Nach den vorläufigen Zahlen des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft (BZL) für den Milchmarkt 2020 lieferten landwirtschaftliche Betriebe rund 32,6 Millionen Tonnen Kuhmilch an deutsche Molkereien. Daraus stellten die Molkereien unter anderem rund 4,6 Millionen Tonnen Konsummilch her. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Konsummilch veränderte sich im Vergleich zum Vorjahr kaum und lag weiterhin bei knapp 50 Kilogramm pro Kopf.
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Suppen sind nicht nur etwas für die kalte Jahreszeit. Mit buntem Gemüse der Saison und frischen Kräutern passen sie auch sehr gut in die Frühlingsküche. Das kann eine italienische Minestrone, eine kalte Gurkensuppe oder eine würzige Bärlauchcremesuppe sein.
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Ob ACE-Fruchtsäfte, Milchprodukte oder Frühstückscerealien mit einer Extra-Portion Zink, Eisen oder Kalzium, in den Supermarktregalen findet man viele Lebensmittel, die beispielsweise mit Vitaminen und Mineralstoffen angereichert sind. Solche Produkte zählen zu den sogenannten funktionellen Lebensmitteln. Sie enthalten zusätzliche Substanzen, die in verzehrsüblichen Mengen die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen positiv beeinflussen sollen.
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Vollmundig-würzig und zart schmelzend auf der Zunge – für die Italiener ist der Parmesan der König der Käse. Seine Konsistenz und Zusammensetzung bleiben offenbar auch bei einem reduzierten Salzgehalt erhalten. So eine Studie der Universität von Bologna in Norditalien.
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In Deutschland gibt es derzeit gut eine Millionen Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren. Sie verzichten somit auch auf Milch und Milchprodukte, die wertvolles Kalzium liefern. Dieser Mineralstoff ist ein wichtiger Baustein für Knochen und Zähne. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ging deshalb in einer neuen Studie der Frage nach, wie sich die vegane Ernährung auf die Knochengesundheit auswirkt.
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Schon bald könnten Mehlwürmer als Snack oder Lebensmittelzutat europaweit auf dem Teller landen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) schätzt das Insekt für den Verzehr als gesundheitlich unbedenklich ein. Das Gutachten ist die erste abgeschlossene Bewertung eines aus Insekten gewonnen Produkts, das für den europäischen Markt zugelassen werden soll.
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Die Ernährung der Zukunft wird bestimmt vom Mega-Trend Nachhaltigkeit, davon ist Dr. Margareta Büning-Fesel, Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) überzeugt. Im Cook &Talk-Gespräch „Wie schmeckt die Zukunft? – Ernährungstrends & Transformation“ mit Christoph Minhoff vom Deutschen Lebensmittelverband im Rahmen der Internationalen Grünen Woche digital stellte Büning-Fesel weiter fest, dass das Interesse an einer pflanzenbetonten Ernährung wächst und die Verbraucher sich zunehmend kritisch mit dem Konsum tierischer Lebensmittel auseinandersetzen.
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Deutschland ist nach wie vor ein Jodmangelland. Jod gilt als ein wichtiges Spurenelement, das zum Aufbau der Schilddrüsenhormone benötig wird. Mit natürlichen jodhaltigen Lebensmitteln wie Seefisch, Milch oder Eiern nehmen die Menschen jedoch nicht ausreichend Jod zu sich. Deshalb werden der Lebensmittelindustrie, dem Lebensmittelhandwerk sowie privaten Haushalten seit vielen Jahren empfohlen, jodiertes Speisesalz zu verwenden.
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Wollen Verbraucher nicht täglich Fleisch essen, brauchen sie eine alternative Eiweißquelle. Fisch, Käse, Quark, Hülsenfrüchte und Eier heißen die Favoriten. Ein großes Hühnerei enthält rund acht Gramm Protein. Um so viel Eiweiß wie mit 100 Gramm magerem Fleisch aufzunehmen, sind drei Eier erforderlich. Beim Protein allerdings zählt nicht allein die Menge, sondern auch die Qualität. [...]
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