Weniger Bauchfett durch mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Wer mit der Nahrung reichlich mehrfach ungesättigte Fettsäuren aufnimmt, kann offenbar schädliches Bauchfett reduzieren. Dadurch sinkt das Risiko für kardiometabolische Erkrankungen, hat die „NutriAct“-Ernährungsstudie gezeigt. An der Untersuchung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) und der Charité-Universitätsmedizin Berlin haben 500 ältere Menschen teilgenommen. › mehr

Stichwort: Sülzen

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr
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Grillen ohne Gesundheitsrisiko

Würstchen, Steaks, Maiskolben und bunte Gemüsespieße – Gegrilltes ist ein Genuss. Leider können auf dem Rost aber auch bedenkliche Stoffe für die Gesundheit entstehen. Mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen steht einem gesunden Vergnügen aber nichts im Wege. › mehr

Am liebsten Tomaten

Kein anderes Gemüse ist in Deutschland so beliebt wie Tomaten: Fast 30 kg werden jährlich pro Kopf gegessen. Und sie machen mehr als ein Viertel des gesamten Gemüseverbrauchs im Land aus. Ursprünglich aus Südamerika stammend haben sie ihren Weg in die Küchen auf der ganzen Welt gefunden. › mehr

Saison für Fenchel

Die einen lieben den Fenchel mit seinem süßlichen Anisaroma bereits, andere können ihn noch lieben lernen. Und dafür ist jetzt die richtige Zeit, denn die Hauptsaison für heimische Ware ist von Juni bis Oktober. › mehr

Ballast zum Fleisch

Fleisch ist reich an Protein und besitzt ein breites Spektrum an Mikronährstoffen mit hoher Bioverfügbarkeit, weil weder organische Säuren noch Ballaststoffe die Verwertung stören. Doch es enthält auch unerwünschte Stoffe wie Cholesterin, gesättigte Fettsäuren, Purine. Deren Effekte lassen sich durch Ballaststoffe reduzieren. › mehr

Wildfleisch in der Ernährung

Zahlen des Deutschen Jagdverbandes (DJV) zufolge stieg der Verzehr von heimischem Wild im Jagdjahr 2021/22 von gut 28.900 auf 30.668 Tonnen. Wildschwein führt die Statistik an. Insgesamt konsumierte 2021 jeder Durchschnittsbürger unter 600 Gramm heimisches und importiertes Wild. Das Fleisch gilt als nährstoffreich, fettarm sowie als Lieferant von Omega 3-Fettsäuren. Beweise dafür in Form von seriösem Datenmaterial sind rar und so grassieren im Netz viele Zahlen ohne Quellenangaben. › mehr

Fleisch liefert Vitamin B 12

Fleisch ist reich an B-Vitaminen. Eine Aussage, die auch auf Hülsenfrüchte, Saaten, Nüsse zutrifft – bis auf einen wesentlichen Unterschied: Pflanzen enthalten kein Vitamin B12. Das befindet sich nur in tierischen Lebensmitteln, vor allem in Leber und Rindfleisch. B12 ist ein guter Grund, diese Produkte neu in den Fokus zu rücken. › mehr