Spezialitäten im Angebot
Mit Mut zur „Meat Boutique“
Vor etwas mehr als zehn Jahren kam Mahdi Hosseini nach Deutschland. Nach Praktikum, Ausbildung und Meistertitel eröffnete er in der Würzburger Altstadt seine eigene „Meat Boutique“. Seine Kunden schätzen vor allem die klassischen fränkischen Spezialitäten.
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Preisverleihung auf der IHM Handwerkspreis: 1. Platz für Metzgerei Schäfer
Große Bühne für starkes Handwerk: Auf der Internationalen Handwerksmesse (IHM) in München sind drei Betriebe mit dem 14. Handwerkspreis der Deutschen Bürgschaftsbanken ausgezeichnet worden. Platz eins ging an die Metzgerei Schäfer aus Weinstadt. Der Familienbetrieb überzeugte die Jury mit der gelungenen Verbindung aus Tradition und modernem Food-Management.
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Finanzen im Blick
Insolvenz – Zahlungsfähig bleiben!
Die Insolvenzwelle ebbt nicht ab. Längst tauchen mehr als nur vereinzelt Namen in den Nachrichten auf, die Kenner wie Laien für davor gefeit gehalten haben. Loewe. Kettler. Märklin. Oder auch Heideschlachter Dehning, EG-Fleischwarenfabrik Dieter Hein, Fleischereikette Kempe, Großhändler FDBS Fleischer-Dienst Braunschweig oder der Fleischwarenhersteller Thüfleiwa.
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Vorurteile ausräumen
Schweinefleisch in der Ernährung
Es soll fettreich sein, Allergien und Neurodermitis auslösen und bei Gicht vom Speiseplan gestrichen werden. Soweit einige der Vorurteile gegen Schweinefleisch, die sich auf den Verzehr auswirken. Nach Zahlen des DFV ließ sich im Jahr 2010 jeder Bundesbürger 39,2 kg schmecken, 2024 waren es noch 28,4 kg.
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K+G Wetter erweitert Geschäftsführung
Seit Januar 2026 verstärken Jost Wetter und Marco Beimborn das Führungsteam von K+G Wetter, Biedenkopf-Breidenstein. Gemeinsam mit Andreas Wetter und Volker Lauber, die weiterhin in der Geschäftsführung tätig bleiben, führen sie das Familienunternehmen in die dritte Generation.
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Stabile Nachfrage
Verzehrsmonitor Rindergulasch
Zum Ende des Jahres 2025 hat sich der Preisauftrieb für Nahrungsmittel abgeschwächt. Im November 2025 waren die Preise dieser Güter nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 1,2 Prozent höher als im Vorjahr. Damit verteuerten sich Nahrungsmittel den zweiten Monat in Folge unterdurchschnittlich.
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Interview
Wie geht es dem Partyservice?
Von steigenden Preisen bis zu veränderten Kundenwünschen: Die Rahmenbedingungen für Caterer bleiben anspruchsvoll. Wolfgang Finken, Bundesgeschäftsführer des Party Service Bund Deutschland e.V., ordnet im Interview ein, wo die Branche steht – und was sie jetzt braucht. Die Fleischerei: Herr Finken, wie zufrieden waren die Mitglieder des Party Service Bundes Deutschland e.V. mit dem Jahr 2025? [...]
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Süßkartoffel im Trend
Die Süßkartoffel hat sich im vergangenen Jahrzehnt zu einem Trendgemüse entwickelt. Die leicht mehlige Knolle mit süßlichem bis fein-nussigem Aroma wird besonders gerne als knusprige Pommes oder cremiges Püree serviert. Darüber hinaus gibt es in der Küche noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten – etwa in Salaten, Suppen, Pasta-Gerichten, süßen Desserts und Kuchen.
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Unerwarteter Gewinn
Steuerlast bei Betriebsaufgabe
Irgendwann kommt der Zeitpunkt für immer mehr selbstständige Fleischer: Ein gewisses Alter ist erreicht und/oder die wirtschaftliche Entwicklung stellt (nicht mehr) zufrieden, die Entscheidung ist gefallen,die selbstständige Tätigkeit wird beendet. Das hat häufig auch ungeahnte steuerliche Auswirkungen.
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Ausgewogene Ernährung
Fleisch bei Darmproblemen
Fleisch besitzt viele gute ernährungsphysiologische Eigenschaften. Geht es jedoch um die Gesundheit des Dickdarms, steht es in der Kritik. Ein reichlicher Verzehr gilt als Risikofaktor für Stuhlverstopfung, Divertikel, Darmkrebs und Veränderungen der Darmmikrobiota. Vorbeugend wirken ballaststoffreiche, pflanzliche Lebensmittel. Wie die Ernährung praktisch funktioniert, darüber können Verkaufskräfte ihre Kunden beraten.
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Fleischproduktion im Jahr 2025 nahezu unverändert
Die Fleischproduktion in Deutschland ist im Jahr 2025 mit 6,9 Millionen Tonnen Fleisch nahezu unverändert geblieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, produzierten die gewerblichen Schlachtbetriebe 2025 nach vorläufigen Ergebnissen 0,2 % oder 15.400 Tonnen weniger Fleisch als im Vorjahr.
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Mehr Umsatz mit Beilagen
Sinnvolles Sortiment: Nudeln & Co.
Ob Heiße Theke, Mittagstisch oder To-go-Angebot: Mit Nudeln, Knödeln und Brötchen erweitern Fleischer ihr Sortiment clever – und schaffen echte Zusatzumsätze. Die passenden Beilagen sorgen für Vielfalt, Frische und zufriedene Kunden.
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Erzeugerpreise für Schweine deutlich gesunken
Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im Dezember 2025 um 8,3 % niedriger als im Dezember 2024, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Im November 2025 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -5,7 % gelegen, im Oktober 2025 bei -1,7 %. Gegenüber dem Vormonat November 2025 fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Dezember 2025 um 1,6 %.
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Verbraucherpreise im Januar 2026
Die Inflationsrate in Deutschland lag im Januar 2026 bei +2,1 %. „Die Teuerung der Verbraucherpreise insgesamt hat sich zum Jahresanfang verstärkt", sagt Ruth Brand, Präsidentin des Statistischen Bundesamtes (Destatis). „Vor allem verteuerten sich Nahrungsmittel im Januar stärker als in den vorangegangenen Monaten. Von September bis Dezember 2025 hatte der jeweilige Preisanstieg bei Nahrungsmitteln noch unterhalb der Gesamtteuerung gelegen." Gegenüber dem Vormonat Dezember 2025 stiegen die Verbraucherpreise im Januar 2026 um 0,1 %.
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Sinkende Nachfrage
Verzehrsmonitor Rinderhackfleisch
Die Inflationsrate in Deutschland hat sich abgeschwächt. Laut Statistischem Bundesamt lag sie im Juli 2025 bei 2,0 Prozent. Maßgeblich für diese Entwicklung waren fallende Energiepreise. Darüber hinaus schwächte sich auch der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln ab, die sich nur leicht überdurchschnittlich um 2,2 Prozent verteuerten.
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Gute Verkaufsgespräche
Spannend wird’s nach der Halbzeit
Fragen und zuhören, beraten und empfehlen gehören zu den Grundlagen erfolgreicher Verkaufsdialoge an der Bedientheke. Sie ziehen sich durch den gesamten Verkaufsprozess, von Anfang bis zum Ende. Doch während Kunden anfangs meist entscheidungsfreudig auftreten, überlegen sie in der zweiten Hälfte länger. Jetzt zahlen sich Empfehlungen stärker aus.
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