Stichwort: Linsen

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Brot – Heute besser denn je

Das Kürbiskernbrot ist kürzlich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin zum Brot des Jahres 2023 gekürt worden. Es enthält viele Ballaststoffe und wertvolle Nährstoffe, ist lecker und gesund zugleich. Auf dem Weg vom Feld bis in die Backstube passiert viel, bis aus Getreide Brot entsteht: Zum Beispiel Anbau resistenter Sorten, Pflanzenschutz und gute fachliche Praxis. › mehr

Weizen – Fakten und Zahlen

Weizen steuert heute etwa 20 Prozent der Kohlenhydrate und 20 Prozent des Proteins zur Ernährung der Weltbevölkerung bei. Zudem enthält Vollkornweizen zahlreiche wichtige Vitamine, Spurenelemente, Mineral- und Ballaststoffe. Insofern ist Weizen aus der menschlichen Ernährung nicht wegzudenken. Andererseits denken nicht wenige Menschen, dass sie dieses Getreide nicht gut vertragen. › mehr
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Rote Bete: Gemüse 2023 und 2024

Die Rote Bete ist vielen nur als Sauerkonserve bekannt. Dabei hat das traditionelle Wurzelgemüse weitaus mehr zu bieten. Auch aus diesem Grund hat der Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) die Knolle für zwei Jahre zum Gemüse der Jahre 2023 und 2024 gewählt. › mehr

Weizen – darum ist Vollkorn so gesund

Weizen ist die wichtigste Brotgetreideart, sowohl von der Anbaufläche weltweit wie auch von der Verarbeitungsmenge. Hierzulande ist die Brotvielfalt bekanntlich sehr hoch und neben Weizen werden oft auch Roggen und Dinkel eingesetzt. Dagegen werden in anderen Ländern die meisten Backwaren aus Weizen hergestellt. › mehr

Weltweite Ernährung sichern

Noch nie haben so viele Menschen auf der Erde gelebt wie heute. Laut Berechnungen der Vereinten Nationen wurde jüngst die Acht-Milliarden-Marke geknackt. Reichen die Ressourcen unseres Planeten für so viele Menschen überhaupt aus? Wie können wir alle ernähren? Dazu Forschende des Forschungszentrums Jülich: Historisch betrachtet, war Nahrung nie im Überfluss vorhanden. Überfluss in bestimmten Regionen verbunden mit einer saisonunabhängigen Verfügbarkeit von Lebensmitteln gibt es erst in jüngster Zeit. Andererseits sind weltweit rund 830 Millionen Menschen unterernährt, so die Welternährungsorganisation (FAO) der Vereinten Nationen. › mehr

Nudging – gewünschte Konsumentscheidungen anstubsen

Staatliche Eingriffe in den Lebensmittelkonsum der Verbraucher sind hierzulande im europäischen Vergleich eher selten. Angesichts volkswirtschaftlicher und externer Folgekosten eines unerwünschten Konsum- und Ernährungsverhaltens, welche auch zunehmend besser quantifiziert werden können, drängt sich jedoch die Frage auf, welche Regeln Lebensmittelmärkten gesetzt werden können und sollten. › mehr

Ernährungsweise und Darmkrebsrisiko

Eine überwiegend pflanzliche Ernährung mit reichlich Vollkorn, Gemüse und Hülsenfrüchten, aber wenig zugesetztem Zucker und raffiniertem Getreide verringert bei Männern möglicherweise das Risiko für Darmkrebs. Bei Frauen ließ sich ein solcher Zusammenhang nicht nachweisen. Das ist das Fazit einer Untersuchung mit mehr als 170.000 Teilnehmenden. › mehr

Begünstigt Intervallfasten Essstörungen?

Immer mehr Menschen praktizieren regelmäßig Intervallfasten, um das Körpergewicht zu kontrollieren oder ein paar Pfunde zu verlieren. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, vor allem Frauen, kann dieses Essverhalten allerdings Essstörungen begünstigen. Das zumindest lässt eine kanadische Studie vermuten, an der über 2.700 Probanden im Alter von 16 bis 30 Jahren beteiligt waren. › mehr

Antibiotikaresistenzen im Blick

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher sorgen sich um Antibiotikaresistenzen in Zusammenhang mit Lebensmitteln. Gleichzeitig fühlt sich nur etwa jeder Dritte gut über das Thema informiert, hat der aktuelle Verbrauchermonitor des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) ergeben. Antibiotika sind Arzneimittel, die gegen Bakterien, nicht aber gegen Viren wirksam sind. Wenn eine Antibiotikaresistenz vorliegt, sind die Keime gegenüber der [...] › mehr