Kammermaschinen nach Bedarf

Der kompakte Vacufox für Fleischereien und Gasthäuser. - © Vacumit

Die Firma Vacumit Maschinenbau, Burglengenfeld, stellt seit über 25 Jahren Vakuum-Verpackungsmaschinen her. Es werden zwölf verschiedene Grundtypen von Kammermaschinen hergestellt sowie verschiedene Ausstattungsvarianten und Zubehör. Die Maschinen werden weltweit vertrieben.

Die VacuFox bezeichnet der Hersteller als „kleinen Kraft-Meister“. Die Maschine zählt aufgrund ihrer Kammergröße und der 10-m³-Pumpe zu den meist verkauften Maschinen des Herstellers und kommt vor allem im Ladenbereich von Metzgereien sowie in Gasthäusern zum Einsatz.

Mit der „EST 40 LS“ verspricht Vacumit ein „robustes Arbeitstier“. Touch Panel sollen die Reinigung erleichtern. Zudem verfügt die Anlage über eine Microprozessorsteuerung mit zehn Programmen und Sonderfunktionen. Als weiteres Kennzeichen nennt der Hersteller eine hohe Geschwindigkeit beim Verpacken.

Die „DK 1000 LS“ wurde für die Serienverarbeitung von Lebensmitteln konzipiert. Leichte Reinigung, eine starke 250-m³-Pumpe sowie ein automatischer Deckel auf Knopfdruck sollen sie für diese Anforderungen fit machen. Die Sensorsteuerung gewährleistet laut Hersteller durch einen Mikroprozessor einen sicheren Arbeitsablauf. So entfällt für den Anwender das Einstellen von Zykluszeiten und die damit verbundene Unsicherheit – und dies bereits ab dem Einsteigermodell. Die Messzelle überwacht den Angaben zufolge nicht nur das eingestellte Vakuum, sondern auch die optional erhältliche Begasung. Laut Hersteller wird für alle Steuerfunktionen auf moderne Elektronik zurückgegriffen.

Die Produktreihe von Vacumit reicht von der kleinen Tischmaschine über Standgeräte bis hin zur Doppelkammermaschine. Damit will das Unternehmen ein maßgeschneidertes Programm bieten das sich durch höchste Qualität und Zuverlässigkeit modernster Technik auszeichne. Alle Modelle werden mit rostfreiem Edelstahlgehäuse, einer Edelstahlkammer sowie einer deutschen Hochleistungspumpe ausgestattet. Durch den Klarsichtdeckel lässt sich das Vakuumieren kontrollieren, was bei der Verpackung von Flüssigkeiten wichtig ist. Eine Drucktaste ermöglicht einen notwendigen Vakuum-Schnellstop.

Ist der gewünschte Vakuumwert erreicht, wird durch das Impuls-Heiß-Siegelverfahren der Vakuumbeutel verschweißt. Durch die automatische Wiederbelüftung der Kammer öffnet sich der Kammerdeckel automatisch, die fertige Vakuumverpackung kann entnommen werden.

Aus hygienischen Gründen wurde die Schweißleiste und die Gegenleiste so konstruiert, dass diese mit einem Handgriff herausgenommen werden können.

Auf Kabel zur Stromzuführung kann laut Hersteller verzichtet werden. Leichte Zugänglichkeit soll die Wartung der Maschinen erleichtern. Der Kunde kann laut Hersteller mit wenigen Handgriffen alle Verschleißteile wie Teflonband, Heizdraht, Deckeldichtung und Öl-Wechsel leicht und schnell selbst wechseln, Servicekosten entfallen.

Viele Vakuum-Verpackungsmaschinen des Herstellers können auf Wunsch mit einer Begasungsvorrichtung ausgestattet werden oder mit einer Schrägeinlage zum Verpacken von Flüssigkeiten, einem Anschluss von 230 V oder 400 V sowie einem Flach- oder Kuppeldeckel. www.vacumit.com

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