Zeit für frischen Feldsalat

Feldsalat hat viele Namen – ob Rapunzel, Nüssli, Mausohr, Acker- oder Vogerlsalat. Die kräftig grünen Blattrosetten überzeugen mit einem zarten Biss und einem mild-nussigen Aroma, das in Kombination mit einem würzigen Dressing besonders gut zur Geltung kommt. Zu Fleisch- oder Fischgerichten passt Feldsalat ebenso gut wie in bunte Mischungen mit Chicorée, Endivien- oder Friséesalat. › mehr

Stichwort: Nuss- und Saatenöle

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Hochverarbeitete Lebensmittel bergen Gesundheitsrisiken

Weltweit ist jeder fünfte Mensch im Alter von fünf bis 19 Jahren laut eines UNICEF-Berichts übergewichtig, jeder Zehnte sogar fettleibig. Damit erhöht sich das Risiko für viele Krankheiten. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen einem hohen Konsum an hochverarbeiteten Lebensmitteln (Ultra-Processed Foods, UPF) und Adipositas, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen auf. › mehr
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Stichwort: Oliven- und Rapsöl

Verkäufer/innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden › mehr

Essgewohnheiten unter der Lupe

Unsere Essgewohnheiten werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Einer davon sind tief verwurzelte Geschlechterstereotype, die offenbar nach wie vor eine große Rolle spielen. So greifen Männer – dem Klischee entsprechend – häufiger zu Fleisch und deftigen Speisen, während Frauen eher leichte, pflanzenbetonte Gerichte bevorzugen. › mehr

Jod ist wichtiger denn je

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) die Referenzwerte für die Jodzufuhr überarbeitet. Der neue Referenzwert liegt bei 150 µg/Tag und damit unter den bisherigen Empfehlungen. › mehr

Zwiebeln – Echte Multitalente

Zwiebeln verleihen mit ihrem mild-würzigen bis scharfen Aroma vielen Gerichten das gewisse Etwas. Sie sind das ganze Jahr über aus deutschem Anbau erhältlich, aber von August bis Januar ist ihre Hauptsaison und das Angebot besonders groß. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verzehr von über acht Kilogramm liegen Speisezwiebeln auf Rang drei der deutschen Lieblingsgemüse. Lediglich Tomaten und Möhren landen noch häufiger im Einkaufskorb. › mehr

Pinsa statt Pizza

Wer Pizza liebt, findet in der Pinsa eine oft leichtere und bekömmlichere Alternative. Vor mehr als zwanzig Jahren erfand ein römischer Pizzabäcker die „Pinsa romana“, als er mit neuen Rezepturen experimentierte. Anders als bei der klassischen Pizza ist der Fladen nicht rund, sondern länglich-oval geformt – ähnlich einer Focaccia. › mehr

Bunte Gemüsepaprika

Im Sommer entfaltet die milde Gemüsepaprika ihr volles Aroma. An der Farbe lässt sich sehr gut der Reifegrad erkennen: Grüne Paprika sind unreifer und haben daher einen herben bis leicht bitteren Geschmack. Rote, gelbe und orangefarbene Früchte dagegen dürfen länger am Strauch reifen. Sie entwickeln dadurch mehr natürlichen Zucker sowie wertvolle Inhaltsstoffe und schmecken entsprechend süßer und aromatischer. › mehr

Erbsen – vielseitiger Genuss

Erbsen (Pisum sativum) gehören zu den Hülsenfrüchten, die botanisch als Schmetterlingsblütler oder Leguminosen (vom Lateinischen „legumen“ für Hülse) bezeichnet werden. Typisch ist die längliche Hülse, die – botanisch nicht korrekt – auch als Schote bezeichnet wird. In dieser reifen die Samen zu Erbsen heran. Das Gemüse stammt ursprünglich aus dem Mittleren Osten. Im Mittelalter waren Erbsen das am häufigsten verzehrte Gemüse in Mitteleuropa. › mehr