Stichwort: Kochpökelwaren

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden.

Sofern nicht anders angegeben stammen die umgeröteten, gegarten Fleischstücke für Kochpökelwaren vom Schwein, meist aus Keule, Schulter, Kotelett oder Bauch. Zu den beliebten Waren vom Rind zählen gekochter Schinken und gepökelte Zunge. Tierart und Teilstück entscheiden über Geschmack und Nährwerte.

Qualität aus der Keule

Sehr hochwertig ist Kochschinken aus der Keule. Ob geräuchert oder pur bleibt reine Geschmackssache. Ernährungsbewusste wählen Produkte mit wenig sichtbarem Fett. Die garantieren ihnen einen hohen Eiweißgehalt von etwa 20 Prozent. Schinken ist reich an B-Vitaminen, vor allem an B1. Das unterstützt das Nervensystem, den Kohlenhydratstoffwechsel und die Energiegewinnung. Anders formuliert: B1 fördert Konzentration, Stimmung und Kondition. Besonders mager, eiweiß- und vitaminreich sind gekochter Lachsschinken und Kasseler aus dem Schweinerücken. Mit über 30 Prozent Protein ist gekochter Schwarzwälder Schinken Top-Eiweißquelle. Allerdings liefert er auch über 24 Prozent Fett.

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