Geschmackstest: Thunfisch im eigenen Saft

Ob als Steak, in zig Salat-Varianten, Pasta, Pizza oder Sushi: Kaum ein Fisch lässt sich in der Küche derart vielfältig einsetzen wie der Thunfisch. Die Deutschen mögen ihn; deshalb steht er mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund drei Kilogramm auf Rang drei der Beliebtheitsskala (hinter Alaska-Seelachs und Lachs). Die Beliebtheit ist leicht zu erklären: Der Fisch zeichnet sich durch ein festes Fleisch und einen angenehmen Geschmack aus. › mehr

Gluten – Alte und neue Weizensorten im Vergleich

Weizenkörner bestehen zu etwa 70 Prozent aus Stärke. Ihr Eiweißanteil liegt in der Regel bei 10 bis 12 Prozent. Gluten, das sogenannte Klebereiweiß, macht davon mit etwa 75 bis 80 Prozent den Löwenanteil aus. Es handelt sich bei Gluten um ein Stoffgemisch aus verschiedenen Eiweißmolekülen. Diese lassen sich grob in zwei Untergruppen einteilen: die „Gliadine“ und die „Glutenine“. Insbesondere die Eiweißgruppe der Gliadine steht im Verdacht, unerwünschte Immunreaktionen hervorzurufen. › mehr

DGE: Gutachten zur „Nachhaltigeren Ernährung“

Was macht eine nachhaltigere Ernährung aus und wie kann Politik dazu beitragen, dass sich Menschen nachhaltiger ernähren? Mit diesen Fragen hat sich der Wissenschaftliche Beirat für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beschäftigt und ein aktuelles Gutachten „Politik für eine Nachhaltigere Ernährung: eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten“ an Bundesministerin Julia Klöckner (BMEL) übergeben (Titel: „Politik für eine Nachhaltigere Ernährung: eine integrierte Ernährungspolitik entwickeln und faire Ernährungsumgebungen gestalten“). › mehr
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Zu viel Salz schwächt Immunsystem

Die Deutschen greifen gerne zum Salzstreuer. Eine salzreiche Kost lässt aber nicht nur den Blutdruck und damit das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigen, sie kann auch die Immunabwehr beeinträchtigen. Das lassen die Resultate einer Studie des Universitätsklinikums Bonn vermuten. › mehr

Tierfutter aus dem Meer

Woher soll die Gesamtmasse an Proteinen zukünftig kommen? Diese Frage stellt sich zwangsläufig, wenn immer mehr Ackerflächen verbraucht werden und gleichzeitig der Bedarf durch die wachsende Weltbevölkerung und die zunehmende Nachfrage der Menschen nach Fleisch steigt. › mehr

Salz: Weniger ist mehr

Das noch heute gebräuchliche Wort „Salär“ für Lohn, Gehalt erinnert daran, wie wertvoll Salz einst war: Die römischen Legionäre erhielten eine Zuteilung von Salz als Teil ihres Soldes, das sogenannte „salarium“ (von „sal“ = Salz). Das ist nicht verwunderlich, denn über Jahrtausende war Salz das einzige Mittel, um Fisch, Fleisch und Gemüse längere Zeit haltbar zu machen. › mehr

Proteinpräparate: Auch für Sportler in der Regel nicht notwendig

Sportler brauchen ausreichend Eiweiß, um leistungsfähig zu sein und optimal trainieren zu können. Die nötigen Mengen lassen sich durch eine ausgewogene Ernährung gut erreichen. Eine Ergänzung durch Nährstoffpräparate ist in der Regel nicht notwendig, betont die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Die DGE hat kürzlich ein Positionspapier zur Proteinzufuhr im Sport veröffentlicht, das die aktuelle wissenschaftliche Datenlage zusammenfasst. › mehr

Auf der Suche nach Omega-3-Fettsäuren

Der schwindende Fischbestand und die potenzielle Umweltbelastung von Aquakulturen bereiten Wissenschaftlern weiterhin Kopfzerbrechen: Wie nur soll die Menschheit langfristig und nachhaltig mit langkettigen Fettsäuren versorgt werden, die der Körper nicht selbst produzieren kann, die aber doch so wichtig für eine gesunde Ernährung sind? › mehr

Mehr Omega-3-Fettsäuren im Essen

Wenn die Ernährung reich an fettem Fisch beziehungsweise Omega-3-Fettsäuren ist, verändert sich offenbar die Konzentration bestimmter Transportproteine für Cholesterin und andere Blutfette. Dadurch sinkt das Risiko für Arteriosklerose und Herzerkrankungen, lassen Untersuchungen der spanischen Universität Rovira i Virgili und der Harvard Medical School in Boston, Massachusetts vermuten. › mehr

Sommerwirsing für Salate und feines Gemüse

Wirsing verbinden die meisten Verbraucher mit Wintergemüse. Aber es gibt auch Frühwirsing, der in den Sommermonaten geerntet wird. Sein mild-würziges Aroma ist auch bei Sterneköchen gefragt. Die zarten Blätter verfeinern rohe Salate und grüne Smoothies. Sie schmecken aber auch kurz gedünstet in Risotto, Pasta und als Gemüsebeilage zu Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten. › mehr