Es ist immer ein logistisches Problem, wenn ein warmes Buffet ausgeliefert werden muss. Wie bleiben die Speisen warm, ohne zu verkochen oder an Geschmack zu verlieren?
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Sie kennen das Prinzip, sowohl aus den Prospekten der Reiseveranstalter wie auch aus den Angeboten einer großen US-amerikanischen Imbisskette: eine Woche gratis, wenn Sie zwei Wochen buchen – oder Hamburger mit Pommes frites und Erfrischungsgetränk im Verbund. Alles zusammen günstiger als die Summe der Einzelpreise.
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Für manche Probleme gibt es Lösungen, auf die man im ersten Moment einfach nicht kommt, weil sie branchenfremd sind und mit dem eigenen Geschäft eigentlich nichts zu tun haben. Gerade bei flüssigen Lebensmitteln besteht häufig das Problem der raschen Kühlung.
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Eine kräftige Erbsensuppe ist geradezu ideal für die Zubereitung in einer Fleischerei. Mit wenig Arbeitsaufwand kann eine sehr schmackhafte und kräftige Erbsensuppe hergestellt und auch über lange Zeit bevorratet werden. Dazu kann sie in Portionengröße in Sterildärme gefüllt und tiefgekühlt bis zu einem halben Jahr aufbewahrt werden.
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Für kleinere Gesellschaften, wie zum Beispiel eine Firmenfeier oder einen Geburtstag, kann es eine nette Idee sein, die Gäste selbst aktiv werden zu lassen. Sie liefern einen Kuppelofen, in dem eine Pizza in wenigen Minuten knusprig gebacken werden kann.
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Richten Sie für Ihre Partyservice-Kunden ein Schlachtfest aus. Natürlich sollen Sie nicht live schlachten, doch vermitteln Sie das Gefühl von Volkstümlichkeit und von der „Guten Alten Zeit“. Das Schlachtfest steht für deftige Hausmannskost und das gemeinsame Feiern einer einträglichen Jagd oder eines einträglichen Jahres.
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Setzen Sie im ausklingenden Herbst und beginnenden Winter doch einmal eine norddeutsche Spezialität auf Ihren Speiseplan für den Mittagstisch. Grünkohl mit Pinkel ist ein relativ einfaches, jedoch sehr nahrhaftes Gericht und eignet sich sehr gut für die Zubereitung in einer Fleischerei.
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Wer warme oder kalte Speisen ausliefert und über eine längeren Zeitraum transportiert, der muss sich um eine passende Isolierung oder um eine externe Wärmequelle oder Kühlmöglichkeit kümmern. Besonders schwierig wird es, wenn Kaltes und Warmes gleichzeitig zu transportieren ist, wie zum Beispiel ein warmes Menü mit frischem Salat oder kalter Nachspeise.
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Die „Schwäbische Seele“ ist ein längliches, baguetteartiges Brot aus Dinkelteig. Es ist unregelmäßig geformt, außen knusprig und innen weich. Ursprünglich waren die „Seelen“ nur in ihrer schwäbischen Heimat bekannt, doch heute findet man diese typisch schwäbische Spezialität auch schon in anderen Regionen Deutschlands.
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Ein kaltes Buffet kann auf die unterschiedlichsten Arten dekoriert werden. Auch die Zusammenstellung kann sich mit dem Lauf der Jahreszeiten ändern. Jetzt im Herbst bietet sich eine Dekoration in kräftigen Rot- und Brauntönen an.
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