Sandwichplatte

Der Legende nach ist das Sandwich nach John Montagu, dem vierten Earl of Sandwich benannt worden. Der britische Adelige hat sich, um möglichst wenig Zeit mit Essen zu verlieren, seine Mahlzeit zwischen zwei Brotscheiben servieren lassen.

Das Sandwich eignet sich ideal für den Lieferservice bei Besprechungen und geschäftlichen Anlässen. - © manwalk_Manfred-Walker/www.pixelio.de

Sandwichplatte

Diese Idee hat sich bis in die heutige Zeit gerettet und oft wird bei Besprechungen und geschäftlichen Anlässen großer Wert darauf gelegt, möglichst wenig Zeit mit Essen zu verlieren. Daher wird häufig auf eine Platte mit belegten Brötchen zurückgegriffen, die bequem auch während einer Besprechung oder in einer kurzen Pause gegessen werden können.

Die Sandwichplatte ist eine gute Alternative und bietet Abwechslung zu der üblichen Platte mit halben Brötchen. Sie nehmen dazu Sandwichbrot oder Kastenweißbrot, belegen die Brote nach Wunsch mit Schinken, Wurst, Käse, Salat oder Thunfisch. Eine zweite Scheibe Brot schließt das Sandwich ab. Gegebenfalls teilen Sie das Brot diagonal in Dreiecke.

Tipp: Stellen Sie die Sandwiches auf die lange Seite des Dreieckes aufrecht auf einer rechteckigen Platte dicht an dicht zusammen. So ist der Belag sichtbar und jeder kann sich leicht das Sandwich seiner Wahl von der Platte herunter nehmen.