Elektronische Preisschilder: Herkunft rechtssicher darstellen

Digitale Preisschilder können zentral, auf Knopfdruck, aktualisiert werden. Shop-IQ - © Shop-IQ

Seit 1. Februar gilt auch für unverpacktes Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch die Kennzeichnungspflicht in der Fleisch­theke. Hiernach sind unverarbeitetes und vorverpacktes Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch mit dem Aufzuchtsland und dem Schlachtland des Tieres zu kennzeichnen.

Als Alternative zu beschreibbaren Kunststoff- oder Papieretiketten bietet Shop-IQ, Schweinfurt, das Electronic Shelf Labeling (ESL) an. Mit dem digitalen Auszeichnungs- und Informationssystem lassen sich zentral Preis- und Produktinformationen auf Knopfdruck aktualisieren.

Die elektronischen Preisschilder entlasten die Mitarbeitenden an der Theke und schenkt Zeit für verkaufsfördernde Kundengespräche. Dank einer Verknüpfung mit der Warenwirtschaft können Preisänderungen mit geringem Aufwand umgesetzt werden. Zudem reduzieren elektronische Preis­schilder unbeabsichtigte Differenzen zwischen Auszeichnung und Kassensystem.

Die Schilder von Shop-IQ nutzen die gleiche E-­Ink-Technologie wie E-Book-Reader. Der schwarze Rahmen schafft zusammen mit der kontraststarken Anzeige mit schwarzen, weißen und roten Pixeln eine gute Sichtbarkeit. Mit einer Größe von 3,5 Zoll sind die ESLs von Shop-IQ etwa 25 Prozent größer als herkömmliche elektronische Preisschilder.

Die Schilder können eingeschoben, rückwärtig befestigt oder auf einen Halter aufgesteckt werden. In der Schutzklasse IP 66 sind sie gegen Wassereinwirkung geschützt. Die Batterielaufzeit von bis zu zehn Jahren ermöglicht einen energieeffizienten Betrieb.

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