Chinakohl – vielseitig und gesund

Der länglich-ovale Chinakohl mit seinen zarten, gewellten Blättern ist ein wahres Multitalent in der Küche. Ob kurz angebraten, in Eintöpfen und Aufläufen geschmort oder roh im Salat – Chinakohl passt zu vielen Gerichten und Geschmacksrichtungen. Wie sein Name verrät, stammt er ursprünglich aus China, hat bei uns aber nahezu ganzjährig längst einen festen Platz im Gemüsesortiment: Die heimische Saison startet mit Ware aus geschütztem Anbau im Mai, Freilandware wird von Juni bis November geerntet und Lagerware von Dezember bis März angeboten. › mehr

Blattkohl ist Gemüse des Jahres

In Norddeutschland ist der Grünkohl aus der Winterküche nicht wegzudenken. Botanisch wird er zum Blattkohl gezählt, der zum Gemüse der Jahre 2025 und 2026 gekürt worden ist. Mit dieser Wahl setzt sich der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) für lokale Sorten und mehr Vielfalt auf dem Teller ein. › mehr

Reis – Grundnahrungsmittel aus Asien

So wie man Mais mit der Neuen Welt verbindet und Hirse mit dem afrikanischen Kontinent, so assoziiert man Reis zu Recht mit Asien. Die Wissenschaft hält dort den Anbau vor 6.000 bis 7.000 Jahren für wahrscheinlich, wobei wilder Reis vielleicht schon vor 10.000 Jahren gesammelt und zu Gerichten verarbeitet wurde. › mehr
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Mais – Das Korn Amerikas

Mais (Zea Mays) ist das Korn Amerikas. Die indigenen Völker haben es dort bereits in frühgeschichtlicher Zeit kultiviert. Wahrscheinlich stammt es aus Mexiko, wo Mais auch heute noch ein Grundnahrungsmittel ist und in Küche und Kultur einen hohen Stellenwert hat. › mehr

Gibt es eine pflanzliche Nährstoffalternative zu Rindfleisch?

Mit dem Gehalt an Eisen und Zink sowie an den Vitaminen B2 und B12 hebt sich Rind von anderen Fleischarten ab. Doch infolge des sinkenden Fleischverzehrs essen die Deutschen auch weniger Rind. Inklusive Kalb waren es im Jahr 2023 pro Kopf 8,9 kg, ermittelte die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Verglichen mit 2020 ein [...] › mehr

Fisch in der Ernährung

Im Jahr 2022 lag der Pro-Kopf-Verzehr an Fisch in Deutschland bei 14,4 kg. Aus ökologischer Sicht dürfte es weniger sein, aus ernährungsphysiologischer nicht. Denn kein anderes Lebensmittel enthält so viel Jod, Vitamin D und Omega 3-Fettsäuren wie Fisch. Für Fleischereien mit Fischtheke zahlt sich Wissen in der Beratung aus. › mehr

Mit Fleisch auf der sicheren Seite

Für eine Ernährung mit mehr pflanzlichen Lebensmitteln spricht einiges. Zumindest aus ökologischer Sicht und Tierschutzgründen. Wird sie kompetent zusammengestellt und zubereitet, deckt sie den Nährstoffbedarf. Doch nicht alle Menschen können oder wollen diese Herausforderung annehmen, sondern reduzieren blind die tierischen Komponenten. Das verändert die Nährstoffzufuhr. › mehr

Welche Garmethode schont Fleisch-Nährstoffe?

Beim Garen verliert Fleisch B-Vitamine, Spurenelemente und Eiweiß. Beeinflusst wird die Höhe der Verluste unter anderem von der Größe des Fleischstücks, der Garmethode, der Temperatur, dem pH-Wert. Empfindlich auf Hitze reagieren die wasserlöslichen B-Vitamine. Sie reduzieren sich mit der Temperatur und der Dauer der Hitzeeinwirkung. Das Garen in Flüssigkeit laugt B-Vitamine aus und zerstört sie. [...] › mehr

Der Wert von Innereien

Im Schnitt verspeist jeder Bundesbürger 300 g Innereien pro Jahr. Gründe für den geringen Verzehr sind neben dem Arme-Leute-Image unter anderem der Eigengeschmack, die Konsistenz der Rohware, die Unsicherheit oder der Aufwand bei der Zubereitung. Verbraucher, die Letzteres scheuen, aber die nährstoffreichen Speisen mögen, genießen sie gerne beim Experten im Fleischerei-Imbiss. › mehr

Feinkostsalate und Antipasti

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr