Energie 154 kcal 338 kcal 155 kcal 218 kcal 222 kcal 169 kcal 111 kcal Eiweiß 23,8 g 15,7 g 22,8 g 14,3 g 35,0 g 20,9 g 22,4 g Fett 6,6 g 31,0 g 7,1 [...]
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Energie 205 kcal 221 kcal 225 kcal 249 kcal 119 kcal Eiweiß 17,4 g 15,9 g 18,1 g 16,5 g 19,9 g Fett 15,2 g 17,7 g 17,2 g 20,6 g 4,3 g Cholest. 80 mg 80 mg 76 mg 76 mg 76 mg Eisen 4,2 mg 4,2 mg 2,7 mg 2,0 mg 4,5 mg [...]
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Die Konsistenz eines Fettes verrät Wichtiges über die enthaltenen Fettsäuren: Je weicher das Fett, desto mehr ungesättigte Fettsäuren stecken drin. Das sehr weiche bis dickflüssige Gänseschmalz besitzt unter allen Schmalzsorten das beste Fettsäurenmuster. 57,5 g einfach ungesättigte Fettsäuren je 100 g, etwa so viel wie im Rapsöl, machen das Schmalz zu etwas Einzigartigem. Hinzu kommen [...]
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Wildgeflügel bereichert mit seinem gehaltvollen Fleisch die Herbst- und Winterküche. Dass bereits frühere Generationen den Wert kannten, zeigen traditionelle Rezepte von Taubensuppe bis Gänsebraten. Wie Damwild stammen auch viele heimische Federwildarten heute aus Zuchtbetrieben. Mit Importen decken sie den Bedarf.
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2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen und 1 Chilischote fein würfeln. 2 rote Zwiebeln in Spalten schneiden. 10 Pimentkörner, je 2 EL Kardamom- und Koriandersamen, 1 EL Kreuzkümmel fein mörsern oder mahlen. 100 g Walnüsse im Ofen rösten, fein hacken. 200 g Weintrauben halbieren, entkernen. (alternativ: Aprikosen, Feigen, Datteln verwenden) 4 Entenkeulen salzen, pfeffern, in Olivenöl anbraten, aus [...]
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In Deutschland greifen viele Verbraucher zu Nahrungsergänzungsmitteln, obwohl die Einnahme in der Regel nicht erforderlich ist. In den vergangenen fünf Jahren ist der Umsatz für Präparate aus der Apotheke um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr gestiegen und hat im Jahr 2019 einen Wert von 2,2 Milliarden Euro erreicht. Das hat eine Analyse des Marktforschungsunternehmens Iqvia Deutschland ergeben.
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Vitamine und Mineralstoffe sind für den Menschen lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichend selbst herstellen kann. Vitamine erfüllen wichtige Funktionen im Stoffwechsel und müssen über die Nahrung in unterschiedlichen Mengen zugeführt werden. Die bekannten 13 Vitamine werden nach ihrer Löslichkeit unterschieden: fettlöslich oder wasserlöslich.
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Ob als Steak, in zig Salat-Varianten, Pasta, Pizza oder Sushi: Kaum ein Fisch lässt sich in der Küche derart vielfältig einsetzen wie der Thunfisch. Die Deutschen mögen ihn; deshalb steht er mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von rund drei Kilogramm auf Rang drei der Beliebtheitsskala (hinter Alaska-Seelachs und Lachs). Die Beliebtheit ist leicht zu erklären: Der Fisch zeichnet sich durch ein festes Fleisch und einen angenehmen Geschmack aus.
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Weizenkörner bestehen zu etwa 70 Prozent aus Stärke. Ihr Eiweißanteil liegt in der Regel bei 10 bis 12 Prozent. Gluten, das sogenannte Klebereiweiß, macht davon mit etwa 75 bis 80 Prozent den Löwenanteil aus. Es handelt sich bei Gluten um ein Stoffgemisch aus verschiedenen Eiweißmolekülen. Diese lassen sich grob in zwei Untergruppen einteilen: die „Gliadine“ und die „Glutenine“. Insbesondere die Eiweißgruppe der Gliadine steht im Verdacht, unerwünschte Immunreaktionen hervorzurufen.
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