Die ganze Welt in einem Land: Wüsten, Wälder, Weinberge und tropische Strände das ist Südafrika. Die ganze Welt in einem Land heißt es aber auch, wenn vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 die Fußball-Weltmeisterschaft dort stattfindet. Spätestens dann sollten Sie den Fans südafrikanische Spezialitäten bieten. Nichts leichter als das, denn Fleisch steht in der Regenbogennation in allen erdenklichen Variationen auf dem Speiseplan.
Südafrika in aller Munde
EFantastische Natur, zwei azurblaue Ozeane, karge Sandwüsten, tropische Urwälder, unzählige Weinberge und die gewaltigen Drakensberge Südafrika schafft den Spagat zwischen Wüste und Garten Eden. Hier ist der Himmel weit, die Hoffnung groß und das Leben eine Herausforderung. Ein Land, das vor Lebenshunger strotzt und in dem gerade einmal jeder Zehnte weiß ist.
Das Land an der Südspitze des Schwarzen Kontinents ist dreieinhalbmal so groß wie Deutschland, hat aber nur rund 41 Millionen Einwohner. Es ist ein ethnisch sehr gemischtes Land, in dem Menschen aller Hautfarben leben und das aufgrund dieser Vielfalt oft als Regenbogennation bezeichnet wird. Es ist die Heimat von verschiedenen afrikanischen Gesellschaften, von niederländischen, deutschen, französischen, asiatischen und britischen Einwanderern sowie sogenannten „Farbigen“ (Nachfahren der Sklaven aus dem damaligen niederländischen Ostindien sowie Menschen mit gemischten Vorfahren). Da die verschiedenen Volksgruppen aber nicht immer konfliktfrei nebeneinander lebten, beherrschten ethnische Probleme und Unruhen zwischen der weißen Bevölkerungsminderheit und der schwarzen Mehrheit die Geschichte und Politik des Landes.
Im Jahr 1488 entdeckt der protugiesische Seefahrer Bartholomëu Diaz das Kap der Guten Hoffnung. Aber es dauerte fast 200 Jahre, bevor die ersten weißen Siedler unter Jan van Riebeeck an Land gingen, um eine Versorungsstation für die Niederländisch-Ostindische Handelsgesellschaft (VOC Vereenigde Oostindische Compagnie) einzurichten. Nach dem Bankrott der VOC eroberten Truppen des Königreichs Großbritannien die Region um das Kap der Guten Hoffnung und errichteten hier im Jahr 1806 erneut eine nun dauerhafte britische Kronkolonie. Die Entdeckung von Diamanten im Jahr 1867 und Gold im Jahr 1886 führte zu starkem wirtschaftlichen Wachstum und Einwanderung vieler Europäer, was die Benachteiligung und Ausbeutung der ursprünglichen Bevölkerung weiter vorantrieb. Die Apartheid während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war ebenfalls ein bedeutender Konfliktpunkt, der mit weitreichenden wirtschaftlichen Sanktionen und dem Rückzug vieler Unternehmen aus Südafrika einherging. Nach langen Jahren des Widerstands mit Streiks, Sabotage und Terrorangriffen verschiedener Anti-Apartheid-Bewegungen die bekannteste ist der African National Congress (ANC) tat die Regierung der National Party 1990 einen ersten Schritt zur eigenen Entmachtung und hob das Verbot des ANC und anderer politischer Organisationen auf. Gleichzeitig ließ sie den bekanntesten Freiheitskämpfer Nelson Mandela nach 27 Jahren aus dem Gefängnis frei. Die Apartheid verschwand Schritt für Schritt aus der Verfassung. 1994 gab es erstmals für alle Bewohner freie Wahlen. Der Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela wurde zum ersten schwarzen Präsidenten des Landes gewählt.
Heute prägen nicht nur nach wie vor die paradiesischen Landschaften und eine nahezu 3.000 km lange Küste sowie zahlreiche Völker und verschiedenste Kulturen das Land, sondern auch soziale Kontraste. Reich und arm prallen oft krass aufeinander. In Johannesburg trennen nur einige Verkehrsampeln den reichen Vorort Sandton von der schwarzen Township Alexandra. Hier Grünanlagen, Golfplätze, glitzernde Shoppingcenter und 114.000 Menschen (überwiegend Weiße) auf 140 km2. Nebenan bläulicher Qualm von billiger Holzkohle über armseligen Wellblechhütten und über 800.000 Schwarze, zusammengedrängt auf weniger als 3 km2. Der Weg zu einer sozial gerechten Gesellschaft ist noch lang, aber die Ressourcen Südafrikas sind gewaltig. Das gilt nicht nur für die Bodenschätze, sondern auch für die Freundlichkeit der Menschen so Autor Werner Gartung in seinem Polyglott-Reiseführer „Südafrika“.
Die Republik, die im Süden und Südosten an den Indischen Ozean und im Westen an den Atlantischen Ozean grenzt, hat sich mittlerweile zu einem wohlhabenden Industriestaat mit stabiler Regierung entwickelt. Das Land ist reich an Bodenschätzen, besonders die großen Vorkommen an Gold, Diamanten, Kohle, Platin, Chrom, Eisenerz und Palladium stärkten die wirtschaftliche Situation in den vergangenen Jahrzehnten. Und trotzdem liegt die Arbeitslosenquote offiziell bei rund 23 Prozent, inoffiziel bei circa 34 Prozent. Dies dürfte auch ursächlich sein für die hohe Kriminalitätsrate, mit der das Land neben Korruption und Aids zu kämpfen hat.
Schmelztiegel der Geschmäcker
Genau wie die südafrikanische Bevölkerung ist die Küche des Landes ein Schmelztiegel der Geschmäcker. Schon vor Jahrhunderten etablierte sich in der sogenannten Kap-Küche ein Kochstil, der die klassisch europäische Küche mit exotischen Aromen und asiatischem Kochstil kombiniert. Einwanderer aus Indonesien (Kap-Malaien) prägten die heutige Küchenkultur Südafrikas und indische Einwanderer brachten ihre Vorliebe für Curry, Chutneys und Samoesas (gefüllte Teigtaschen) ein. Fügt man die Einflüsse aus der niederländischen und der französischen Küche hinzu, wundert es nicht, dass in Südafrika die typischen Potjies (Eintöpfe der Buren) mit malaiischen Gewürzen verfeinert werden, Straußen- und Antilopenfleisch in europäischer Manier kurz gebraten serviert und zu indischen Sateys Wein getrunken wird, so das Kochbuch „Südafrika“ aus dem Fackelträger Verlag. Apropos Wein: Südafrikanische Weine gehören zu den besten der Welt! Kapstadt, an der südlichen Spitze des afrikanischen Kontinents gelegen, ist eine der großen Weinhauptstädte der Welt und das Tor zum Weinland Südafrika. Im Schatten des weltberühmten Tafelbergs reifen seit mehr als 350 Jahren Rebsorten, aus denen Weine gewonnen werden, die die einzigartigen Böden, die außergewöhnliche Vielfalt der Natur sowie die Begeisterung der Menschen auf wunderbare Weise zum Ausdruck bringen.
Doch zurück zur vielseitigen und abwechslungsreichen Kap-Küche, in der Fleisch, Wild und Geflügel reichlich auf dem Speiseplan stehen. Massentierhaltung ist am Kap der Guten Hoffnung nahezu unbekannt. Die Tiere (Rind, Lamm, Ziege, Strauß, Springbock, Kudu und Büffel) leben entweder wild oder auf riesigen Weiden. Exotisch und sehr wohlschmeckend sind laut Kochbuch „Südafrika“ besonders die Wildspezialitäten, wobei Straußenfleisch und Springbock inzwischen auch in Deutschland vielerorts erhältlich sind. Schweinefleisch steht in Südafrika dagegen seltener auf der Speisekarte.
Die Nachfahren der Buren lieben herzhaftes Fleisch wie luftgetrocknetes Biltong, deftig-würzige Bauernbratwurst (Boerewors) und Eintöpfe mit viel Fleisch. Die indische und kap-malaiische Küche zeichnet sich laut „Südafrika das Kochbuch“ durch feurig-scharfe Currys, Bredies (Eintöpfe) und Sosaties aus, kleine Fleischspießchen, die mit einer leichten Fruchtnote abgeschmeckt werden. Schwarzafrikaner bevorzugen gekochtes Fleisch, das mit dem traditionellen Pap, einem Brei aus Maismehl, Gemüse und Gewürzen, serviert wird. Koriander, Chili, Ingwer, Nelken und Zimt sind typische Gewürze in der südafrikanischen Küche. Nationalspeise ist Bredie, ein aromatischer Lammeintopf mit verschiedenen Gemüsesorten und duftenden Wasserlilien (Waterblommetjies). Entlang der Küsten und in den großen Städten sind aber auch Fisch und Meeresfrüchte in zahlreichen Zubereitungsarten erhältlich.
Gegrillt wird immer und überall
So verschieden die Essgewohnheiten, kulturellen Bräuche, gesellschaftlichen und sozialen Gegensätze in Südafrika auch sind, die Bewohner haben allesamt eines gemein: ihre Liebe zum Braai (Grillen). Die Südafrikaner grillen überall, auf Bürgersteigen, im Garten, im Cricket-Stadion oder im Hinterhof; und sie grillen nie alleine: Die ganze Familie, Freunde, Bekannte treffen sich zu dem gesellschaftlichen Ereignis, das regelrecht zelebriert wird. Statt Holzkohle bereiten die Südafrikaner das Braai mit Holz vor, das so lange brennen muss, bis sich eine gleichmäßige Glut entwickelt hat. Es kann also Stunden dauern, bis das Fleisch auf den Grill kommt und so steht die Geselligkeit im Mittelpunkt der beliebtesten Freizeitbeschäftigung der Südafrikaner.
Apropos Freizeitbeschäftigung: Die mit Abstand populärste Sportart unter der schwarzen Bevölkerung ist Fußball. Die südafrikanische Fußballnationalmannschaft, von den Fans „Bafana Bafana“ (unsere Jungs) genannt, konnte sich seit dem Ende der Apartheid und der Wiederaufnahme in die FIFA zweimal für die Endrunde um die Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren (1998 und 2002). Nach einem erfolglosen Bewerbungsversuch erhielt das Land als erste afrikanische Nation den Zuschlag für die Ausrichtung der Fußball-WM 2010.
Machen Sie die Theke zur Fanmeile
Die ganze Welt schaut also vom 11. Juni bis 11. Juli auf das Spektakal am südlichsten Ende des afrikanischen Kontinents. Unter dem Motto „Ke Nako. Celebrate Africa’s Humanity“ (frei übersetzt: Es ist Zeit, Afrikas Menschlichkeit zu feiern) kämpfen 32 Nationalmannschaften in zehn Stadien vier Wochen lang um den Weltmeistertitel. Im Eröffnungsspiel am 11. Juni trifft die südafrikanische Mannschaft auf das Nationalteam aus Mexiko. Anstoß ist um 16.00 Uhr im Soccer 012 City Stadium in Johannisburg. Spätestens dann sollten Sie Ihr Angebot in der Theke auf die Fußball-WM abgestimmt haben. Die Zulieferer bieten dafür variantenreiche, feurig-exotische Marinaden und Würzmischungen für heiße afrikanische Grillnächte an. Heizen Sie den Fans jetzt schon ein und profitieren Sie vom zusätzlichen Umsatzbringer. Denn Fußball und Grillen passen wie der Ball ins Tor. Neben den typischen Steaks, Spießchen oder Fleischküchlein nach südafrikanischer Art passen insbesondere selbst gemachte Boerewors (das Rezept finden Sie auf Seite 14) ideal ins WM-Sortiment.
Gerade die Fußball-WM eignet sich perfekt dazu, über ein Thema, das in aller Munde ist, Kunden verstärkt zum Einkauf im Fachgeschäft zu motivieren. Kleiden Sie gewohnte Gerichte mit passenden Zutaten in neue, exotische Gewänder. So verlocken zum Beispiel ein „Rumpsteak Paraguay“ oder „Schweinerückensteak Brazil“ zum Kauf.
Nachdem immer mehr Fußballfans die Spiele im Kreise Gleichgesinnter verfolgen, kann Ihre Fleischerei mit einem speziellen WM-Grillpaket punkten, das es beispielseise für zehn Personen inklusive Fässchen Bier und Kartoffelsalat zum Komplettpreis gibt. Oder Sie loben einzelne Produkte als Fußballersteak, WM-Grillteller oder Torjägerspieß aus. Professionelle Werbeunterlagen dafür bietet Fleischerprint im Internet (www.fleischerprint.de). Wer sich dort anmeldet, kann auf zahlreiche A4- und A5-Handzettel zugreifen, sie selbst mit wenigen Mausklicks verändern, eigene Angebotstexte eintragen, eigene Bilder einstellen oder auf Profifotos und Illustrationen zugreifen. Auch ohne Vorkenntnnisse sind damit in wenigen Schritten Werbemittel selbst erstellt.
Denken Sie auch daran, dass eine auffällige Dekoration die Blicke der Kunden auf sich zieht. Passende
Accessoires wie Fähnchen, Fensterbilder, Spielplan-Poster und viele weitere Dekoartikel zum Thema Fußball verwandeln Ihren Laden in einen „Fanshop“.
Lassen Sie sich sowohl für die Dekoration als auch für das Sortiment von den WM-Teilnehmerländern inspirieren. Bieten Sie zu den entsprechenden Spielen landestypische Spezialitäten an. Beispiel Gruppe D: Hier spielen Deutschland, Australien, Serbien und Ghana um den Einzug ins Viertelfinale. Die Serben haben es jetzt zum zweiten Mal in Folge geschafft, sich für die Fußballweltmeisterschaft zu qualifizieren. Die Mannschaft darf auf einen besseren Auftritt als 2006 in Deutschland hoffen, wo die Serben mit drei Niederlagen und zehn Gegentoren enttäuschten. Die Qualifikation für Südafrika konnten die „Beli Orlovi“, die weißen Adler, sogar noch vor Gruppenfavorit Frankreich beenden. Markantes Merkmal der serbischen Küche ist die große Auswahl an Grill- und anderen Fleischgerichten. Als Snack zur Übertragung im Fernsehen bieten sich deshalb die bekannten Cevapcici an, die gegrillt oder in der Pfanne zubereitet werden können. Für vier Portionen benötigen Sie:
-je 250 g Hackfleisch von Lamm und Rind,
-1 Knoblauchzehe,
-1 kleine frische Chilischote,
-frische Petersilie,
-Salz, frisch gemahlener Pfeffer.
Zubereitung: Beide Hackfleischsorten in eine Schüssel geben. Knoblauch schälen und fein hacken. Chilischote von Stielansatz, Samen und Scheidewänden befreien und fein würfeln. Persilie waschen, trockentupfen, die Blättchen abzupfen, grob hacken. Knoblauch, Chili und die Petersilie zum Hackfleisch geben, salzen, pfeffern und alles vermischen. Den Fleischteig teilen und zu Röllchen formen (Rezept aus „Die besten Snacks & Drinks zum Anpfiff“, Hölker Verlag).
Aber auch in der Heißen Theke können Sie mit serbischem Reisfleisch oder der serbischen Bohnensuppe den Fans Appetit auf die WM machen.
Haben Sie auch keine Angst vor Spezialiäten aus Ländern wie Ghana beispielsweise, um in der Gruppe D zu bleiben. Hauptbestandteil der eher schweren Mahlzeiten aus diesem Land, das jetzt zum zweiten Mal nach 2006 überhaupt bei einer WM dabei ist, obwohl die Nationalelf schon seit Längerem zu den stärksten Mannschaften Afrikas zählt, ist eine sättigende Basis wie Reis, Grieß, Süßkartoffel oder Kochbananen, zu der meist nur eine Soße gereicht wird. Die Ghanaer essen aber auch sehr gerne Fleischgerichte. Dabei wird das Fleisch häufig in der Soße mitgekocht. Wild- oder Rindfleisch sind vergleichsweise jedoch teuer, weshalb man häufiger Hühnerfleisch zubereitet.
Für „Hähnchenflügel in Erdnusssoße“ als spezielles Angebot in der Heißen Theke benötigen Sie für vier Personen:
-16 bis 20 Hähnchenflügel,
-Salz, frisch gemahlener Pfeffer, Paprikapulver edelsüß,
-2 EL Erdnussöl,
-2 Zwiebeln,
-2 Knoblauchzehen,
-3 EL Tomatenmark,
-1 kleine Dose geschälte Tomaten (400 g),
-2 bis 3 EL Erdnusscreme,
-1/2 TL Sambal Oelek,
-1 Lorbeerblatt,
-100 ml Milch,
-2 EL geröstete Erdnusskerne.
Zubereitung: Die Hähnchenflügel unter fließendem kalten Wasser waschen und trockentupfen. Die Flügel rundherum mit Salz, Pfeffer und Paprika einreiben. In einer Pfanne das Erdnussöl erhitzen, aber nicht zuheiß werden lassen. Die Hähnchenflügel darin portionsweise rundherum anbraten, herausnehmen.
Zwiebeln und Knoblauch schälen, Zwiebeln würfeln, den Knoblauch durchpressen. Beides im Bratfett etwa drei Minuten dünsten. Das Tomatenmark zugeben, kurz anschwitzen, danach die Dosentomaten samt Flüssigkeit (rund 100 ml Wasser) zufügen. Alles zehn Minuten köcheln lassen. Nun Erdnusscreme und Sambal Oelek einrühren und die Hähnchenflügel in die Soße legen. Das Lorbeerblatt zugeben. Zugedeckt weitere 20 Minuten köcheln lassen.
Kurz vor dem Servieren die Milch zugießen und mit der Soße verrühren. Zum Garnieren die Erdnusskerne über das Gericht streuen, mit Reis servieren.
Auch dieses Rezept stammt aus dem kleinen Buch „Die besten Snacks & Drinks zum Anpfiff“, das neben Rezepten zu den WM-Teilnehmerländern auch Interessantes zum Fußball-Hintergrund des jeweiligen Landes beeinhaltet.
Sie sehen also, es ist ganz leicht, die Fußball-WM als Umsatzbringer zu nutzen. Entweder Sie überzeugen mit südafrikanischen Spezialitäten aus der Kalten oder Heißen Theke oder Sie versorgen die Fans auf dem Weg zum Public Viewing noch schnell mit einem Snack auf die Hand. Der Rubel rollt hoffentlich so gut in Ihre Kasse wie der Ball ins gegnerische Tor. Drücken wir unseren Jungs in der deutschen Nationalmannschaft zum Auftaktspiel am Sonntag, den 13. Juni, gegen Australien die Daumen. Damit sie ebenso wie Ihr Fleischer-Fachgeschäft als Sieger aus der Fußball-WM hervorgehen.Conny Salzgeber