Das Frühstück und die Zwischenmahlzeit am Vormittag gehören zum Kerngeschäft der Fleischereien im Außer-Haus-Verzehr. Besonders belegte Brötchen, Schnitzelbrote und Frikadellen sind die Renner an der Imbisstheke.
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Wie die Theke eingerichtet und dekoriert wird, folgt sehr häufig einer über die Jahre eingefahrenen Gewohnheit - immer nach dem gleichen Muster, weil es sich so „eingespielt“ hat. Die Thekengestaltung orientiert sich dabei meist an praktischen Überlegungen, die sich im Laufe der Zeit beim Einräumen entwickelt und bewährt haben.
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Es gibt im Lebensmittelhandel eine gewaltige Auswahl an fertig zubereiteten und portioniert abgepackten Feinkostsalaten. Diese Salate sind jedoch selten frisch zubereitet, sondern sind in ihrer Rezeptur so zusammengestellt, dass sie eine möglichst lange Haltbarkeit haben und entsprechend lange zum Verkauf stehen. In den seltensten Fällen ist das ohne Konservierungsstoffe und Rezepturanpassungen möglich.
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Es soll der schönste Tag des Lebens sein und das verlangt natürlich auch nach einem besonderen Essen. Grundsätzlich stehen für eine Hochzeitsfeier die beiden Optionen „Menü“ und „Buffet“ offen. Während das Menü in der Regel mehr Aufwand und mehr Servicepersonal benötigt und dabei mehr formale Strenge mit sich bringt, fördert das Buffet die Kommunikation unter den Gästen und kommt mit deutlich weniger Servicepersonal aus.
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Ab sofort bis offiziell zum 24. Juni, dem Johannistag, hat frischer Spargel aus Deutschland wieder Saison. Das teure Gemüse wird in vielen Variationen genossen, mit Vorliebe jedoch in Kombination mit rohem und gekochtem Schinken oder auch mit edlen Fleischstücken wie Filet und Roastbeef. Fleischer-Fachgeschäfte können sich also über eine steigende Nachfrage nach umsatzstarken Produkten aus dem Kernsortiment freuen. Darauf müssen sich Fleischereien aber nicht beschränken, denn die grünen oder weißen Stangen aus deutschem Anbau bereichern auch das Zusatzsortiment von Metzgereien und eignen sich hervorragend für Verkaufsaktionen.
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Damals, in der „guten, alten Zeit“, war es eine Zier und Herausforderung für jeden Handwerksmeister, ein Sortiment an kunstvollen, selbst hergestellten Pasteten anzubieten. Die Herstellung von wirklich erstklassigen Pasteten ist sehr zeitaufwändig und die Verkaufspreise sind nicht unendlich steigerungsfähig, was dazu führte, das die Kunst der Pastetenherstellung fast in Vergessenheit geraten ist.
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Eigentlich sind Rabattmarken ein alter Hut und scheinbar völlig aus der Mode gekommen. Doch der Schein trügt. Rabattsysteme sind so populär wie eh und je, nur das Erscheinungsbild hat sich völlig verändert.
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Eines der besten Verkaufsargumente in der Fleischerei ist der Hinweis, dass die Produkte „aus eigener Herstellung“ stammen. Die Kunden suchen verstärkt das Traditionelle oder Ursprüngliche. Das zeigt die steigende Nachfrage nach traditionellen Fleisch und Wurstwaren gerade auf den Wochenmärkten.
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Pommes frites gehören zum Imbiss wie die Currywurst und der Kaffee. Beim Frittieren im heißen Fett oder Öl bilden sich aber auch Geruchsstoffe und Abbauprodukte, die von den Kunden meistens als Indikatoren für fehlende Frische und für mangelnde Sauberkeit im Unternehmen gewertet werden.
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Rinderrauchfleisch, auch Nagelholz genannt, wird in der Regel aus der Oberschale, dem Schwanzstück oder der Blume des Rindes hergestellt. Es hat einen Wassergehalt von höchstens 65 Prozent und eine Konsistenz, die ein Aufschneiden in dünnen Scheiben ermöglicht.
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