Hilfsstoffe in der Lebensmittelherstellung

Zusatzstoffe mit einer E-Nummer müssen im Zutatenverzeichnis stehen. Dennoch können in Lebensmitteln ganz legal Zusätze stecken, von denen Verbraucher nichts erfahren. Denn die EU-Gesetzgebung stuft technische Verarbeitungshilfsstoffe einschließlich der meisten Enzyme nicht als Zusatzstoffe ein – daher müssen sie nicht aufs Etikett. Solche Mittel erleichtern oder beschleunigen die industrielle Lebensmittelherstellung, zum Beispiel das maschinelle Schälen von Kartoffeln. Lösungsmittel entfernen Bitterstoffe aus Kaffee und Tee, Antischaummittel sorgen für reibungslose Abläufe in der Getränkeproduktion. Andere Hilfsmittel verhindern bei Marzipan und Füllungen von Süßwaren das Auskristallisieren. › mehr
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Herausforderungen für die Ernährungswirtschaft

Die Agrar- und Nahrungsmittelbranche bekommt die Auswirkungen von Klimawandel und Ressourcenknappheit deutlich zu spüren. Extreme Wetterereignisse zerstören Ernten rund um den Globus. Gleichzeitig wächst die Weltbevölkerung rasant. Die Menschen passen ihre Essgewohnheiten dem fleisch- und milchlastigen Ernährungsstil der westlichen Länder an. Nachhaltig produzierte Bio-Lebensmittel werden überall auf der Welt verstärkt nachgefragt. › mehr

Essen für die Seele

Die dunkle Jahreszeit schlägt vielen Menschen auf das Gemüt. Eine gesunde Ernährung kann neben vielen anderen Faktoren einer trüben Stimmung entgegenwirken und bestimmten psychischen Erkrankungen vorbeugen, lassen Studien vermuten. › mehr

Mehr als Frikadellen

Hackfleisch gehört zu den Rennern in den Frischfleischtheken der deutschen Fleischer-Fachgeschäfte. Doch auch die verzehrsfertigen Zubereitungen aus Hack sind überaus gefragt: Die Bandbreite für den Fleischerimbiss reicht dabei von der klassischen Frikadelle bis zum gefüllten Hacksteak. › mehr