrmechanismen des Immunsystems aktiv, sobald sie die Eindringlinge als Fremdstoffe erkennen. Menschen verfügen über eine angeborene und eine erworbene Immunabwehr. Die angeborene wirkt ab der Geburt, indem sie alle körperfremden Stoffe abwehrt. [...] › mehr

Übersicht: Nährstoffe fürs Immunsystem

Vitamin C: Als Antioxidanz fängt es freie Radikale ab und schützt die Zellen des Immunsystems vor Schäden. Außerdem aktiviert Vitamin C die Fresszellen des Systems. Vorkommen: frisches Obst und Gemüse der Jahreszeit, Kräuter, Sprossen. B-Vitamine: B-Vitamine nehmen eine zentrale Stellung im Zellstoffwechsel ein. Besondere Bedeutung für die stoffwechselaktiven Zellen des Immunsystems haben B2, B6, B12 [...] › mehr

Für gesunde Blutgefäße: Brokkoli und Rosenkohl

Auch wenn Brokkoli und Rosenkohl nicht zu den beliebtesten Gemüsearten gehören, können sie rein ernährungsphysiologisch enorm punkten. Offenbar kann ein hoher Verzehr von Kohlgemüse bei älteren Frauen auch Blutgefäßerkrankungen entgegenwirken. Das lassen die Resultate einer australischen Studie mit über 680 Teilnehmerinnen vermuten. › mehr