Küchenpraxis: Warme Mahlzeit bei Gicht

Beispiel 1 Harnsäure 120 g Kasseler (Rücken):149 mg 300 g Spargel: 69 mg 200 g Salzkartoffeln: 30 mg   30 g Butter: 0   10 g Mehl: 4 mg 100 g Milch: 0 gesamt: 252 mg Beispiel 2 Harnsäure 200 g Kabeljaufilet:218 mg   20 g Olivenöl:  0 200 g Broccoli:162 mg   50 g [...] › mehr

Praxistipp: Kundenfragen an der Bedientheke

Welches Fleisch ist harnsäurearm? Ich empfehle Ihnen Rind, Pute oder Hähnchenkeule. Die sind zwar nicht harnsäurearm, enthalten aber von allen Fleischsorten am wenigsten Harnsäure. Ist Geflügelfleisch bei Gicht besser als Rindfleisch?Rind, Pute und Hähnchenkeule enthalten etwa gleich viel Harnsäure. Entscheidend sind Verzehrsmenge und die richtige Kombination mit Beilagen und Gemüse. Mein Mann soll wegen seiner [...] › mehr

Harnsäure in Fleisch und Innereien

100 g Rohware Harnsäure Schweinefilet:150 mg Schweinenacken:140 mg Rinderfilet:110 mg Rindernacken:120 mg Lammfilet:182 mg Lammkeule:175 mg Hähnchenbrustfilet:180 mg Hähnchenkeule:110 mg 100 g Rohware Harnsäure Putenbrust:120 mg Putenkeule:120 mg Rinderleber:554 mg Schweineleber:515 mg Brathähnchenleber:243 mg Kalbsleber:460 mg Kalbniere:218 mg › mehr
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Checkliste: Ernährung bei Rheuma

Maximal 50 mg Arachidonsäure am Tag aufnehmen. Gemüse, Salat, Hülsenfrüchte, Kartoffeln, Obst bilden die Basis der Kost. Brot und Backwaren aus Roggen, Dinkel, Emmer statt Weizen bevorzugen. Zucker meiden. Mehrmals wöchentlich fetten Fisch wie Lachs, Hering, Makrele einplanen. Fettarme Milchprodukte, Quark, Käse bevorzugen. Ein Hühnerei enthält 70 mg Arachidonsäure. Maximal zwei bis drei kleine Fleisch- [...] › mehr

Checkliste: Ernährung bei Gicht

Maximal 500 mg Harnsäure pro Tag aufnehmen. Mindestens 2 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken, Wasser bevorzugen. Alkohol und gezuckerte Erfrischungsgetränke meiden. Höchstens einmal täglich harnsäurereiche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Fisch, Hülsenfrüchte essen. Sehr harnsäurereiche Lebensmittel meiden. Normalgewicht halten, Übergewicht sehr langsam reduzieren, nicht fasten. › mehr

Zukunftsperspektiven für Nahrung aus dem Meer

Die Weltbevölkerung wächst und damit auch der Bedarf an Nahrungsmitteln. Einer weiteren Ausdehnung der Nahrungsmittelproduktion am Land werden zunehmend Grenzen gesetzt, so dass eine Produktionssteigerung von Nahrungsmitteln marinen Ursprungs wünschenswert wäre. Diese Ansicht jedenfalls vertritt Christopher Costello, Professor für Umwelt- und Ressourcenökonomie an der Universität von Kalifornien, Santa Barbara. › mehr

Nahrungsergänzungsmittel: Höchstmengen-Empfehlungen aktualisiert

Vitamin C gegen Erkältung, Magnesium bei Wadenkrämpfen und Fischöl-Kapseln fürs Herz – fast ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland schluckt regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel im Glauben, damit der Gesundheit Gutes zu tun. Das hat unter anderem das Max Rubner-Institut ermittelt. Oft unnötig, unter bestimmten Bedingungen sogar gefährlich, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) immer wieder betont. › mehr