Universeller Handwerkskutter

Seit vier Generationen gibt es die Metzgerei Linder im badischen Glottertal. Zu den beliebtesten Produkten in deren Sortiment zählen regionale Wurstspezialitäten. Inhaber Metzgermeister Hermann Linder ist deshalb auf einen zuverlässigen Kutter angewiesen. Im Januar 2008 hat er zum Cutmix 120L STL gewechselt und spricht im Fleischerei -Praxistest über seine Erfahrungen. › mehr

Vakuumfüller für Wurstliebhaber

„Reimann Wurstliebhaber“ heißt der Betrieb in der Region Eichsfeld in Thüringen, den Tobias Reimann mit seinem Vater führt. Obwohl den Kunden ein Vollsortiment geboten wird, spielt die Wurst nicht nur dem Namen nach eine tragende Rolle. Um die zu füllen, setzt Reimann unter anderem den Vakuumfüller Robby-2 von Vemag ein. Im Praxistest spricht er über seine Erfahrungen mit der Maschine. › mehr

Wursthülle auf pflanzlicher Basis

Vor zwei Jahren stellte die Schweizer Nutra Produkte AG natürliche pflanzliche Filme für die Fleischverarbeitung vor. Seitdem erfreuen sich die Nutrafilme, essbare und biologisch abbaubare Folien, einer steigenden Nachfrage. Nun kommt das Unternehmen mit einer neu entwickelten essbaren Wursthaut auf pflanzlicher Basis auf den Markt. › mehr
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IT-Lösung zur Prozessoptimierung

Die Expansion des Fleischverarbeiters Conestoga Meat Packers Ltd. führte vor einigen Jahren zu einer Veränderung der innerbetrieblichen Organisationsstruktur. Dadurch stieß auch die bis dahin genutzte EDV schnell an ihre Grenzen. Die Implementierung eines modernen ERP-Systems war zwingend notwendig, um alle Prozesse zu verbessern. Die branchenspezifische Software von CSB-System hat sich mittlerweile als optimale IT-Lösung für Conestoga erwiesen. › mehr

Vielseitiger Doppel-Clip-Halbautomat

Im Schwarzwald, in der auch bei Urlaubern beliebten Region Wolfach-Kirnbach, hat die Familienmetzgerei Riester ihren Sitz. Insgesamt 18 Mitarbeiter kümmern sich im Hauptgeschäft und den beiden Filialen um Produktion und Verkauf. Für die Wurstproduktion hat Inhaber Jürgen Riester im vergangenen Jahr den PDC 600 angeschafft, einen Doppel-Clip-Halbautomaten von Poly-clip System. Im Fleischerei -Praxistest spricht er über seine Erfahrungen mit der Maschine. › mehr

Optimale Dispositionsprozesse

Ein erfolgreiches Dispositionsmanagement ist der Beweis für ein funktionierendes und einheitliches Informations-management. Die Vielzahl an Informationen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen, die ein Disponent für seine Entscheidungen benötigt, können dabei übersichtlich und bedarfsorientiert im CSB-System dargestellt werden. Umgekehrt sind die Dispositionsentschei-dungen wieder den für das operative Geschäft Verantwortlichen zur Verfügung zu stellen. › mehr

Kuttern in großem Maßstab

Gleich zwei der ganz großen Kutter von Tipper Tie Alpina hat die norddeutsche Fleischwarenfabrik Döllinghareico im Einsatz: einen an ihrem Hauptsitz in Elmshorn, den zweiten seit kurzem im Zweigwerk Lübz. Ole Dölling, geschäftsführender Gesellschafter, und Metzgermeister Andreas Wolf, Leiter der Brühwurstproduktion, äußern sich im Fleischerei -Praxistest zu ihren Erfahrungen mit dem Swopper V550. › mehr

Erfolgreich disponieren

Weil Kunden immer öfter und zu jeder Zeit eine 100-prozentige Verfüg bar keit ihrer Artikel vor aus setzen, steht das Dispo sitionsmanagement vor steigenden Anforderungen . Um diese Kunden erwar tung zu erfüllen, bestehen zwei Möglichkeiten: material wirtschaftliche Entscheidungen werden „zu Fuß“ oder aber vollständig automatisiert durch Nutzung eines Dispositions-Management-Systems (DIS) getroffen. › mehr

Gefahr in Verzug

Viele Unternehmer haben den Vertrag über ihr Immobiliendarlehen mit der Hausbank in dem Glauben geschlossen, dass die Rückzahlung der in der Regel hohen Schulden wie vereinbart über einen längeren Zeitraum und zu den festgelegten Konditionen erfolgt. Wenn allerdings die Bank das Immobiliendarlehen verkauft, kann es für denn Kreditnehmer ein böses, weil existenzgefährdendes Erwachen geben. › mehr

Die Wahl der Dispositionsmethode

Oft scheint der für die Materialwirtschaft Verantwortliche seine Dispositions-entscheidungen „aus dem Bauch heraus“ zu treffen. Diese auf den ersten Blick nicht begründbaren Bauchentscheidungen sind bei einem erfahrenen Disponenten allerdings nichts anderes als die unbewusste Anwendung der einschlägigen theoretischen Grundlagen. › mehr