Servier-Klassiker im Snackgeschäft, wie frei zugängliche Würzsaucentuben mit Mayo oder Ketchup, sind in Zeiten von Corona undenkbar geworden. Eine hygienische Alternative sind die HACCP gerechten Portionsbeutel von Homann, Dissen. Diese lassen sich entweder einzeln, beispielsweise zum Snack to go reichen, oder funktionieren dank ihrer Multifunktionsverpackung als Self-Service-Dispenser für die Fleischer-Theke.
Die Saucen werden in vier Sorten angeboten: Homann Salat Mayonnaise 50 %, Remoulade 65 % mit feinem Rapsöl, gehackter Petersilie und einer Eigelb- und Zwiebelnote sowie Tomatenketchup und mittelscharfer, herzhaft-würziger Senf.
Neben der Hygiene ist in Zeiten von Corona auch die Kalkulations- und Planungssicherheit ein wichtiges Thema. Hierfür bietet Homann eine Neuerung: Die Saucen im praktischen vier Kilogramm-Eimer. Die Eimer lassen sich stapeln, sind bei ungeöffnetem Zustand nicht kühlbedürftig, lange haltbar, verfügen über einen hohen Conveniencegrad und sorgen so für mehr Planungsspielraum, um Kalkulationen und Wareneinsätze zu optimieren.
Denn: Eine gute Sauce braucht Raffinesse, Geduld und Zeit. Schnell ist sie versalzen, geronnen oder einfach nur langweilig. Oft fehlt – gerade während der Kurzarbeit – die Zeit oder das Personal für hausgemachte Saucen. Hier leistet Homann mit seinem Saucensortiment Abhilfe: Die Saucen müssen nur erhitzt werden und sind sofort verzehrfertig.
Durch die fünf neuen Sorten Senf Rahm-, Curry-, Zwiebelrahm-, Pfefferrahm- und Tomatenrahmsauce sowie den bewährten Klassikern: Jägerschnitzel-, Zigeunerschnitzel-, Schaschlik-, Zigeuner- und Salsa Sauce können Fleischer-Fachgeschäfte Abwechslung schaffen, ohne dabei den Wareneinsatz aus den Augen zu verlieren. Die Saucen sind ohne Palmöl, Konservierungsstoffe und frei von deklarationspflichtigen Zusatzstoffen.
