Lebensmittelunternehmer ist man schneller als man denkt

Auch ein selbstständiger Tellerwäscher wäre Lebensmittelunternehmer. Hat er nicht das Glück zwischenzeitlich Millionär zu werden und den Tellerwäscher-Job blitzschnell wieder aufgeben zu können, blühen selbst ihm ein ganzer Katalog an Auflagen: Kenntnisse im Lebensmittel- und Hygienerecht, Registrierungs- und Schulungspflichten, möglicherweise gar der Aufbau eines betrieblichen Hygienemanagements. › mehr

Wissen, wie der Prüfer tickt

Sicher, der Betriebsprüfer macht nur seine Arbeit, doch eine Prüfung ist für den Betroffenen in aller Regel unangenehm. Das gilt vor allem dann, wenn der ungebetene Gast überraschend Einlass und Einblick in die Bücher verlangt. In dieser Situation hilft es, zu wissen, was zu tun oder aber zu lassen ist. › mehr

Infektionsschutz: Belehrung alle zwei Jahre muss sein

„Belehrungspflicht nach Paragraph 43 Infektionsschutzgesetz (IfSG)“, das klingt nach einem bürokratischen Kraftakt. Dabei ist das, was das Gesetz hier für Personen vorschreibt, die mit leicht verderblichen Lebensmitteln umgehen, schnell erledigt. Zumal die Pflicht nach einer Erstbelehrung bei Tätigkeitsaufnahme nur alle zwei Jahre ruft. › mehr
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TÜV bestätigt höchste Sicherheitsstufe

Mit der Meat Integrity Solution (MIS) von der SLA Software Logistik Artland GmbH, Quakenbrück, erfüllen zahlreiche Schlachtbetriebe in allen Teilen Deutschlands sicher und zuverlässig ihre Informations- und Dokumentationspflichten nach dem Fleischgesetz. Nun bestätigt ein Zertifikat, dass die gesamte Lösung die heute geltenden internationalen Sicherheitsstandards in höchstem Maße erfüllt und umfassenden Datenschutz gewährleistet. Zuvor wurde sie [...] › mehr

Mehr Rendite mit „Dividendenstars“

Eine Anlageform, die für eine kontinuierliche finanzielle Alters­absicherung vor allem aktuell, in Zeiten niedriger Kapitalmarktzinsen, interessant sein kann, sind Aktienfonds, die ausschließlich sogenannte „Dividendenstars“ enthalten. › mehr

Strom und Kälte selbst erzeugen

Um wirtschaftlicher produzieren zu können, müssen handwerkliche und industrielle Fleischverarbeiter ihre Anlagen und Gebäude möglichst energieeffizient betreiben. Systeme auf Basis von Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung (KWKK) können dies erreichen. Das zeigt das Beispiel einer nordrhein-westfälischen Fleischerei, die mit Hilfe von KWKK-Anlagen Strom und Kälte selbst erzeugt. › mehr