Symposium 2021: Impulse für die Zukunft

Endlich wieder persönlicher Austausch: Nachdem anderthalb Jahre alle Live-Events zum Stillstand gekommen sind, atmet die Branche mit Abflauen der Pandemie zunehmend auf. Mit umso mehr Spannung wird die kommende Jubiläumsveranstaltung des Symposiums Feines Essen + Trinken erwartet. Am 21. und 22. Oktober versammelt die Dialogplattform der Lebensmittelwirtschaft erneut Topentscheider aus Industrie, Handel und Gastronomie zu direktem Dialog an der Ware und praxisnaher Umsetzung. Gemeinsam werden konkrete Lösungsstrategien für die Zukunftsthemen der Branche definiert. › mehr

Schweinepreise im April 2021 niedriger als im Vorjahresmonat

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im April 2021 um 2,6 % höher als im April 2020, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Der Preisrückgang bei den tierischen Erzeugnissen wurde auch in diesem Monat durch die Preissteigerung bei den pflanzlichen Erzeugnissen in Höhe von 11,5 % gegenüber April 2020 ausgeglichen. Gegenüber dem Vormonat März 2021 stiegen die Preise insgesamt um 1,0 %. › mehr

Forderungen des Fleischerhandwerks an die künftige Bundespolitik

Seit Jahrzehnten zeigt sich in der Wirtschaft eine fortschreitende Entwicklung der Konzentration und Internationalisierung. Insbesondere der weltweite Handel bringt durchaus Vorteile, ein guter Teil des Wohlstandes gründet darauf. Die letzten Monate haben aber drastisch vor Augen geführt, dass hier auch gewaltige Gefahren liegen. Es entstehen viele unkalkulierbare Abhängigkeiten: Störungen des Welthandels gefährden die Versorgung mit wichtigen Gütern, wenn man auf Lieferungen aus dem Ausland angewiesen ist. Umgekehrt gerät der nationale Markt aus dem Gleichgewicht, wenn der Erfolg vorwiegend im Export gesucht wurde. Solche Entwicklungen zeigen sich auch im Bereich Fleischerzeugung und -vermarktung. › mehr
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DFV-Umfrage: Personal bei Fleischern dringend gesucht

Insgesamt 366 Mitgliedsbetriebe haben sich an der Befragung zur Personalsituation im Fleischerhandwerk beteiligt, die der Deutsche Fleischer-Verband in dem Zeitraum vom 23.– 28. Mai 2021 durchgeführt hat. Die Ergebnisse sind keine Überraschung. Nach wie vor wird dringend Personal gesucht, vor allem im Verkauf. Die Corona-Krise hat wenig geholfen: Personal aus Branchen, die von weitreichenden Schließungen betroffen sind, konnte kaum für das Fleischerhandwerk gewonnen werden. › mehr

Wegwerfen oder essen?

Warum werden Lebensmittel weggeworfen, die noch essbar sind, obwohl dadurch Geld verschwendet und der Umwelt geschadet wird? Wissenschaftler der Universität Trier führen dieses widersprüchliche Verhalten zumindest teilweise auf einen inneren Konflikt zurück. Jedes Jahr werden in privaten Haushalten pro Kopf rund 75 kg Lebensmittel in den Müll geworfen. Davon einiges unnötig. Eine mögliche Erklärung dafür ist eine ambivalente Einstellung gegenüber Lebensmitteln. › mehr

Erzeugerpreise für Schweinefleisch niedriger als vor einem Jahr

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte waren im März 2021 um 0,2 % höher als im März 2020, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Der Preisrückgang bei den tierischen Erzeugnissen wurde durch die Preissteigerung bei den pflanzlichen Erzeugnissen ausgeglichen. Gegenüber dem Vormonat Februar 2021 stiegen die Preise insgesamt um 4,6 %. › mehr

Corona verändert die Ernährung

Das Koch- und Ernährungsverhalten in Deutschland hat sich während der Corona-Pandemie deutlich verändert. Das zeigt eine repräsentative Verbraucherstudie, die das Marktforschungsinstitut INNOFACT AG im Auftrag des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti) durchgeführt hat. Die drei wichtigsten Ernährungsaspekte aus Verbrauchersicht sind die Frische der Produkte (92 %), eine gesunde Ernährung (81 %) und natürliche Zutaten (81 %). Während der Corona-Krise haben die gesunde Ernährung und die Frische der Produkte für mindestens ein Viertel der Probanden an Bedeutung gewonnen. › mehr

Regional und nachhaltig: Verbraucher kaufen bewusster ein

In der Pandemie achten Verbraucher beim Lebensmitteleinkauf mehr auf Nachhaltigkeit. Immer häufiger fällt die Wahl auf regionale Produkte. Das haben zwei unabhängige Untersuchungen gezeigt, die von der Universität Göttingen und von der Hochschule Albstadt-Sigmaringen durchgeführt wurden. Die Göttinger Wissenschaftler hatten 422 deutsche Verbraucher seit Beginn der Pandemie drei Mal online zu ihrem Einkaufs- und Ernährungsverhalten befragt – im April, Juni und November 2020. › mehr

Corona: Weniger Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen produziert

Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise gab es für den Maschinenbaufachzweig Nah-rungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen stets nur eine Richtung – nach oben. Das vergangene Jahr setzte einen vorläufigen Schlusspunkt hinter eine 10 Jahre lange Wachstumsphase. 2020 sank die Maschinenproduktion um 9 Prozent auf 13,9 Milliarden Euro. „Das Minus in der Produktion kommt nicht überra-schend, denn 2019 war ein außerordentlich starkes Jahr für unsere Branche. Das hohe Niveau hätten wir wahrscheinlich auch ohne die Corona Pandemie nur knapp überschritten“ erläutert Richard Clemens, Geschäftsführer des VDMA Fachver-bands Nahrungsmittelmaschinen und Verpackungsmaschinen. › mehr

Preise für Schlachtschweine deutlich niedriger als im Vorjahr

Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte insgesamt waren im Februar 2021 um 4,6 % niedriger als im Februar 2020, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Gegenüber dem Vormonat Januar 2021 stiegen die Preise dagegen um 2,1 %. Bei den Preisentwicklungen zeigten sich große Unterschiede zwischen tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen. Die Preise für tierische Erzeugnisse gingen im Februar 2021 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,4 % zurück. Damit setzt sich der Trend der vergangenen Monate fort (zuletzt -12,6 % im Januar 2021). › mehr