Der Wert von Innereien

Im Schnitt verspeist jeder Bundesbürger 300 g Innereien pro Jahr. Gründe für den geringen Verzehr sind neben dem Arme-Leute-Image unter anderem der Eigengeschmack, die Konsistenz der Rohware, die Unsicherheit oder der Aufwand bei der Zubereitung. Verbraucher, die Letzteres scheuen, aber die nährstoffreichen Speisen mögen, genießen sie gerne beim Experten im Fleischerei-Imbiss. › mehr

Feinkostsalate und Antipasti

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Welche Farbstoffe enthält Wurst?

Farbstoffe sind Zusatzstoffe, deren Verwendung die EU-Verordnung 1333/2008 regelt. Welche Zusatzstoffe für welche Lebensmittel in welcher Menge zugelassen sind, schreibt der Anhang II vor. Für lose und verpackte Lebensmittel besteht eine Kennzeichnungspflicht. Verbraucher haben so die Möglichkeit, sich beim Einkauf an der Wursttheke über Farbstoffe zu informieren. Dabei werden sie meist vergeblich suchen, denn heimische [...] › mehr
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Hafer – Mehr als nur Flocken

Der Hafer (Avena sativa) ist eine der jüngeren Kulturpflanzen unter den Getreidearten. Optisch unterscheidet er sich auf dem Feld deutlich von allen anderen: Der Fruchtstand ist eine 15 bis 30 Zentimeter lange Rispe mit seitlich verzweigten Ästen, die kleine Ähren mit zwei bis drei Körnern tragen. Hafer wird fast ausschließlich als Sommergetreide angebaut, das heißt, im Frühjahr ausgesät und ab Mitte August geerntet. › mehr

Dinkel – Von Grünkern zum Trendgetreide

Dinkel (Triticum aestivum ssp. spelta) gehört zur großen Weizenfamilie. Es ist die dem klassischen Brotweizen am engsten verwandte Getreideart. Da man keine Wildformen kennt, geht die Wissenschaft davon aus, dass Dinkel aus einer Kreuzung von Weizen und Emmer auf natürliche Weise im Feld entstanden ist. Zwar ist Dinkel noch nicht so stark züchterisch verändert und beeinflusst worden, eine Einordnung unter „Urgetreide“ wäre aber kaum gerechtfertigt. › mehr

Pilz mit viel Protein: Der Kräuterseitling

Der Kräuterseitling ist en Pilz mit würzig-nussigem Aroma und zartem Fleisch, das auch nach dem Garen schön bissfest bleibt. Sein Geschmack erinnert etwas an Steinpilz, so dass er in der Küche ähnlich verwendet wird. Die Hüte und Stiele kann man einfach kurz in Butter anbraten und als Beilage zu Wild, Lamm und Steak servieren. › mehr

Erdnussöl – Aroma für asiatische Gerichte

Die Erdnuss gehört botanisch gesehen zu den Hülsenfrüchten und nicht zu den Nüssen. Die Pflanze ist in den Anden Südamerikas beheimatet, aber wird inzwischen vor allem in China und Indien angebaut. Wie der Name verrät, reifen die Früchte unter der Erde. Nach der Ernte werden die Samen von den Hülsen befreit, für mehrere Wochen getrocknet und die braune Außenhaut entfernt. Anschließend werden die Samen zerkleinert und gepresst, um das Erdnussöl zu gewinnen. › mehr

Stichwort: Streichfähige Rohwurst

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Weizen – Eine wichtige Getreideart

Kaum ein anderes Nahrungsmittel wird von uns jeden Tag so ausgiebig und vielseitig genutzt wie Getreide. Es ist seit Jahrtausenden eines unserer Hauptnahrungsmittel. Der Begriff „Getreide“ ist die Sammelbezeichnung für landwirtschaftlich kultivierte Pflanzenarten aus der Familie der Süßgräser. Sie tragen einsamige Früchte, die wir als Körner bezeichnen. Heute sind weltweit sieben Getreidearten wirtschaftlich bedeutend: Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Hirse, Mais und Reis. › mehr

Fisch – Frische Fakten

Im Jahr 2023 wurden in Deutschland rund eine Million Tonnen Fisch und Meeresfrüchte (Fanggewicht) gegessen. Die Ausgaben dafür haben ein Rekordniveau von über 5 Milliarden Euro erreicht. Das geht aus einem Bericht des Fisch-Informationszentrums (FIZ) hervor. Der durchschnittliche Preis für Fischprodukte hat einen Höchststand von etwa 12 Euro pro Kilogramm erreicht. Im Vorjahr war es noch ein Euro weniger. › mehr