Der Tipp zum Dip

Gerade „Stehanlässe“, bei denen sich die Gäste zum Essen nicht an einen Tisch setzen sollen oder können, sind prädestiniert für Fingerfood.

Der Tipp zum Dip
Mit verschiedenen Dips lässt sich Fingerfood variantenreich genießen. - © zora120875 / www.pixelio.de

Eine gesunde und sehr populäre Ergänzung zum Fingerfood sind Dips in verschiedenen Geschmacksrichtungen.

Dips basieren in der Regel auf Frischkäse, Quark oder Joghurt, Créme fraîche oder püriertem Gemüse. Zum „Dippen“ werden Cracker, Grissini, Brotstücke, aber auch Gemüse und Obst, wie Apfelstücke, Gurken- und Zucchinistreifen, Karotten, Paprika oder Chiccoréeblätter gereicht.

Die Dips lassen sich optisch ansprechend in kleine Schälchen verteilen und mit den anderen Zutaten dekorativ anrichten. Bei den Gästen sind Dips in der Regel sehr populär, da sie zum Einen gut schmecken und man zum Anderen selber aktiv werden und verschiedene Kombinationen ausprobieren kann. Die Bissen sind eher klein und leicht verdaulich, so dass auch während eines Gesprächs immer wieder von den Dips „genascht“ werden kann.

Der Name Dip kommt übrigens aus dem englischen und bedeutet „eintauchen, tunken“. Wenn auch der Name „Dip“ erst in jüngerer Zeit entstanden ist, so ist die Idee dahinter doch nicht mehr ganz neu. In Südamerika war die Guacamole aus Avocados bereits vor dem Eintreffen der Europäer bekannt und verbreitet.