Ob gekraust oder glatt, rot oder grün, mild oder kräftig im Geschmack - die Vielfalt an Salaten ist groß. Jetzt gibt es viele Sorten des Blattgemüses aus heimischem Freilandanbau.
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Artgerechte Tierhaltung, regionale Produktion und biologische Wirtschaftsweise sind die Grundlage, um guten Gewissens Fleisch genießen zu können. In Niederhummel, zwischen Moosburg und Freising, haben Bauern und Verbraucher gemeinsam mit der TAGWERK Genossenschaft auf dem Bioland-Betrieb von Verena Vohburger und Bernhard Renner deswegen eine neue Bio-Metzgerei und Schlachterei errichtet, die nun feierlich eröffnet wurde.
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Auch wenn es keine Neuigkeit ist und der Salat oft nur als kleines Beiwerk zu „richtigem“ Essen belächelt wird, ist er ein fester Beitrag zu gesunder Ernährung.
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Das Leicoma Schwein ist die am meisten gefährdete deutsche Schweinerasse. Das geht aus der Roten Liste einheimischer Nutztierrassen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor.
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Um sich vom Wettbewerb abzusetzen und seinen Kunden auch in der Fleischtheke etwas Ungewöhnliches oder Besonderes zu bieten, sind küchenfertig gefüllte Braten eine echte Alternative.
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Der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller, Villingen-Schwenningen, legt eine positive Bilanz des vergangenen Jahres vor und sieht seine Marke für die Zukunft gut aufgestellt.
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Seit Oktober 2011 bietet Wiesenhof, Rechterfeld, mit seinem Privathof-Geflügel ein neues Konzept an, das eine besonders tiergerechte Haltung vorsieht. Privathof-Geflügel wurde jetzt von der Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) mit dem „Good Chicken Award“ ausgezeichnet.
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Als hochwertige Ergänzung zum Standardsortiment oder als Spezialität mit zeitlich nur begrenzter Verfügbarkeit ist Bratenaufschnitt ein lukratives Zusatzgeschäft. Der Arbeitsaufwand ist in der Regel nicht besonders hoch und die Resultate können sich durchaus sehen lassen.
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