Vakuumverpacken von Frischfleisch

Rindfleisch sollte vor dem Verkauf abhängen, um dem Kunden die optimale Qualität zu bieten. Die Reifezeit unter den in der Praxis üblichen Bedingungen von etwa 2°C bis 3°C beträgt bei Rindfleisch ungefähr 14 Tage. Schweinefleisch reift wesentlich schneller und kann häufig bereits am Tag nach der Schlachtung verkauft werden. Eine Fleischreifung von etwa drei Tagen erhöht jedoch auch bei Schweinefleisch die Zartheit. › mehr

Frischgeflügel

Geflügelfleisch gilt als sehr mager und gesund und liegt daher im Trend der Verbraucher. Im Umgang mit frischem Geflügel müssen Fleischereien noch mehr auf die Hygiene achten als bei Rind- und Schweinefleisch. › mehr

Mikrowelle und Grill

Wahrscheinlich findet sich in den meisten Fleischereien heute ein professionelles Mikrowellengerät. Damit kann rasch eine Scheibe Fleischkäse, ein Schnitzel oder eine Frikadelle aufgewärmt und somit das Angebotsspektrum erweitert werden. › mehr
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Große Datenmengen gut verwalten

In einer industriellen Fleischerei hat die effektive Organisation und genaue Dokumentation einen hohen Stellenwert. Speziell für die Fleisch verarbeitende Branche entwickelte Softwarelösungen helfen, Unternehmensprozesse zu optimieren. › mehr

Maßgeschneiderte Module

Die klare Entscheidung, nach handwerklichen Traditionen zu arbeiten, bedeutet nicht, auf modernste IT-Lösungen zu verzichten. Thönes Natur-Verbund in Wachtendonk setzt auf Produkte der Firma Comsys, die individuell konzipierte Branchensoftware bietet. › mehr

Schmalz selbst herstellen

Schmalz ist ein interessantes und lukratives Zusatzprodukt. Verwenden Sie nur ganz frisches Fettgewebe für die Schmalzgewinnung. Eventuell können Sie Flomen über eine oder zwei Wochen tiefgekühlt aufbewahren, um eine ausreichende Menge zu verfügbar zu haben. › mehr

Mitarbeiter motivieren

Unmotivierte, lustlose Mitarbeiter bringen weniger Leistung und können dem Geschäft sogar nachhaltig schaden. Das muss nicht einmal mutwillig geschehen, sondern entwickelt sich unbewusst aus einer Unzufriedenheit heraus, die sich in schlechten Leistungen manifestiert. › mehr

Rohwurstreifung II: Form

Die häufig mangelhafte Farbe von klein- und mittelkalibrigen Rohwürsten ist ein Produktionsfehler, der in den meisten Fällen nicht alleine auftritt. Denn die betreffenden Würste haben in der Regel auch ihre pralle, runde Form verloren, sind mehr oder weniger stark verformt und eingedellt. › mehr

Rohwurstreifung I: Farbe

Gerade bei den Direktvermarktern auf Wochenmärkten findet man besonders häufig eine ansehnliche Auswahl an Rohwürsten und Mettwürsten im kleinen und mittleren Kaliber aus eigener Herstellung. Sehr viele dieser Würste fallen durch ihre unregelmäßige Form und oft sehr dunkle, rotbraune Farbe auf. › mehr

Streichfähige Rohwurst

Streichfähige Rohwürste gibt es sehr fein zerkleinert in der Form von Teewürsten oder grob zerkleinert in der Form von Mettwürsten. Beide Arten werden als Aufstrich auf Brot gegessen, sollten also nicht abbinden. › mehr