Ballast zum Fleisch

Fleisch ist reich an Protein und besitzt ein breites Spektrum an Mikronährstoffen mit hoher Bioverfügbarkeit, weil weder organische Säuren noch Ballaststoffe die Verwertung stören. Doch es enthält auch unerwünschte Stoffe wie Cholesterin, gesättigte Fettsäuren, Purine. Deren Effekte lassen sich durch Ballaststoffe reduzieren. › mehr

Wildfleisch in der Ernährung

Zahlen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) zufolge stieg der Verzehr von heimischem Wild im Jagdjahr 2021/22 von gut 28.900 auf 30.668 Tonnen. Wildschwein führt die Statistik an. Insgesamt konsumierte 2021 jeder Durchschnittsbürger unter 600 Gramm heimisches und importiertes Wild. Das Fleisch gilt als nährstoffreich, fettarm sowie als Lieferant von Omega 3-Fettsäuren. Beweise dafür in Form von seriösem Datenmaterial sind rar und so grassieren im Netz viele Zahlen ohne Quellenangaben. › mehr

Fleisch liefert Vitamin B 12

Fleisch ist reich an B-Vitaminen. Eine Aussage, die auch auf Hülsenfrüchte, Saaten, Nüsse zutrifft – bis auf einen wesentlichen Unterschied: Pflanzen enthalten kein Vitamin B12. Das befindet sich nur in tierischen Lebensmitteln, vor allem in Leber und Rindfleisch. B12 ist ein guter Grund, diese Produkte neu in den Fokus zu rücken. › mehr
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Fleisch für Natur und Klima

Geht es um das Klima, stehen aktuell Landwirte mit Tierhaltung sowie die gesamte Fleischbranche am Pranger. Dass Tiere in unseren Breitengraden einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung von Natur und Klima leisten, ignorieren vermeintliche Klimaschützer gerne. Genau wie die Tatsache, dass Fleischerzeugung und -verzehr auch nachhaltig funktionieren können. › mehr

Zink im Fleisch stärkt die Abwehr

Wenn im Winter Viren und Bakterien grassieren, arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren. Dafür braucht es unter anderem das Spurenelement Zink. Leber, Fleisch, Fisch und Eier gehören zu den Toplieferanten mit hoher Bioverfügbarkeit. Weniger gut verwertbar ist pflanzliches Zink, weswegen die Zufuhrempfehlungen für Vegetarier und Veganer höher sind als für Mischköstler. › mehr

Gute Energie mit Eisen

Erschöpfung, Müdigkeit, Schlafstörungen gehören zu den möglichen Symptomen bei Eisenmangel. Das Spuren­element beeinflusst wesentlich die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden, weil es unter anderem wichtig ist für den Sauerstofftransport im Organismus. Leber und Fleisch, besonders dunkles, enthalten Eisen in guter Menge und Bioverfügbarkeit. › mehr

Stichwort: Blutwurst

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Gluten: Für gesunde Menschen unbedenklich

Von „Das bisschen Gluten im Essen kann doch nicht schaden“ bis „Gluten ist die Ursache für viele Krankheiten“ finden sich viele, oft falsche Aussagen in den Medien und sozialen Netzwerken. Aber was stimmt? Tatsächlich müssen nur Zöliakie-Betroffene komplett auf Gluten verzichten, da es sonst zu gravierenden gesundheitlichen Auswirkungen kommt. Es ist wichtig, über Gluten aufzuklären und ein besseres Bewusstsein für die Erkrankung Zöliakie zu schaffen. › mehr

Estragon: Ein Multitalent in der Küche

Estragon ist vielseitig einsetzbar. Das Kraut mit feiner, leicht pfeffriger Note verfeinert warme Soßen, aber auch kalte Dressings wie die französische Vinaigrette, Pesto und Kräuterquark. Häufig wird es zur Aromatisierung von Senf, Essig und Öl oder zum Einlegen von Gurken verwendet. › mehr

Chinakohl: Ein Multitalent in der Küche

Beim Chinakohl ist der Name Programm, denn er stammt tatsächlich ursprünglich aus China. Dort ist er aus einer Kreuzung zwischen Pak Choi und Speiserübe entstanden. Das Gemüse hat eine längliche, ovale Form und hellgelbe bis grüne, krause Blätter mit breiten, weißen Blattrippen. › mehr