Champignons – beliebt mit weißem oder braunem Hut

Der Champignon ist der weltweit bekannteste und beliebteste Kulturpilz und hat in Zuchtbetrieben das ganze Jahr Saison. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt hierzulande in den letzten Jahren nahezu unverändert bei fast zwei Kilogramm jährlich. Dabei stammten rund 43 Prozent der Champignons im Wirtschaftsjahr 2022/23 aus heimischem Anbau. 2023 wurden in Deutschland rund 77.800 Tonnen Champignons geerntet. Das ist fast 98 Prozent der gesamten deutschen Speisepilzproduktion. › mehr

Stichwort: Schnittfeste Rohwurst

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Parmesan oder Grana Padano?

Frisch geriebener Parmesan zu Nudelgerichten, fein gehobelte Blättchen auf dem Rucolasalat oder kleine Käsestücke pur mit Baguette sind ein Genuss. „Parmesan“ ist die gängige Bezeichnung für italienischen Hartkäse. Viele denken Grana Padano sei der gleiche Käse wie Parmesan. Stimmt das, oder gibt es Unterschiede? › mehr
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Olivenöl – Allrounder in der Küche

Beim Olivenöl gibt es verschiedene Qualitätsstufen zu beachten: Besonders aromatisch ist „natives“ Olivenöl, das rein mechanisch und ohne größere Hitzeeinwirkung gewonnen wird. Der Zusatz „extra“ bedeutet, dass es als erste Pressung besonders hochwertig ist. Es gibt auch sogenannte raffinierte Öle, bei deren Herstellung höhere Temperaturen und auch physikalische Verfahren eingesetzt werden dürfen. › mehr

Rapsöl – vielseitig und gesund

Rapsöl ist das beliebteste Speiseöl der Deutschen. Es ist nicht nur ein Alleskönner in der Küche, sondern versorgt den Körper auch mit einem außergewöhnlich gesunden Fettsäurespektrum. Zudem ist das Öl von heimischen Feldern auch aus Nachhaltigkeitsaspekten eine gute Wahl. › mehr

Weniger Bauchfett durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Wer mit der Nahrung reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren aufnimmt, kann offenbar schädliches Bauchfett reduzieren. Dadurch sinkt das Risiko für kardiometabolische Erkrankungen, hat die „NutriAct“-Ernährungsstudie gezeigt. An der Untersuchung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und der Charité-Universitätsmedizin Berlin haben 500 ältere Menschen teilgenommen. › mehr

Stichwort: Sülzen

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Grillen ohne Gesundheitsrisiko

Würstchen, Steaks, Maiskolben und bunte Gemüsespieße – Gegrilltes ist ein Genuss. Leider können auf dem Rost aber auch bedenkliche Stoffe für die Gesundheit entstehen. Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen steht einem gesunden Vergnügen aber nichts im Wege. › mehr