- Haben Sie besonders gut verkauft? Dann seien Sie stolz auf sich und das Team, statt sich darüber zu ärgern, dass Ware ausverkauft ist.
- Fehlen immer wieder bestimmte Produkte, informieren Sie den Vorgesetzten. Möglicherweise kalkuliert er zu knapp.
- Vermeiden Sie die harte Antwort „Nein“ auf geschlossene Fragen von Kunden nach fehlenden Produkten.
- Entschuldigen Sie sich nicht beim Kunden dafür, dass Sie alles verkauft haben. Mit Formulierungen wie „Tut mir leid“ oder „leider“ ducken Sie sich. Eine Antwort wie „Rosmarinschinken habe ich heute leider nicht mehr“ hilft weder Kunden noch Verkaufskräfte.
- Ergreifen Sie die Initiative und bieten Sie selbstbewusst und positiv alternative Produkte an.
- Wenden Sie dabei die Formel an: Erst anbieten, dann informieren. So bleibt der Kunde aufmerksam und kauffreudig. „Ich empfehle Ihnen heute saftigen Bierschinken. Schinkenwurst gibt es morgen wieder.“
- Gehen Sie immer davon aus, dass Kunden mit fester Kaufabsicht vor der Theke stehen. Was oder wie viel sie kaufen möchten, entscheiden rund drei Viertel von ihnen erst spontan im Laden.
- Empfehlen Sie aktiv und kreativ. Seien Sie freundlich und selbstbewusst. So verbessern Sie Ihr Verkaufsergebnis.