kommt gut an:
- Bei Übernahme den derzeitigen Zustand akzeptieren. Änderungen auf später verschieben.
- Auf klare Vereinbarungen achten, die Einmischung des Seniors nach der Übergabe nicht dulden.
- Problemlösungen gemeinsam mit dem Team besprechen, die alleinige Verantwortung übernehmen.
- Entscheidungen mit dem Personal gemeinsam treffen, später auch ohne Rücksprache mit dem Senior.
- Gutes Durchsetzungsvermögen, ohne dabei autoritär zu sein.
- Akzeptanz zeigen, wenn Kunden und Mitarbeiter noch länger vom Senior und seinen früheren Erfolgen sprechen.
kommt weniger gut an:
- Sofortige Änderung der Betriebsabläufe. Umstellung der Organisation, Investitionen in die Technik.
- Ständiges Einmischen ertragen, damit an Autorität verlieren und sich darüber noch ärgern.
- Häufige Rückfragen an den Senior, weil der Mut fehlt, eine eigenständige Entscheidung zu treffen.
- Aus Unsicherheit Entscheidungen vermeiden oder verzögern, weil man die Verantwortung scheut.
- Unsicheres Auftreten und Bedenken vor Fehlentscheidungen.
- Sich ärgern, dass man aktuell noch von früheren Zeiten spricht.