Der „Salamander“ hat seinen Namen von dem gleichnamigen Lurch, von dem die Menschen früher glaubten, er könne selbst größten Temperaturen widerstehen, ja selbst im Feuer noch überleben, ohne zu verbrennen.

Der „Salamander“
Der „Salamander“ ist eine Art Grill mit besonders starker Oberhitze, der in der Gastronomie häufig eingesetzt wird zum Überbacken, Gratinieren und Glasieren von Speisen.
Im Partyservice ist der Salamander besonders interessant für die Fleischküche, da sich mit ihm eine besonders schöne und schmackhafte Kruste auf Fleischgerichten erreichen lässt. Ein Schinkenbraten, eine Schulter mit Schwarte oder auch ein Eisbein werden zubereitet und nach der Garzeit für wenige Minuten unter dem Salamander großer Oberhitze ausgesetzt, wodurch sich die Kruste besonders schön herausbildet. Darüber hinaus lassen sich Speisen auf dem Teller rasch glasieren oder auch kurzfristig warm halten.
Auch beim Überbacken leistet ein Salamander wertvolle Dienste, da die Strahlungshitze zum einen sehr rasch wirkt und immer auch eine Bräunung herausbildet, die sowohl das Aussehen, wie auch den Geschmack positiv beeinflusst.