Wertvolles Gänseschmalz

Die Konsistenz eines Fettes verrät Wichtiges über die enthaltenen Fettsäuren: Je weicher das Fett, desto mehr ungesättigte Fettsäuren stecken drin. Das sehr weiche bis dickflüssige Gänseschmalz besitzt unter allen Schmalzsorten das beste Fettsäurenmuster. 57,5 g einfach ungesättigte Fettsäuren je 100 g, etwa so viel wie im Rapsöl, machen das Schmalz zu etwas Einzigartigem. Hinzu kommen [...] › mehr

Nachfrage nach Nahrungsergänzungsmittel steigt

In Deutschland greifen viele Verbraucher zu Nahrungsergänzungsmitteln, obwohl die Einnahme in der Regel nicht erforderlich ist. In den vergangenen fünf Jahren ist der Umsatz für Präparate aus der Apotheke um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr gestiegen und hat im Jahr 2019 einen Wert von 2,2 Milliarden Euro erreicht. Das hat eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Iqvia Deutschland ergeben. › mehr
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Das ABC der Vitamine: Vitamin A

Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Die bekannten 13 Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich. › mehr

Geschmackstest: Thunfisch im eigenen Saft

Ob als Steak, in zig Salat-Varianten, Pasta, Pizza oder Sushi: Kaum ein Fisch lässt sich in der Küche derart vielfältig einsetzen wie der Thunfisch. Die Deutschen mögen ihn; deshalb steht er mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund drei Kilogramm auf Rang drei der Beliebtheitsskala (hinter Alaska-Seelachs und Lachs). Die Beliebtheit ist leicht zu erklären: Der Fisch zeichnet sich durch ein festes Fleisch und einen angenehmen Geschmack aus. › mehr

Gluten – Alte und neue Weizensorten im Vergleich

Weizenkörner bestehen zu etwa 70 Prozent aus Stärke. Ihr Eiweißanteil liegt in der Regel bei 10 bis 12 Prozent. Gluten, das sogenannte Klebereiweiß, macht davon mit etwa 75 bis 80 Prozent den Löwenanteil aus. Es handelt sich bei Gluten um ein Stoffgemisch aus verschiedenen Eiweißmolekülen. Diese lassen sich grob in zwei Untergruppen einteilen: die „Gliadine“ und die „Glutenine“. Insbesondere die Eiweißgruppe der Gliadine steht im Verdacht, unerwünschte Immunreaktionen hervorzurufen. › mehr

DGE: Gutachten zur „Nachhaltigeren Ernährung“

Was macht eine nachhaltigere Ernährung aus und wie kann Politik dazu beitragen, dass sich Menschen nachhaltiger ernähren? Mit diesen Fragen hat sich der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beschäftigt und ein aktuelles Gutachten „Politik für eine Nachhaltigere Ernährung: eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten“ an Bundesministerin Julia Klöckner (BMEL) übergeben (Titel: „Politik für eine Nachhaltigere Ernährung: eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten“). › mehr

Zu viel Salz schwächt Immunsystem

Die Deutschen greifen gerne zum Salzstreuer. Eine salzreiche Kost lässt aber nicht nur den Blutdruck und damit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigen, sie kann auch die Immunabwehr beeinträchtigen. Das lassen die Resultate einer Studie des Universitätsklinikums Bonn vermuten. › mehr

Tierfutter aus dem Meer

Woher soll die Gesamtmasse an Proteinen zukünftig kommen? Diese Frage stellt sich zwangsläufig, wenn immer mehr Ackerflächen verbraucht werden und gleichzeitig der Bedarf durch die wachsende Weltbevölkerung und die zunehmende Nachfrage der Menschen nach Fleisch steigt. › mehr

Salz: Weniger ist mehr

Das noch heute gebräuchliche Wort „Salär“ für Lohn, Gehalt erinnert daran, wie wertvoll Salz einst war: Die römischen Legionäre erhielten eine Zuteilung von Salz als Teil ihres Soldes, das sogenannte „salarium“ (von „sal“ = Salz). Das ist nicht verwunderlich, denn über Jahrtausende war Salz das einzige Mittel, um Fisch, Fleisch und Gemüse längere Zeit haltbar zu machen. › mehr