Rotkohl neu entdecken

Rotkohl oder Rotkraut, Blaukohl oder Blaukraut – auch wenn das Kohlgemüse je nach Region etwas anders heißt – in seinem Namen steckt der deutliche Hinweis auf die typische Farbe. Sie reicht je nach Bodenbeschaffenheit und Zubereitung von Rot- bis Bläulich-Violett. Säure spielt hier die entscheidende Rolle: Auf saurem Boden oder mit sauren Zutaten bleibt er deutlich rot, auf basischem Boden wächst er in Violett bis Blau. › mehr

Stichwort: Omega 3-Öle

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Schwarzer Rettich – scharf und würzig

In der kalten Jahreszeit sorgt der würzig-scharfe Schwarze Rettich für Abwechslung auf dem Teller. Vor der Zubereitung wird der sogenannte Winterrettich meist geschält und fein geraspelt, in Streifen oder Scheiben geschnitten. Etwas Salz macht das Wurzelgemüse milder und bekömmlicher. › mehr
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Zeit für frischen Feldsalat

Feldsalat hat viele Namen – ob Rapunzel, Nüssli, Mausohr, Acker- oder Vogerlsalat. Die kräftig grünen Blattrosetten überzeugen mit einem zarten Biss und einem mild-nussigen Aroma, das in Kombination mit einem würzigen Dressing besonders gut zur Geltung kommt. Zu Fleisch- oder Fischgerichten passt Feldsalat ebenso gut wie in bunte Mischungen mit Chicorée, Endivien- oder Friséesalat. › mehr

Stichwort: Nuss- und Saatenöle

Verkäufer/-innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden. › mehr

Hochverarbeitete Lebensmittel bergen Gesundheitsrisiken

Weltweit ist jeder fünfte Mensch im Alter von fünf bis 19 Jahren laut eines UNICEF-Berichts übergewichtig, jeder Zehnte sogar fettleibig. Damit erhöht sich das Risiko für viele Krankheiten. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen einem hohen Konsum an hochverarbeiteten Lebensmitteln (Ultra-Processed Foods, UPF) und Adipositas, Bluthochdruck, Typ-2-Diabetes und kardiovaskulären Erkrankungen auf. › mehr

Stichwort: Oliven- und Rapsöl

Verkäufer/innen, die ihre Waren genau kennen, können Kunden individueller beraten und ein besseres Verkaufs­ergebnis erzielen. Das gilt für Fleisch und Wurst ebenso wie für Zusatzprodukte und Zutaten. Die Fleischerei informiert in jeder Ausgabe über Lebensmittel, die im Fleischer-Fachgeschäft verkauft oder verarbeitet werden › mehr

Essgewohnheiten unter der Lupe

Unsere Essgewohnheiten werden von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Einer davon sind tief verwurzelte Geschlechterstereotype, die offenbar nach wie vor eine große Rolle spielen. So greifen Männer – dem Klischee entsprechend – häufiger zu Fleisch und deftigen Speisen, während Frauen eher leichte, pflanzenbetonte Gerichte bevorzugen. › mehr

Jod ist wichtiger denn je

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Ernährung (ÖGE) die Referenzwerte für die Jodzufuhr überarbeitet. Der neue Referenzwert liegt bei 150 µg/Tag und damit unter den bisherigen Empfehlungen. › mehr

Zwiebeln – Echte Multitalente

Zwiebeln verleihen mit ihrem mild-würzigen bis scharfen Aroma vielen Gerichten das gewisse Etwas. Sie sind das ganze Jahr über aus deutschem Anbau erhältlich, aber von August bis Januar ist ihre Hauptsaison und das Angebot besonders groß. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verzehr von über acht Kilogramm liegen Speisezwiebeln auf Rang drei der deutschen Lieblingsgemüse. Lediglich Tomaten und Möhren landen noch häufiger im Einkaufskorb. › mehr