24/7-Betrieb, To-go-Theken und SB-Module verändern die Verkaufsräume von Fleischereien. Abgestimmte Kühltechnik, kurze Laufwege und Wärmerückgewinnung senken Kosten – und reduzieren sogar Gewichtsverluste bei Fleischwaren. Welche Konzepte Ladenbauer aktuell anbieten.
Trends wie 24/7-Betrieb, To-go-Verzehr und marktplatzartige Inszenierung von Spezialitäten stellen neben traditionellem Thekenverkauf neue Anforderungen an die Verkaufsstätte. Gefragt sind energie- und platzsparende Kühl-, Koch- und Präsentationsmöglichkeiten sowie auf reduziertes Personal konzipierte Theken, in denen Frischfleisch, Käse oder Fisch in eigenen Temperaturzonen gekühlt und vor Austrocknung, Wärme und UV-Licht geschützt werden – und die sich gegebenenfalls modulartig in SB-Varianten verwandeln lassen. Stromsparende LED-Beleuchtung rückt edle Rohwürste und Dosenkonserven in Rückregalen ins rechte Licht, Dry Aged Beef lockt als Blickfang im Reifeschrank, Bratwurst & Co. in der Heißen Theke die eiligen Kunden.