Radicchio enthält Vitamine und Mineralstoffe

Radicchio bringt Farbe und eine interessante Würze auf den Teller. Der herb-bittere Blattsalat lässt sich gut mit milden Sorten wie Eisbergsalat, verschiedenem Gemüse und Früchten wie Orangen und Äpfeln kombinieren. In der italienischen Küche wird Radicchio auch gerne warm gegessen – etwa auf der Pizza, in Pasta und Risotto. › mehr

High-Protein-Produkte sind überflüssig

„High Protein“, „reich an Protein“, „Proteinquelle“ – so werben Hersteller für eiweißreiche Produkte. Im letzten Jahrzehnt hat sich der Trend vom Fitnessstudio über das Eiweißbrot auf ein breites Lebensmittelangebot ausgeweitet. „Aus ernährungsphysiologischer Sicht sind High-Protein-Produkte überflüssig. Wer die Vielfalt herkömmlicher Lebensmittel nutzt, bekommt genug Protein und spart sich das Geld für die meist teureren Produkte“, sagt Antje Gahl, Pressesprecherin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). › mehr

Muffins mit Gemüse und Käse

Muffins müssen nicht unbedingt süß sein. Die Küchlein sind auch pikant ein Genuss – als Fingerfood für einen Brunch und als Snack für unterwegs, die Schulbrotdose oder die Lunchbox. Da das Gebäck warm und kalt schmeckt, lässt es sich sehr gut vorbereiten. Mit einem grünen Salat können herzhafte Muffins auch als Hauptspeise gereicht werden. › mehr
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Levante – der kulinarische Sonnenaufgang

„Die Küche der Levante ist Inspirationsquelle und wird immer mehr an Bedeutung gewinnen“, prophezeite die Expertin für Food-Trends, Hanni Rützler, bereits vor drei Jahren in ihrem damaligen Food Report. Und auch aktuell geht sie davon aus, dass die „Post-Corona“-Ernährung gemüsereicher sein wird. Was aber ist genau die Küche der Levante? › mehr

Gutes Fleisch macht glücklich

Glück kann man nicht essen, wohl aber die Zutaten für die Bildung des sogenannten Glückhormons Serotonin. Eine dieser Zutaten ist die unentbehrliche Aminosäure Tryptophan, die unter anderem reichlich im Fleisch vorkommt. Neben der Sorte beachten Glückshungrige auch die Qualität des Fleisches. › mehr

Hintergrund: Serotonin im Gehirn und Darm

Als sogenannter Neurotransmitter überträgt Serotonin Signale im Zentralnervensystem. Es reguliert den Appetit inklusive Heißhunger auf Süßes, den Kreislauf, das Schmerzempfinden. Es dämpft Ängste und Aggressionen. Je mehr Tryptophan im Zentralnervensystem zirkuliert, desto mehr Serotonin wird gebildet. Serotonin aus der Nahrung hingegen gelangt nicht ins Gehirn, weil es die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann. Ebenfalls im Gehirn [...] › mehr

Thekentipp: Gute Laune auf Kunden übertragen

Freundlich sein und gerne bedienen. Kunden spüren, wenn Verkaufskräfte ihrem Beruf positiv gegenüber stehen. Wertschätzender Umgang mit der Ware suggeriert Kunden, in einem guten Fachgeschäft zu kaufen. Es gibt ihnen das Gefühl, beste Qualität zu bekommen. Glück betonen: „Sie haben Glück. Ich habe ein besonders schönes Bratenstück für Sie.“ › mehr

Kundenberatung: Glücksargumente pro Fleisch

Fleisch ist reich an Tryptophan, der Vorstufe des Glückshormons Serotonin. Gutes Fleisch ist ein Genuss. Genießen macht Freude. Gutes Fleisch schmeckt in Gesellschaft doppelt gut. Grillen im Freien macht glücklich, weil Sonnenlicht die Serotoninsynthese ­ankurbelt. Besondere Fleischspezialitäten erfreuen Gaumen und Seele. Beim Einkauf Kunden positive Aspekte zum Fleisch nennen wie Herkunft, Haltung der Tiere, Zuschnitte, [...] › mehr

Tryptophan in Wurstwaren

100 g Bierschinken Bockwurst Bratwurst Corned Beef Fleischwurst Kalbsleberwurst Kasseler, Kamm, roh geräuchert Mettwurst, grob Salami Teewurst     Tryptophan         202 mg         158 mg         176 mg         190 mg         130 mg         170 [...] › mehr

Tryptophanreiche Lebensmittel

100 g Rohware Cashewnuss Erdnuss Kürbiskern Leinsamen Sonnenblumenkern Parmesan Quark, mager Bitterschokolade Dattel   Tryptophan       314 mg       326 mg       535 mg       380 mg       371 mg       401 mg       170 mg       200 mg [...] › mehr