Trauben: Für die süße und herzhafte Herbstküche

Jeder Deutsche isst mehr als fünf Kilogramm Tafeltrauben im Jahr. Damit gehören die saftigen Früchte neben Apfel und Banane zum beliebtesten Obst der Deutschen. Sie schmecken süß und versorgen den Körper schnell mit Energie. Das liegt an dem hohen Gehalt an Frucht- und Traubenzucker – bei gerade rund 70 Kilokalorien pro 100 Gramm. › mehr

Curuba: Die Bananen-Passionsfrucht

Die Curuba ist eine hierzulande eher unbekannte Frucht. Das gelbe Obst wird auch Bananen-Passionsfrucht genannt, denn Form und Farbe erinnern entfernt an eine unreife Banane. Das orangefarbene Fruchtfleisch hat eine geleeartige Konsistenz und ist von vielen essbaren Samenkernen durchsetzt. › mehr

Zeit für Pilze

Im Herbst steigt die Lust auf frische Pilze. In der Küche können die Früchte des Waldes vielseitig eingesetzt werden – etwa in Eierspeisen, im Risotto oder in cremigen Suppen und Soßen. Und natürlich auch als saisonale Beilage zu Fleischgerichten. › mehr
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Kartoffeln: Deutschlands Nr. 1

Auch wenn durch die Dürre 2018 weniger geerntet wurde: Platz 1 der europäischen Kartoffelernte geht mit rund 8,9 Millionen Tonnen an Deutschland. EU-weit folgen Frankreich, Polen und die Niederlande. Im Durchschnitt verzehrte im Jahr 2017/18 jeder Bundesbürger 60,4 kg Kartoffeln. Tendenziell nimmt der Verbrauch an Speisefrischkartoffeln ab während der Konsum an fertigen Kartoffelerzeugnissen steigt. › mehr

Artenvielfalt von Darmbakterien hält gesund

Es ist bekannt, dass Übergewichtige ein deutlich erhöhtes Risiko haben, auch an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Tatsächlich sind 86 Prozent aller Patientinnen und Patienten mit diesem Diabetes-Typ übergewichtig. Genetische Veranlagung, Lebensstil, wie etwa Ernährung und Bewegung, aber auch die Zusammensetzung der Darmbakterien spielen hierbei eine Rolle. › mehr

Heimische Sommerzwiebeln

Direkt hinter Tomaten und Möhren stehen Zwiebeln auf Platz 3 der beliebtesten Gemüse. Die jetzige Ernte reicht kühl gelagert bis ins nächste Frühjahr – doch die Trockenheit hat auch für die Zwiebelernte Folgen: Die Erträge im Jahr 2018 gingen um 10 Tonnen pro Hektar zurück. › mehr

Reden kurbelt Umsatz an

An vielen Fleisch- und Wursttheken wird zügig bedient, aber zu wenig über Waren geredet. Ohne Verkaufsdialoge, ohne Beratung empfinden Kunden den Einkauf als hürdenreichen Marathon, während sie sich beim Warten in der Reihe langweilen. Das muss nicht sein. Hier einige Ideen für gute Dialoge. › mehr

Praxistipp: Über die richtigen Themen reden

Kauferfahrungen, Geschmack, Neuigkeiten: „Wie hat Ihnen denn die neue Grillwurst geschmeckt?“ Rohstoffe: „Sie werden den echten Bio-Paprika in der Paprikalyoner schmecken.“ Herstellung, Zutaten: „Der Kartoffelsalat besteht aus festkochenden Kartoffeln mit hauseigener Gemüsebrühe, frischen Kräutern und kalt gepresstem Rapsöl von der Ölmühle aus dem Nachbarort.“ Allergene: „Für unser Brühwurstsortiment verwenden wir nur gluten- und laktosefreie Zutaten.“ [...] › mehr

Bessere Verkaufsdialoge führen

Kundenfragen knapp beantworten Ausführliche Erklärungen kosten Zeit und interessieren die wenigsten Kunden. Lieber Fragen gezielt beantworten und in einen Dialog treten. Zusätzliche Informationen geben Kleine Zusatzinfos beleben den Verkaufsdialog. Kunden bekommen Input für ihren Einkauf. Fragen verbessern KundenbeziehungMit Verständnis- und Rückfragen erhalten Verkaufskräfte zusätzliche Informationen für die Empfehlung individuell geeigneter Waren. Positiver Nebeneffekt: Der Redeanteil [...] › mehr