Wildkräuter für den Salat

Nach dem Winter ist der Appetit auf frisches Grün groß. Für einen leckeren und nährstoffreichen Salat eignen sich auch viele Wildpflanzen wie Löwenzahn, Sauerklee und Schafgarbe. Auch die Vogelmiere schmeckt im Frühjahr besonders gut und kann vom Stängel über die Blätter bis zu den unscheinbaren Blüten verwendet werden. Aufgrund ihres mild-nussigen Aromas ist sie eine ideale Salatgrundlage und ein gutes Pendant zu herberen Kräutern. › mehr

Zöliakie: Diagnose erleichtern, Lebensqualität steigern

Kaum eine Magen-Darm-Erkrankung ist so facettenreich wie die Zöliakie. Um die Diagnosestellung zu erleichtern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern, gibt es von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) die sogenannte „S2k-Leitlinie Zöliakie“. Sie wurde nun aktualisiert und richtet sich vor allem an die entsprechenden Fachleute, aber auch die Betroffenen und ihre Angehörigen. › mehr

Fasten für die Gesundheit

Heutzutage fasten viele Menschen vor allem aus gesundheitlichen Gründen. Wer dabei kontrolliert auf Nahrung verzichtet, kann nicht nur ein paar Pfunde loswerden, sondern auch Körper und Geist etwas Gutes tun. Offenbar spielt das Immunsystem dabei eine wichtige Rolle, lässt eine Studie des Helmholtz Zentrums München vermuten. › mehr
- Anzeige -

Nachhaltige Lebensmittel aus Kohlendioxid?

Essen aus Luft? Das könnte in Zukunft Realität werden. Mikrobiologen der Wageningen Universität in den Niederlanden suchen nach Wegen, um mit Hilfe von Bakterien Kohlendioxid schnell und effizient in Nährstoffe wie Zucker umzuwandeln. So könnten Lebensmittel nachhaltig und unabhängig von der Landwirtschaft produziert werden. › mehr

Kritischen Kunden antworten

Die Botschaft vieler Ernährungsexperten, weniger Fleisch zu essen, ist bei den Menschen angekommen. Vegetarische und vegane Fleischersatzprodukte liegen im Trend. Sie sollen dazu beitragen, Tiere und Klima zu schützen. Auch an den Bedientheken steigt die Nachfrage nach vegetarischem Ersatz, während Fleischer dringend Argumente pro Fleisch für die verunsicherte und kritische Kundschaft suchen. › mehr

Rezept: Linsen-Kokos-Ingwer-Aufstrich (500 g)

100 g gelbe Linsen in 250 ml kochende Gemüsebrühe geben, ein Stück Ingwer hineinreiben. 10 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren. Danach 150 ml Kokosmilch und 1,5 TL Kurkuma dazugeben. Weitere 10 Minuten zu einem dicken Brei einköcheln. Bei Bedarf noch etwas Kokosmilch nachgießen. Mit dem Pürierstab pürieren, mit Salz abschmecken. Tipp: Das Protein aus [...] › mehr

Rezept: Vegetarische Kidneybohnenbratlinge (für 10 Stück)

2 kleine rote Zwiebeln und 1 Knoblauchzehe fein hacken und in 1 Esslöffel Olivenöl anschwitzen. 500 g gekochte Kidneybohnen, Dose oder selbst gekocht, abtropfen lassen und gut zerdrücken. Die Zwiebel-Knoblauch-Masse, 80 g feine Haferflocken, 2 Eier, 40 g Tomatenmark, Salz, Chilipulver und Schnittlauchröllchen nach Geschmack dazugeben, alles vermengen. Den Teig bei Bedarf mit gerösteten Pinienkernen [...] › mehr

Hintergrund: Herstellung von Fleischersatz

Wie entsteht aus Erbsen- und Weizenprotein ein Produkt mit fleischähnlichem Geschmack? Um die Fleischtextur zu imitieren, wird der mit weiteren Zutaten aufbereitete Proteinisolatbrei extrudiert, das heißt, mit hohem Druck und oft hoher Temperatur durch formgebende Öffnungen gepresst. Anschließend wird er in Stücke geschnitten oder gerissen, gewürzt und aromatisiert. Im Bio-Bereich gibt es hoch verarbeiteten Fleischersatz [...] › mehr

Hintergrund: Moderater Fleischkonsum schützt Klima

Forscher der Universität Bonn haben im letzten Jahr die Auswirkungen der Ernährungsstile auf das Klima erforscht. Weltweit werde mehr als ein Viertel der menschlichen Treibhausgasemissionen durch Ernährung verursacht. Die Nutztierhaltung nehme einen großen Anteil ein. Verglichen haben die Forscher eine Vollwertkost mit viel Obst und Gemüse, eine Mittelmeerkost mit Fisch, vegane Ernährung und als Referenzkost [...] › mehr

Viele Ballaststoffe senken das Sterberisiko

Eine ballaststoffreichere Ernährung verringert nicht nur das Risiko, an kardiovaskulären Erkrankungen oder Krebserkrankungen zu sterben, sondern senkt auch das Sterblichkeitsrisiko insgesamt. Das belegen neuere Metaanalysen von Beobachtungsstudien, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für die Überarbeitung des Referenzwertes für die Ballaststoffzufuhr herangezogen hat. Die aktuelle Ableitung bestätigt damit den bisher gültigen Richtwert für Ballaststoffe der DGE von mindestens 30 g pro Tag für Erwachsene. › mehr