Mais – Das Korn Amerikas

Mais (Zea Mays) ist das Korn Amerikas. Die indigenen Völker haben es dort bereits in frühgeschichtlicher Zeit kultiviert. Wahrscheinlich stammt es aus Mexiko, wo Mais auch heute noch ein Grundnahrungsmittel ist und in Küche und Kultur einen hohen Stellenwert hat. › mehr

Gibt es eine pflanzliche Nährstoffalternative zu Rindfleisch?

Mit dem Gehalt an Eisen und Zink sowie an den Vitaminen B2 und B12 hebt sich Rind von anderen Fleischarten ab. Doch infolge des sinkenden Fleischverzehrs essen die Deutschen auch weniger Rind. Inklusive Kalb waren es im Jahr 2023 pro Kopf 8,9 kg, ermittelte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Verglichen mit 2020 ein [...] › mehr

Fisch in der Ernährung

Im Jahr 2022 lag der Pro-Kopf-Verzehr an Fisch in Deutschland bei 14,4 kg. Aus ökologischer Sicht dürfte es weniger sein, aus ernährungsphysiologischer nicht. Denn kein anderes Lebensmittel enthält so viel Jod, Vitamin D und Omega 3-Fettsäuren wie Fisch. Für Fleischereien mit Fischtheke zahlt sich Wissen in der Beratung aus. › mehr
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Mit Fleisch auf der sicheren Seite

Für eine Ernährung mit mehr pflanzlichen Lebensmitteln spricht einiges. Zumindest aus ökologischer Sicht und Tierschutzgründen. Wird sie kompetent zusammengestellt und zubereitet, deckt sie den Nährstoffbedarf. Doch nicht alle Menschen können oder wollen diese Herausforderung annehmen, sondern reduzieren blind die tierischen Komponenten. Das verändert die Nährstoffzufuhr. › mehr

Welche Garmethode schont Fleisch-Nährstoffe?

Beim Garen verliert Fleisch B-Vitamine, Spurenelemente und Eiweiß. Beeinflusst wird die Höhe der Verluste unter anderem von der Größe des Fleischstücks, der Garmethode, der Temperatur, dem pH-Wert. Empfindlich auf Hitze reagieren die wasserlöslichen B-Vitamine. Sie reduzieren sich mit der Temperatur und der Dauer der Hitzeeinwirkung. Das Garen in Flüssigkeit laugt B-Vitamine aus und zerstört sie. [...] › mehr

Der Wert von Innereien

Im Schnitt verspeist jeder Bundesbürger 300 g Innereien pro Jahr. Gründe für den geringen Verzehr sind neben dem Arme-Leute-Image unter anderem der Eigengeschmack, die Konsistenz der Rohware, die Unsicherheit oder der Aufwand bei der Zubereitung. Verbraucher, die Letzteres scheuen, aber die nährstoffreichen Speisen mögen, genießen sie gerne beim Experten im Fleischerei-Imbiss. › mehr

Feinkostsalate und Antipasti

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Welche Farbstoffe enthält Wurst?

Farbstoffe sind Zusatzstoffe, deren Verwendung die EU-Verordnung 1333/2008 regelt. Welche Zusatzstoffe für welche Lebensmittel in welcher Menge zugelassen sind, schreibt der Anhang II vor. Für lose und verpackte Lebensmittel besteht eine Kennzeichnungspflicht. Verbraucher haben so die Möglichkeit, sich beim Einkauf an der Wursttheke über Farbstoffe zu informieren. Dabei werden sie meist vergeblich suchen, denn heimische [...] › mehr

Hafer – Mehr als nur Flocken

Der Hafer (Avena sativa) ist eine der jüngeren Kulturpflanzen unter den Getreidearten. Optisch unterscheidet er sich auf dem Feld deutlich von allen anderen: Der Fruchtstand ist eine 15 bis 30 Zentimeter lange Rispe mit seitlich verzweigten Ästen, die kleine Ähren mit zwei bis drei Körnern tragen. Hafer wird fast ausschließlich als Sommergetreide angebaut, das heißt, im Frühjahr ausgesät und ab Mitte August geerntet. › mehr

Dinkel – Von Grünkern zum Trendgetreide

Dinkel (Triticum aestivum ssp. spelta) gehört zur großen Weizenfamilie. Es ist die dem klassischen Brotweizen am engsten verwandte Getreideart. Da man keine Wildformen kennt, geht die Wissenschaft davon aus, dass Dinkel aus einer Kreuzung von Weizen und Emmer auf natürliche Weise im Feld entstanden ist. Zwar ist Dinkel noch nicht so stark züchterisch verändert und beeinflusst worden, eine Einordnung unter „Urgetreide“ wäre aber kaum gerechtfertigt. › mehr