Jod aus dem Meer

100 g Rohware Jod Aal: 4 µg Auster: 58 µg Garnele: 91 µg Hering: 47 µg Hummer: 100 µg Kabeljau: 228 µg Lachs: 5 µg Makrele: 50 µg Miesmuschel: 150 µg Rotbarsch: 35 µg Seelachs: 65 µg › mehr

Empfehlungen für die Jodzufuhr

AlterJod (pro Tag) 0 bis 4 Monate: 40 µg 4 bis 12 Monate: 80 µg 1 bis 4 Jahre: 100 µg 4 bis 7 Jahre: 120 µg 7 bis 10 Jahre: 140 µg AlterJod (pro Tag) 10 bis 13 Jahre: 180 µg 13 bis 51 Jahre: 200 µg ab 51 Jahre: 180 µg Schwangere: 230 [...] › mehr
- Anzeige -

Hintergrund: Aufgaben von Jod im Organismus

Jod ist ein essenzielles Spurenelement. Der Jodbestand im erwachsenen Organismus wird auf 10 bis 20 mg geschätzt. Der größte Anteil befindet sich in der Schilddrüse, wo Jod für den Aufbau der lebenswichtigen Schilddrüsenhorme benötigt wird. Ohne Jod können die nicht ausreichend gebildet werden. Die Folgen: Vergrößerungen und krankhafte Veränderungen des Schilddrüsengewebes sowie funktionelle Störungen mit [...] › mehr

Jodsalz kennzeichnen

In verpackten Waren mit Zutatenliste ist Jodsalz immer als solches zu kennzeichnen. Nach der aktuellen Lebensmittelinformationsverordnung gilt Jodsalz als zusammengesetzte Zutat aus Salz und Natrium- oder Kaliumjodat. Entsprechend steht im Zutatenverzeichnis zum Beispiel „Jodsalz (Salz, Kaliumjodat)“. Auch bei einem Salzanteil von weniger als zwei Prozent des Gesamtgewichtes reicht „Salz“ nicht aus. Hier lautet die Angabe [...] › mehr

Der Kopf isst mit

Welchen Einfluss hat die Wechselbeziehung zwischen Ernährung und Gehirn auf verschiedene ernährungsmitbedingte Erkrankungen? Das diskutierten über 850 Wissenschaftler und Ernährungsfachkräfte auf dem 59. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), der zum zweiten Mal online stattfand. Die DGE veranstaltete die Tagung in diesem Jahr gemeinsam mit dem Institut für Ernährungswissenschaft der Universität Potsdam und dem Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE). › mehr

Wildkräuter für den Salat

Nach dem Winter ist der Appetit auf frisches Grün groß. Für einen leckeren und nährstoffreichen Salat eignen sich auch viele Wildpflanzen wie Löwenzahn, Sauerklee und Schafgarbe. Auch die Vogelmiere schmeckt im Frühjahr besonders gut und kann vom Stängel über die Blätter bis zu den unscheinbaren Blüten verwendet werden. Aufgrund ihres mild-nussigen Aromas ist sie eine ideale Salatgrundlage und ein gutes Pendant zu herberen Kräutern. › mehr

Zöliakie: Diagnose erleichtern, Lebensqualität steigern

Kaum eine Magen-Darm-Erkrankung ist so facettenreich wie die Zöliakie. Um die Diagnosestellung zu erleichtern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern, gibt es von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) die sogenannte „S2k-Leitlinie Zöliakie“. Sie wurde nun aktualisiert und richtet sich vor allem an die entsprechenden Fachleute, aber auch die Betroffenen und ihre Angehörigen. › mehr

Fasten für die Gesundheit

Heutzutage fasten viele Menschen vor allem aus gesundheitlichen Gründen. Wer dabei kontrolliert auf Nahrung verzichtet, kann nicht nur ein paar Pfunde loswerden, sondern auch Körper und Geist etwas Gutes tun. Offenbar spielt das Immunsystem dabei eine wichtige Rolle, lässt eine Studie des Helmholtz Zentrums München vermuten. › mehr

Nachhaltige Lebensmittel aus Kohlendioxid?

Essen aus Luft? Das könnte in Zukunft Realität werden. Mikrobiologen der Wageningen Universität in den Niederlanden suchen nach Wegen, um mit Hilfe von Bakterien Kohlendioxid schnell und effizient in Nährstoffe wie Zucker umzuwandeln. So könnten Lebensmittel nachhaltig und unabhängig von der Landwirtschaft produziert werden. › mehr