Alternativprodukte unter Umweltaspekten

Negative Klima- und Umweltauswirkungen eines hohen Fleischkonsums werden gesellschaftlich zunehmend diskutiert. Neben ethischen und gesundheitlichen Aspekten dürfte dies ein wichtiger Treiber dafür sein, dass der Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten in den vergangenen zehn Jahren zurückgegangen ist. Parallel hat die Entwicklung von Alternativprodukten an Dynamik gewonnen. Aber welchen Beitrag können diese eigentlich leisten, um Treibhausgasemissionen und andere negative Umwelteffekte der Ernährung zu reduzieren? › mehr

Ernährungsmonitoring – Wie die Deutschen essen

Das Max Rubner-Institut (MRI) für Ernährung und Lebensmittel hat etwa 3.150 Menschen zwischen 18 und 80 Jahren Ende 2024 online zu ihrer Ernährung befragt. Sie wurden repräsentativ ausgewählt hinsichtlich Alter, Geschlecht, Schulbildung und Bundesland. Die Forschenden stellten für das Nationale Ernährungsmonitoring (nemo) Fragen zu Ernährungswissen, -verhalten und -gewohnheiten, nachhaltigem Konsum und Einkaufsverhalten. › mehr

Jod ist wichtiger denn je

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) die Referenzwerte für die Jodzufuhr überarbeitet. Der neue Referenzwert liegt bei 150 µg/Tag und damit unter den bisherigen Empfehlungen. › mehr
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Zwiebeln – Echte Multitalente

Zwiebeln verleihen mit ihrem mild-würzigen bis scharfen Aroma vielen Gerichten das gewisse Etwas. Sie sind das ganze Jahr über aus deutschem Anbau erhältlich, aber von August bis Januar ist ihre Hauptsaison und das Angebot besonders groß. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verzehr von über acht Kilogramm liegen Speisezwiebeln auf Rang drei der deutschen Lieblingsgemüse. Lediglich Tomaten und Möhren landen noch häufiger im Einkaufskorb. › mehr

Erzeugerpreise für Schlachtschweine erneut gesunken

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Juli 2025 um 0,3 % niedriger als im Juli 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im Juni 2025 hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei -1,1 % gelegen, im Mai 2025 bei +2,4 %. Gegenüber dem Vormonat Juni 2025 stiegen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli 2025 leicht um 0,1 %. › mehr

Kalbfleisch von nachhaltiger Qualität

Die Kontrollgemeinschaft Deutsches Kalbfleisch (KDK) steht für die Erzeugung sicherer Lebensmittel unter hohen Tierwohl- und Erzeugungsstandards. Damit diese Ansprüche auch in Zukunft gewährleistet werden können, braucht es Familien, die ihren Betrieb engagiert und mit Weitblick weiterführen. › mehr

Pinsa statt Pizza

Wer Pizza liebt, findet in der Pinsa eine oft leichtere und bekömmlichere Alternative. Vor mehr als zwanzig Jahren erfand ein römischer Pizzabäcker die „Pinsa romana“, als er mit neuen Rezepturen experimentierte. Anders als bei der klassischen Pizza ist der Fladen nicht rund, sondern länglich-oval geformt – ähnlich einer Focaccia. › mehr

Alternativprodukte – keine Konkurrenz zu Fleisch

Alternativprodukte zu Fleisch und Milch haben großes Potenzial, um das Ernährungssystem in Deutschland nachhaltiger zu machen. Steigt deren Konsum, könnte es laut Fachleuten zu einem Rückgang der Tierhaltung kommen. Tierhaltende Betriebe sehen das kritisch, kämpfen sie doch heute schon vielfach um ihre Existenz. Wie berechtigt Zukunftsängste aufgrund sinkenden Fleischkonsums in der heimischen Landwirtschaft sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab. › mehr

Hendrik Haase erhält Volker-Pudel-Preis

Der Volker-Pudel-Preis 2025 für wissenschaftliche und journa-listische Arbeiten sowie Projekte aus dem Bereich der zukunftsorientierten Ernährung wird an den Publizisten, Berater und Kommunikationsdesigner Hendrik Haase vergeben. › mehr

Die Zukunft des Fleischkonsums

Vergleicht man die aktuellen Verzehrsgewohnheiten in Deutschland mit denen vor zehn Jahren, lässt sich ein Trend zu weniger Fleischkonsum beobachten. Gleichzeitig werden mehr Alternativen zu tierischen Produkten entwickelt und konsumiert. Aber wie sieht das Ganze in 20 Jahren aus? Wird der aktuelle Verzehr von durchschnittlich 53,2 kg Fleisch pro Kopf und Jahr weiter zurückgehen? Und in welchem Ausmaß werden tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen ersetzt? › mehr