Nicht nur hohe Ansprüche der Kunden an Verarbeitungsfreundlichkeit und Haltbarkeit von Fleischwaren, sondern auch strenge EU-Hygienevorschriften sorgen dafür, dass sicheres Verpacken in der Fleischerei immer wichtiger wird. Moderne Lösungen dafür erleichtern im Idealfall die gesetzeskonforme Produktetikettierung.
Tagesgeschäft in der Metzgerei: Der Grillfan möchte seine Steaks für übermorgen lieber in Folie vakuumiert mitnehmen, die Seniorin kauft ihre Gulaschsuppe für zuhause vorverpackt im Kunstdarm, die Belegschaft einer Firma holt ihre Mittagessen in versiegelten Wärmeschalen ab. Der Trend heißt Convenience, und den sollten oder müssen Fleischer bedienen.
Die Zeiten, als nur die größeren Fleischwarenproduzenten technische Ausstattungen wie Vakuumverpackungsmaschinen für ihre Produktion brauchten, sind deshalb längst vorbei. Die Hersteller haben inzwischen Geräte jeder Größe im Portfolio, und die Vielfalt des technischen Zubehörs ist enorm – von Skinfolien über Schrumpfbeutel und Kühlpacks aus Pappe bis hin zu speziellen Lebensmittelgasen. Sie alle sollen die sensiblen Lebensmittel wie Fleisch- und Wurstwaren vor schnellem Verderb schützen und die Sicherheit auf der kritischen „letzten Meile“ von der Metzgereitheke bis zum Herd des Kunden erhöhen.
Und nicht zu vergessen: die Kennzeichnungspflichten (Allergene, Herkunft, Nährwerte und so weiter) gemäß Lebensmittel-Informationsverordnung für verpackte Ware. Elektronisch gesteuerte Etikettendrucker helfen, sie zu erfüllen und zu automatisieren.
Die Fleischerei stellt nachfolgend branchenspezifische Verpackungslösungen vor, die Betrieben dabei unterstützen können, ihre Arbeitsabläufe und Produktionsprozesse im Convenience-Bereich zu optimieren und neue Umsatzmöglichkeiten zu erschließen.